Musikunterricht

Instrumentenwahl

Bist du noch unschlüssig, welches Instrument zu dir passen könnte? Brauchst du Hilfe oder hast noch Fragen? Wir bieten verschiedene Formate an, wo Instrumente ausprobiert werden, Fragen beantwortet und unsere Schule kennengelernt werden kann. Auf unserer Seite Instrumentenwahl findest du alle unsere Angebote dazu.

 

Ortschaften und Instrumente

Bauma

Bubikon

Bäretswil

Dürnten

Fehraltorf

Fischenthal

Gossau

Grüningen

Hinwil

Hittnau

Pfäffikon

Russikon

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Wetzikon

Blockflöte

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Akkordeon (Handorgel)

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Violine (Geige)

Saxophon

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Xylophon

Klassenmusizieren

Gitarre

Musikalische Grundausbildung MGA

Querflöte

Klarinette

Schlagzeug

Einsteigerkurse Blockflöte

Keyboard

Gitarre

Querflöte

Klarinette

Einsteigerkurse Blockflöte

Posaune

Ensembles/Kammermusik

Bratsche (Viola)

Blockflöte

Ukulele

E-Gitarre

Akkordeon (Handorgel)

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Begleitgitarre/Singen zur Gitarre

Stimmbildung

Cello (Violoncello)

Chor

Musikatelier

Panflöte

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Eltern-Kind-Singen

Xylophon

Gitarre

Musikalische Grundausbildung MGA

Querflöte

Keyboard

Klarinette

Schlagzeug

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Akkordeon (Handorgel)

Gesang (Pop/Rock/Jazz)

Musig-Chindergarte

Gesang mit Begleitinstrument

Cello (Violoncello)

Panflöte

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Musiktherapie

Djembe

Schlagzeug

Posaune

Einsteigerkurse Blockflöte

Querflöte

Musikalische Grundausbildung MGA

Gitarre

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Begleitgitarre/Singen zur Gitarre

Trompete

Schwyzerörgeli

Musikatelier

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Gitarre

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Musikatelier

Keyboard

Musikalische Grundausbildung MGA

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Klassenmusizieren

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Gitarre

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Schlagzeug

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Xylophon

Musikalische Grundausbildung MGA

Waldhorn

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Seniorenrhythmik "Café Balance"

Cello (Violoncello)

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Trompete

Alphorn

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Cello (Violoncello)

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Akkordeon (Handorgel)

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Violine (Geige)

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Cello (Violoncello)

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Klarinette

Musiktherapie

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E-Gitarre

E-Gitarre

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Akkordeon (Handorgel)

Klavier

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Trompete

Banjo

Musig-Chindergarte

Chor

Eltern-Kind-Singen

Panflöte

Musikatelier

Theater

Violine (Geige)

Saxophon

Musik und Bewegung

Streichorchester/Sinfonieorchester

Musikalische Grundausbildung MGA

Einsteigerkurse Blockflöte

Gesang

Trommeln

Bratsche (Viola)

Ukulele

Blockflöte

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Begleitgitarre/Singen zur Gitarre

Klassenmusizieren

Xylophon

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Bandworkshops

Djembe

Bläserensemble/Blasorchester

Posaune

Gitarre

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Ukulele

E-Gitarre

Akkordeon (Handorgel)

Keyboard

Musikalische Grundausbildung MGA

Gitarre

Querflöte

Klavier

Blockflöte

E-Gitarre

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Alphorn

Violine (Geige)

Trompete

Schlagzeug

Cello (Violoncello)

Big Band

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Musiktherapie

Einsteigerkurse Blockflöte

Oboe

Gesang

Ensembles/Kammermusik

Singspiel Dominik Dachs und die Katzenpiraten

Theorie

Musikalische Grundausbildung MGA

Streichorchester/Sinfonieorchester

Hackbrett

Trompete

Euphonium

Seniorenrhythmik "Café Balance"

Gesang mit Begleitinstrument

Laute

Chor

Saxophon

Musikatelier

Suzuki-Gruppe (Violine)

Panflöte

Violine (Geige)

Eltern-Kind-Singen

E-Gitarre

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E-Bass

Klarinette

Bandworkshops

Schlagzeug

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Bläserensemble/Blasorchester

Klassenmusizieren

Finde dein Instrument!

