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Suzuki-Methode

Einstiegsalter
3 - 8 Jahre

Lektionsdauer
20 min Einzelunterricht + Gruppe wöchentlich

Tarife
610 Franken pro Semester.
Alle Suzuki-Tarife

Voraussetzung
Ein Elternteil begleitet in den Unterricht und unterstützt zu Hause

 

 

 

MG 8396 (1by1, 12, true)

Die Suzuki-Methode ist ein Musik-Erziehungskonzept, welches Kindern ab ca. drei Jahren den direkten Einstieg in den Instrumentalunterricht ermöglicht. Es wird nach der «Muttersprache-Methode» gearbeitet, die analog zur Spracherziehung auf Hören, Beobachten und Nachahmen basiert und zunächst auf das Notenlesen verzichtet. Die intensive Einbeziehung eines Elternteils, welcher das Üben zuhause anleitet, ist ebenso Merkmal dieser Methode wie die systematische Erarbeitung eines von Suzuki entwickelten festen musikalischen Repertoires. Ein Einstieg ist bis ca. 8 Jahre je nach Kind und Gruppenzusammensetzung möglich.

Eltern und Kinder treffen sich zweimal in der Woche, einmal in der grossen Gruppe, einmal in der kleinen oder einzeln. Musiklehrperson und Eltern schaffen durch ihre verständnisvolle Zuneigung und Ermunterung eine Atmosphäre, die dem Kind Selbstvertrauen und Freude verleiht.

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Wetzikon

Furrer Deborah

Furrer Deborah

180720 Den Menschen zum Musizieren zu bringen und gemeinsam schöpferisch tätig sein – das ist mir ein Herzensanliegen Suzuki-Gruppe (Violine), Wetzikon: Montag, Dienstag deborah.furrer@mzol.ch Warum ich damals im Kindergarten unbedingt das Geigenspiel erlernen wollte, weiss ich nicht mehr. Ich war schon immer begeistert von diesem Instrument und bin es auch heute noch.

Ausbildung…
Aufgewachsen bin ich in Zürich und meine musikalische Ausbildung erhielt ich während der Schulzeit am Konservatorium Zürich bei Gunhild Hoelscher. Danach folgte ein Musikstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Josef Rissin (Violine Solo) und Prof. Jörg-Wolfgang Jahn (Kammermusik).

Musik als Kunst…
Während dieser Zeit war es das Spiel im Streichquartett, welches mich besonders faszinierte. Es folgte eine reger Konzerttätigkeit, mit Meisterkursen, Rundfunkaufnahmen, Preisen und Auszeichnungen. Über mehrere Jahre war ich Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung «Live Music Now». Neben der Kammermusik wirkte ich in unterschiedlichen Orchestern in der Schweiz und in Deutschland mit. Weiter wichtige künstlerische Impulse für die Bühnenperformance erhielt ich durch die Schauspielweiterbildung am Tchechow-Seminar Berlin bei Jörg Andrees. Es folgten verschiedene interdisziplinäre künstlerische Projekte in der Schweiz, Deutschland, Holland und England.

Musik & Pädagogik…
Neben dem künstlerischen Schaffen lag mir die pädagogische Arbeit immer am Herzen. Seit meiner Studienzeit unterrichte ich Geige und realisiere unterschiedliche Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Während meiner Studienzeit rief ich die Sihlauer Kammermusikwochen für Kinder und Jugendliche ins Leben, welche seitdem jährlich in den Sommerferien stattfindet. Zudem führte ich über zehn Jahre eine Violinklasse an der Freien Musikschule Zürich. An der Steiner Schule Zürcher Oberland entdeckte ich die Liebe zur Stimmarbeit. Ich studierte mehrere Mal die Zauberflöte von Mozart und andere Singspiele ein. Heute führe ich mit Freude und Begeisterung eine Violinklasse (vorwiegend nach der Suzuki-Methode) an der Musikschule Zürcher Oberland.

Musik & Therapie…
Was ist die Wirkung der Musik? Was kann die Musik, der einzelne Ton im Menschen bewirken? Diese Fragen bewogen mich, nach meinem Musikstudium eine Ausbildung in Musiktherapie am FMWS zu absolvieren. Heute ist es das Interesse der Wirkung der Musik und die Verbindung von Kunst und Pädagogik, was mich auf meinem Weg leitet.
Hören, Beobachten, Nachahmen und Nachempfinden
Darauf baut der Suzuki-Lernweg auf. Auf spielerische, lustvolle und bildhafte Art und Weise erlernen wir das Geigenspiel. Damit die Musik als ein lebendiges Ganzes erfasst werden kann und die elementaren Zusammenhänge zwischen Hören, Vorstellen, Fühlen und Spielen nicht gestört werden, verzichten wir zu Beginn auf das Lesen von Noten.

