Iakusheva Anna
««Ich umarme Sie mit Musik», Mikhail Kazinik»
Instrument/Fach
Klavier Theoriekurse
Unterrichtstage
Fischenthal: Donnerstag
Hinwil: Montag
Wetzikon: Dienstag, Mittwoch, Freitag
Über mich
Ich liebe Musik, das Klavierspielen und das Unterrichten. Meine Liebe zu Kindern und zum Lehren habe ich von meiner Mutter geerbt. Während meiner ganzen Kindheit beobachtete ich, wie sie erklärte, inspirierte und Kinder zu Wissen führte.
Was harte Arbeit und einen vollen Terminkalender neben der Schule angeht, bin ich damit aus eigener Erfahrung vertraut. Neben dem Klavierspielen in meiner Kindheit lernte ich die Domra (ein russisches Volksinstrument, ähnlich der Mandoline) zu spielen, spielte im Orchester für russische Volksinstrumente, besuchte Ballettunterricht, nahm Kunstunterricht, sang im Chor und lernte Musikgeschichte und Solfeggio. All diese Aktivitäten machte ich fast während meiner gesamten Schullaufbahn gleichzeitig. Und ich bin froh, dass ich diese Erfahrungen gemacht habe. Heute kann ich meine Schüler besser verstehen, die malen, tanzen oder sich neben der Schule und dem Klavierunterricht noch anderen Dingen widmen.
Meine aktive Lehrtätigkeit begann im Jahr 2007. Und jedes Jahr wächst meine Liebe zu meinem Beruf als Klavierlehrerin - ebenso wächst auch meine Erfahrung. Neben dem Unterrichten trete ich bei Konzerten auf und spiele bei Gottesdiensten in der Kirche, was mir hilft, in Form zu bleiben.
Im Jahr 2007 schloss ich die Sobinov-Musikfachschule in der Stadt Jaroslawl (Russland) mit dem Schwerpunkt Musikgeschichte und -theorie ab. Im Jahr 2011 absolvierte ich die Russische Staatliche Universität für Kunst und Kultur mit dem Schwerpunkt Klavier.
Im Jahr 2021 zogen mein Mann und ich nach Wetzikon. Seit 2022 arbeite ich an der MZO. Ich habe auch eine Weiterbildung an der Zürcher Hochschule der Künste gemacht, was mir interessante Erfahrungen und ein besseres Verständnis des Musikbildungssystems in der Schweiz verschaffte.
Hörproben:
anhörenMein Unterricht
Ich bin ständig auf der Suche nach neuen inspirierenden Stücken für meine Schüler*innen, mache manchmal meine eigenen Arrangements und komponiere auch meine eigenen Stücke für Kinder. Ich bevorzuge eine positive und gleichzeitig produktive Atmosphäre im Unterricht. Mein primäres Ziel sehe ich darin, meinen Schülern die Liebe zur Musik und zum Klavierspielen zu vermitteln, Talente zu entfalten und ihnen beizubringen, schön zu spielen.
Viele denken, dass es einfach ist, Klavier zu spielen. Aber das ist ein grosser Irrtum. Um selbst ein einfaches Musikstück schön zu spielen muss man lernen: seine zehn Finger, zwei Hände und mindestens einen Fuss richtig zu benutzen, mit den Ohren zu hören und mit dem Kopf zu denken. Neben der Fingerfertigkeit und der Koordination muss man das musikalische Gehör und das Rhythmusgefühl entwickeln und die Musiktheorie im Grundsatz lernen. All das machen wir im Einzelunterricht.
Meine Schüler kommen zu mir, um etwas zu lernen und das ist nur möglich, wenn Anstrengungen unternommen werden. Ich glaube fest an Selbstdisziplin. Fortschritte werden nur sichtbar, wenn das Kind regelmässig die Hausaufgaben des Lehrers macht. Der weltberühmte Komponist J.S.Bach sagte: «Übt genauso viel wie ich und ihr werdet mehr erreichen.»
Zweimal im Jahr organisiere ich Abschlusskonzerte für meine Schüler und nehme Videos auf. Beim Anschauen dieser Videos mit meinen Schülern sehe ich ihr Wachstum. Die Schüler sehen ihren Fortschritt auch und ihre Motivation zum Lernen steigt. Zum jetzigen Zeitpunkt, an dem ich diese Worte schreibe, habe ich drei Jahre an der MZO gearbeitet, sechs Abschlusskonzerte abgehalten und im zweiten Jahr bestehen meine Schüler erfolgreich ihren Stufentest. Zusammenfassend kann ich in Bezug auf unsere gemeinsame Arbeit sagen, dass ich stolz auf meine Schüler bin.
Den Eltern von Kindern im Alter von 5-7 Jahren möchte ich sagen, dass das Lernen von Musik nur dann gute Ergebnisse bringt, wenn Sie Ihr Kind in den ersten zwei Lernjahren konstant unterstützen. Ohne Unterstützung der Eltern wird der Fortschritt in diesem Alter minimal ausfallen. Für ältere Kinder ist Unterstützung auch wichtig, aber sie muss nicht mehr so intensiv sein.
Für alle Interessierten, die in meine Klasse zu kommen, biete ich eine Probestunde an, um die Ziele des Schülers zu erkennen, einander kennenzulernen und zu verstehen, ob wir zueinander passen. Für den Schüler halte ich es für unbedingt notwendig, den Lehrer zu sehen, bevor er zu ihm in den Einzelunterricht geht, denn es ist so wichtig, dass dein Lehrer dir gefällt und dass du ihm vertraust. Dann wird der Unterricht immer positiv verlaufen und der Fortschritt wird offensichtlich sein.
Für eine Probestunde schreiben Sie mir bitte an meine Arbeits-E-Mail mit der Angabe, wo das Kind meinen Unterricht besuchen möchten: Wetzikon (Dienstag+Mittwoch+Freitag), Hinwil (Montag) oder Fischenthal (Donnerstag).