Keyboard

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Cembalo

Fagott

Cello (Violoncello)

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Bratsche (Viola)

Tuba

Ukulele

Blockflöte

Gesang (Pop/Rock/Jazz)

Kontrabass

Ortsvertretung:
Conny Inauen
bauma@mzol.ch

Ortsvertretung:
Dora Heinrich
bubikon@mzol.ch

Ortsvertretung:
Anita Eicher
baeretswil@mzol.ch

Ortsvertretung:
Dora Heinrich
duernten@mzol.ch

Ortsvertretung:
Margrit Schönbächler
fehraltorf@mzol.ch

Ortsvertretung:
Conny Inauen
fischenthal@mzol.ch

Ortsvertretung:
Yvonne Ugoletti
gossau@mzol.ch

Ortsvertretung:
Yvonne Ugoletti
grueningen@mzol.ch

Ortsvertretung:
Karin Struhs
hinwil@mzol.ch

Ortsvertretung:
Tina Zapparoli
hittnau@mzol.ch

Ortsvertretung:
Tina Zapparoli
pfaeffikon@mzol.ch

Ortsvertretung:
Margrit Schönbächler
russikon@mzol.ch

Ortsvertretung:
Dora Heinrich
rueti@mzol.ch

Ortsvertretung:
Deden Maentschung
seegraeben@mzol.ch
079 128 64 02

Ortsvertretung:
Gregor Schriber
wald@mzol.ch
079 128 63 74

Ortsvertretung:
Deden Maentschung
wetzikon@mzol.ch
079 128 64 02

Lehrpersonen

Abate Lorenzo

Abate Lorenzo

Proaktiver Unterricht ist mir sehr wichtig E-Gitarre, Gitarre, Ukulele, Laute, Gossau: Montag
Russikon: Mittwoch
Wetzikon: Dienstag, Mittwoch
Angefangen habe ich in meinem Heimatort Pordenone, Italien, Gitarre zu spielen. Schon früh habe ich in verschiedenen Orchestern und Ensemblen gespielt. An der Segovia Guitar Academy – einer der weltweit wichtigsten und sehr berühmten Akademien – wurde ich bei deren Gründer Paolo Pegoraro unterrichtet. Darauffolgend habe ich in München Laute an der Hochschule für Musik studiert und in Zürich den Master in Pädagogik mit Laute und Gitarre abgeschlossen. Ich unterrichte klassische Gitarre, E-Gitarre, Ukulele und Laute.
Lorenzo Abate wurde 1994 in Pordenone geboren und gehört zur neuen Generation italienischer Lautenisten und Gitarristen. Er hat bei dem bekannte Segovia Guitar Academy mit Paolo Pegoraro gestudiert. Im Jahr 2017 erwarb er einen Bachelor-Abschluss in Historischer Aufführungspraxis an der Hochschule für Musik und Theater in München unter Anleitung der Lehrerin Evangelina Mascardi. Er vertiefte sein Studium durch die Teilnahme an verschiedenen Masterclass bei Rolf Lislevand, Eduardo Eguez und Hopkinson Smith. Ab 2014 begann er seine konzertante Tätigkeit als Solist und Continuo Spieler bei Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Alessandro Quarta, Il Canzoniere, Wexford Opera Festival, Andrea Marchiol, Ensemble Elyma (Gabrièl Garrido), Accademia La Chimera, Ensemble La Chimera und Munich Baroque. Außerdem nahm er eine CD mit eine Zarzuela von Nebra mit dem Schola Santorum Basiliensis fuer Glossa. Derzeit studiert Lorenzo Abate an der ZhdK unter der Leitung von dem Maestro Eduardo Eguez. Fuer die ZHdK hat er im Jahr 2018 ein Projekt geleitet, das auf Madrigalen von Monteverdi basierte und im Jahr 2019 die Orfeo von Monteverdi.
Proaktiver Unterricht ist mir sehr wichtig. Das heisst, ich gebe meinen Schüler*innen nicht einfach etwas zu spielen, sondern interagiere mit ihnen, zum Beispiel durch Improvisation. Der Spass am Instrument ist für mich die Hauptsache. Und am Ende jedes Schuljahres gibt es eine Verbesserung, die man merken kann. Wetzikon, Gossau, Russikon,
Ackermann Doris