Das Zusammenspiel – von Anfang an!
Was bringt mehr Freude als das Zusammenspiel mit anderen Kindern? Neben dem Einzelunterricht findet wöchentlich eine Gruppen- oder Orchesterstunde statt. Durch das Musizieren in der Gemeinschaft erfährt das Kind Zusammengehörigkeit und die Sinnhaftigkeit des Erlernens eines Instrumentes.

Das Dreieck – Eltern, Kind, Lehrperson
Der frühe Beginn braucht eine gute Zusammenarbeit von Schüler, Eltern und Lehrperson. Es ist mir wichtig, stets ein offenes Ohr für die Herausforderungen des Üballtags zu haben und konkrete Hilfestellungen geben zu können.

Ja, du kannst es!
Kleinste Erfolge sollen mit Lob und Begeisterung bestätigt werden. So entwickeln sich Freude an der Musik, Selbstvertrauen und Lerneifer meist von selbst.

Ziele sind wichtig, um die Motivation aufrecht zu erhalten…
Die Kinder sind von Anbeginn bei Konzerten mit dabei. Auftritte schaffen Verbindungen zum Instrument und zur Musik. Sei es ein Konzert im der Musikschule, in einer Kirche, auf der Strasse… es ist jedes Mal ein besonderes Erlebnis.

Geigenunterricht für Jugendliche und Erwachsene…
Mit Jugendlichen und Erwachsenen wähle ich einen anderen Unterrichtsweg. Themen wie: Die Freude am Instrument wieder zu finden, die eigene Spieltechnik zu erweitern, die Auseinandersetzung mit der Musik im Allgemeinen zu vertiefen stehen da im Vordergrund. Gerne unterrichte ich alle Niveaus- und Altersstufen.

/lehrpersonen/furrer+deborah-180720
Naumova Ilona

Naumova Ilona

76962 Nach der Suzuki-Methode Geige spielen zu lernen ist quasi ein Familienprojekt Suzuki-Gruppe (Violine), Wetzikon: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag ilona.naumova@mzol.ch Geige spielen nach der Suzuki-Methode zu erlernen ist im Grunde ein Familienprojekt, insbesondere wenn die Kinder sehr jung sind (ab 3 Jahre). Ein so früher Einstieg ist nur möglich, wenn die Eltern entsprechend unterstützen. Es reicht nicht, einmal in der Woche zu üben. Idealerweise leben die Eltern entsprechende Werte vor: Musik wird gelebt und erlebt, so dass die Geige einen Platz im Alltag einnimmt und Freude macht. Schliesslich ahmen Kinder ihre Eltern nach. http://www.bernermusikkollegium.ch, In Ekaterinburg (Russland) studierte ich Violine. Nach mehrjähriger Tätigkeit am Staatlichen Opernhaus in Ekaterinburg folgten Studien in Bern und La Chaux-de-Fonds. Seitdem bin ich als Geigenpädagogin tätig. Nach 12 Jahren konventionellen Unterrichts liess ich mich zur Suzuki-Violinlehrerin ausbilden. Nebst meiner Lehrtätigkeit trete ich regelmässig in Orchestern auf, als Solistin oder in Kammermusikprogrammen. Ich bin Gründerin des Ensemble Papillon, Konzertmeisterin im Orchestra del amici in Saanen und im Berner Musikkollegium.
Ilona Naumova studierte Violine in Ekaterinburg (Russland). Nach mehrjähriger Tätigkeit am Staatlichen Opernhaus in Ekaterinburg folgten Studien bei Eva Zurbrügg in Bern und Jean Piguet in La Chaux-de-Fonds.

 

Ilona Naumova ist als Geigenpädagogin tätig. Nach 12 Jahren konventionellen Unterrichts an der Musikschule Konservatorium Bern liess sie sich zu Suzuki-Violinlehrerin bei Agathe Jerie ausbilden.

 

Ferner tritt sie regelmässig in Orchestern auf, als Solistin oder in Kammermusikprogrammen. Sie ist Gründerin des Ensemble Papillon, wo sie als Geigerin mitwirkt. Sie ist Konzertmeisterin im Orchestra del amici in Saanen und seit 2013 im Berner Musikkollegium.
Die Suzuki-Methode basiert auf der «Muttersprachen-Methode» und zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: Früher Anfang möglich (ab 3 Jahre); Nachmachen statt Notenlesen; Gruppenunterricht zusätzlich zum Einzelunterricht. Das im Einzelunterricht Erlernte wird spielerisch im Gruppenunterricht gefestigt. Später kommt dann auch das Notenlesen dazu. Wetzikon, /lehrpersonen/naumova+ilona-76962
Paratore Antonia