Ackermann Doris

Die meisten meiner Schüler*innen sind auch gleich schon live unterwegs Gesang, Gesang mit Begleitinstrument, Gesang (Pop/Rock/Jazz) , Wetzikon: Dienstag, Donnerstag Seit 1985 toure ich als Singer/Songwriterin mit eigener Band durch die Lande mit erdigen und gefühlvollen Americana Sound in akustischer Besetzung. Stilistisch daheim bin ich in der Folk-Pop-Rock-Musik. Ich nahm am Konservatorium Zürich Gesangstunden und auch privaten Unterricht bei diversen Lehrer*innen. Meine Ausbildung habe ich so quasi gleich auf der Bühne als Bandleaderin gemacht: Ich durfte schon an fast allen renommierten Festivals und Open-Airs auftreten: Openair St. Gallen, Int. Country Festival Albisgüetli, Country Night Gstaad, Hallenstadion Zürich, um einige zu nennen. Für das Unterrichten an der Musikschule habe ich die CAS Ausbildung in Musikpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) gemacht.
Doris Ackermann hat langjährige Erfahrung im Unterricht mit Jugendlichen wie auch mit Erwachsenen. Singen muss Freude machen und darf nie zu Ueberforderung führen. Doris versteht es, das eine zu fördern und das andere zu verhindern. Grundlagen dazu sind das Einteilen der Stimmlage und eine gut funktionierende Atemtechnik. Jeder noch so kleine Auftritt wird professionell angegangen. Der musikalische Ausdruck, die richtige Aussprache sowie das äussere Erscheinungsbild werden in die Vorbereitungen einbezogen. Doris begleitet ihre Schüler vorwiegend an der Gitarre und erteilt zusätzlich zu Gesangstunden auch Begleitgitarre. Mit ihrer über 30jährigen Bühnenerfahrungen schafft es Doris, den Studentinnen und Studenten vor allem eines zu vermitteln, nämlich die Freude am Musizieren. Diese sieht man ihr selber an, wenn sie mit der "Doris Ackermann Band" unterwegs ist. Ihr Repertoire enthält Eigenkompositionen sowie Folk, Country, R&B, Soul bis hin zu Pop und Rock. Nebst den vielen Konzerten mit ihrer Band an Galas, Openairs und Festivals, tritt sie auch an privaten Anlässen als Solistin, im Duo oder Trio auf. 
Mein Unterricht ist sehr praxisorientiert, daher sind die meisten meiner Schüler*innen auch gleich schon live unterwegs oder sind ihre Karrieren am Aufbauen, wobei ich sie gerne auch im Gesamtpaket unterstützend beraten kann, wenn dies gewünscht wird. Ich unterrichte, weil ich meine Erfahrungen weitergeben kann und die Freude an Musik wecken und weitergeben kann.

Ziel soll sein, dass die SchülerInnen freiwillig und mit Freude üben und so automatisch dranbleiben.
Gerne gehe ich auch mit ihnen auf die MZO-Bühne. Diese Möglichkeit ist ein wunderbarer Ansporn beim Unterrichten.
Seegräben, Wetzikon,
Alambiaga Elena

Alambiaga Elena

Schwerpunkt ist bei mir die klassische Ausbildung Klavier, Wolfhausen: Montag, Donnerstag
Bubikon: Mittwoch
Ich stamme aus einer musikalischen Familie, in der alle ein Instrument spielten und in der viel und oft gesungen wurde. Als Kind habe ich nach 2 Jahren Blockflötenunterricht mit Klavierstunden begonnen und bis zu meinem 19. Lebensjahr bin ich bei derselben Klavierlehrerin geblieben. Nach einer Lehre als Hochbauzeichnerin wollte ich unbedingt mein Klavierspiel verbessern. Am Konservatorium gab es lange Wartezeiten für den Klavierunterricht, ausser man wählte das Klavierstudium. So habe ich mich kurzerhand dafür entschieden, Klavier im Hauptfach und Querflöte im Nebenfach zu studieren. Schon während des Studiums habe ich angefangen, zu unterrichten. Seit 1992 unterrichte ich Klavier an der MZO.
Ich bin noch an einer anderen Musikschule angestellt, wo ich neben Klavier auch Blockflöte unterrichte.

Elena Alambiaga ist in Wädenswil aufgewachsen, wo sie noch immer lebt. Nach einer Lehre als Hochbauzeichnerin mit Berufsmatur studierte sie am Konservatorium Zürich mit Hauptfach Klavier bei Klaus Wolters und Nebenfach Querflöte bei Ursula Giger.

Es folgten Anstellungen an verschiedenen Musikschulen und Weiterbildungskurse im In- und Ausland.

An der Musikschule Zürcher Oberland unterrichtet sie Klavier seit 1992. Daneben unterrichtet sie Klavier und Blockflöte an der Musikschule Wädenswil-Richterswil. Elena Alambiaga unterrichtet Schüler und Schülerinnen in allen Alterstufen.
Schwerpunkt ist bei mir die klassische Ausbildung mit der Möglichkeit, auch aus dem Pop/Rock-Bereich Musikstücke zu spielen. Bei mir lernen die Schüler und Schülerinnen Notenlesen und es wird vorwiegend mit Noten gespielt. Zusammen zu spielen, z.B. vierhändig, finde ich sehr wichtig. Eines meiner Ziele im Unterricht ist es, selbständig ein Musikstück erarbeiten und seine Gefühle mit Musik ausdrücken zu können. Bubikon,
Alig Xavier

Alig Xavier

Freude und Faszination für die Musik Klassenmusizieren, Musikalische Grundausbildung MGA, Finde dein Instrument!, Am Konservatorium, Musikhochschule Zürich studierte ich Fagott und schloss mit dem Orchesterdiplom ab. Es folgte ein Aufbaustudium für Barockfagott an der Schola Cantorum Basiliensis und zwei Nachdiplom-Studiengänge für Klassenmusizieren und Musikalische Grundausbildung an der Musikhochschule Zürich.
Xavier Alig studierte Fagott am Konservatorium, Musikhochschule Zürich und schloss mit dem Orchesterdiplom bei  Tomas Sosnowski ab. Es folgte ein Aufbaustudium für Barockfagott an der Schola Cantorum Basiliensis und zwei Nachdiplom-Studiengänge für Klassenmusizieren und Musikalische Grundausbildung an der Musikhochschule Zürich. Mit Begeisterung unterrichtet er seit vielen Jahren an der Musikschule Zürcher Oberland und ist Mitautor der Zeitschrift Musik mit Kindern, wo er Lieder und Musikpädagogische Beiträge verfasst. Ganzheitlicher Unterricht mit Kindern sind ihm genau so wichtig wie Freude und Faszination für die klassische Musik zu vermitteln. 

Neben seiner pädagogischen Tätigkeit spielt er seit über 20 Jahren 2.Fagott im Zürcher Kammerorchester. Die Aufführungspraxis mit alten Instrumenten sind ihm sehr wichtig. So spielt er mit dem Barockfagott im Opernhaus in Zürich (Scintilla) und dem Bach Collegium Zürich. 
Mit Begeisterung unterrichte ich seit vielen Jahren an der Musikschule Zürcher Oberland und bin Mitautor der Zeitschrift «Musik mit Kindern», wo ich Lieder und Musikpädagogische Beiträge verfasse. Ganzheitlicher Unterricht mit Kindern ist mir genauso wichtig wie Freude und Faszination für die klassische Musik zu vermitteln. Wetzikon,
Allenspach Sarah v2

Allenspach Sarah

Zusammen zu entdecken, zu gestalten und zu lernen, sind der Motor des Gruppenunterrichts. Musikatelier, Schon früh begann ich mit meinen Eltern, meiner Schwester und unserem Hund als Familientheater die Bühnen der Schweiz zu entdecken. Daneben besuchte ich stets Klavier- und später auch Gesangsunterricht.
Musik, Bühne und Kunst liessen mich auch nach dem Gymnasium nicht los, denn ich entdeckte den E-Bass und somit die Welt der Pop-, Rock- und Jazzbands. Ich entschied mich, nach einem kurzen Umweg via Biologiestudium, Musik zu meinem Beruf zu machen. Während meiner Ausbildung sammelte ich nebst musikalischen auch viele pädagogische Erfahrungen v.a. im heilpädagogischen Bereich.