Paratore Antonia

76967 Wohl am schönsten ist es doch, die Musik gemeinsam zu erleben Suzuki-Gruppe (Violine), Wetzikon: Dienstag, Mittwoch antonia.paratore@mzol.ch Ich unterrichte auch nach der Suzuki-Methode. Ich wuchs in einem sehr musischen Umfeld auf, da mein Vater Pianist ist und ich schon früh die Konzerte besuchen durfte und Musik einfach allgegenwärtig war. Als ich begann Geige zu spielen, hatte ich zudem das Glück, immer einen Kammermusikpartner zuhause zu haben, der mit mir Jahre später u.a. auch an den Diplomkonzerten spielen konnte. 2009 fing ich mein Bachelorstudium an der Zürcher Hochschule der Künste an und schloss dort 2015 mit dem Master in Musikpädagogik ab. Zusätzlich absolvierte ich von 2016 bis 2018 in Luzern einen weiteren Master in Performance. Meine geigerische Tätigkeit umfasst neben verschiedenen Orchester- und Kammermusikprojekten auch solistische Auftritte mit Klavier und Orgel. Das Unterrichten ist für mich eine wichtige Aufgabe, die mit einer grossen Verantwortung einhergeht. Ich möchte meinen Schüler*innen die Freude an der Musik vermitteln, eine solide Technik aufbauen und jede*n so gut wie möglich auf dem Instrument fördern. Zudem ist es mir ein Anliegen, das Zusammenspiel innerhalb meiner Klasse sowie in verschiedenen Ensembles der MZO zu ermöglichen und dafür zu begeistern, da es doch am schönsten ist, die Musik gemeinsam zu erleben. Wetzikon, /lehrpersonen/paratore+antonia-76967
Strassmann Roman

Strassmann Roman

77004 Mit der Suzuki-Methode unterrichte ich auch schon die ganz Kleinen ab 3 Jahren Suzuki-Gruppe (Violine), Wetzikon: Montag, Dienstag, Freitag roman.strassmann@mzol.ch Seit meiner Ausbildung in der Suzuki-Methode, die einen Unterricht auch für die ganz Kleinen ermöglicht, unterrichte ich zusätzlich in der Kombination Einzel- und Gruppenunterricht, die einen freudvollen, schnellen Fortschritt ermöglicht. Ich unterrichte Schüler ab dem Alter von 3 Jahren.
Zur Vereinfachung der Üb-Situation zu Hause betreibe ich eine Homepage mit Üb-Videos zu jedem einzelnen Stück. So benötigen Sie als Eltern keinerlei Vorkenntnisse.
Mit Fortgeschrittenen erarbeite ich einen auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenen Lehrplan.
Auch Erwachsene Anfänger sind willkommen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell an der Geige Freude entsteht.
https://www.salon-art.ch/konzerte-orchester/, Ich bin 1975 in Zürich geboren und auch da zur Schule gegangen, habe Violine und Viola an der Musikhochschule Zürich studiert. Weitere Studiengänge folgten in Frankreich am «Conservatoire National de Paris» und am «Conservatoire National de Région de Versailles». Ich spielte als Konzertmeister und Geiger in Orchestern im In- und Ausland, unter anderem im Sinfonieorchester Stavanger in Norwegen, in verschiedenen Orchestern in Paris und im Zürcher Kammerorchester. Neben zahlreichen kammermusikalischen Auftritten trat ich als Solist mit verschiedenen Orchestern auf. Neben meiner geigerischen Tätigkeit bin ich Geschäftsführer des Sinfonieorchesters Camerata Cantabile. Mein Instrument – die Violine – unterrichte ich mit Leidenschaft. Im Zentrum steht die Violine mit all ihren wunderbaren Möglichkeiten, aber auch mit ihren Schwierigkeiten. Es ist mir ein Anliegen, die Schüler*innen dort abzuholen wo sie gerade stehen. Wichtig ist mir ein ganzheitlicher Unterricht, der Übungstraining, Auftrittstraining und die für die Praxis nötige Musiktheorie beinhaltet, sowie auch den optimalen Umgang mit dem eigenen Körper an der Geige, immer auf den Möglichkeiten und Stärken der Schüler*innen aufbauend. Schwierigkeiten betrachte ich als Herausforderung an mich selbst und an einen kreativen Unterricht. Die gemeinsame Arbeit an der Geige beeinflusst viele Bereiche des Lebens positiv. Das Motto meines Unterrichts ist: «Freude an der Musik durch Fortschritt auf der Geige!» Wetzikon, /lehrpersonen/strassmann+roman-77004

Auf Anfrage

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Musikschule Zürcher Oberland

Bahnhofstrasse 36
8620 Wetzikon

+41 43 488 10 88
info@mzol.ch

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag:
08:30 - 11:30 Uhr
13:30 - 16:30 Uhr

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