Ausbildung:
• Master Music Pedagogy, Musik und Bewegung, Schwerpunkt Rhythmik, Zürcher Hochschule der Künste
• Bachelor of Arts in Music, Jazz (E-Bass), Hochschule Luzern
• Matura, Kantonsschule Zürcher Oberland, Wetzikon

Weiterbildungen:
• Vorstudium Jazz/Pop, MKZ
• diverse Bandworkshops
• Vorkurs Theorie Jazz/Pop, MKZ
• Instrumentalunterricht in E-Bass, Klavier, Sologesang und Trompete
• Step- und Jazztanzunterricht, Steptanzschule Flying Taps

Schon früh begann ich mit meinen Eltern, meiner Schwester und unserem Hund als Familientheater die Bühnen der Schweiz zu entdecken. Daneben besuchte ich stets Klavier- und später auch Gesangsunterricht. 

Musik, Bühne und Kunst liessen mich auch nach dem Gymnasium nicht los, denn ich entdeckte den E-Bass und somit die Welt der Pop-, Rock- und Jazzbands. Ich entschied mich, nach einem kurzen Umweg via Biologiestudium, Musik zu meinem Beruf zu machen. Während meiner Ausbildung sammelte ich nebst musikalischen auch viele pädagogische Erfahrungen v.a. im heilpädagogischen Bereich. 

Zusammen zu entdecken, zu gestalten und zu lernen, sind der Motor des Gruppenunterrichts. Aus dem Spiel entwickeln wir gemeinsam Ideen und experimentieren mit Musik und Bewegung. In meinem Unterricht finde ich es wichtig, dass die Kinder mit Fantasie, Freude und Inspiration mitgestalten dürfen.

 

Ausbildung:

• Master Music Pedagogy, Musik und Bewegung, Schwerpunkt Rhythmik, Zürcher Hochschule der Künste 

• Bachelor of Arts in Music, Jazz (E-Bass), Hochschule Luzern 

• Matura, Kantonsschule Zürcher Oberland, Wetzikon 

 

Weiterbildungen:

• Vorstudium Jazz/Pop, MKZ

• diverse Bandworkshops

• Vorkurs Theorie Jazz/Pop, MKZ 

• Instrumentalunterricht in E-Bass, Klavier, Sologesang und Trompete

• Step- und Jazztanzunterricht, Steptanzschule Flying Taps
 


Projekte:

• Coco, Pop-Folk www.band-coco.ch

• Blue Bones, Blues-Rock 

• Ennui, Rock-Psychadelic

• Zeus, Rap

• Raspberry Jamwood, Pop


 
Zusammen zu entdecken, zu gestalten und zu lernen, sind der Motor des Gruppenunterrichts. Aus dem Spiel entwickeln wir gemeinsam Ideen und experimentieren mit Musik und Bewegung. In meinem Unterricht finde ich es wichtig, dass die Kinder mit Fantasie, Freude und Inspiration mitgestalten dürfen. Rüti,
Appenzeller Nadine

Appenzeller Nadine

Chor, Aufgewachsen in Schwerzenbach, entdeckte ich im Alter von 15 Jahren meine Leidenschaft fürs Chorleiten. Acht Jahre lang dirigierte ich den Ten-Sing-Dübendorf und studierte von 1992-1996 Gesang am Konservatorium Winterthur. Studienbegleitend absolvierte ich das Seminar für musikalische Grundausbildung und arbeitete anschliessend an verschiedenen Musikschulen. 1999 übernahm ich den Kinderchor Hinwil und entdeckte bald eine andere Leidenschaft: das Kindermusical-Schreiben. Seither leite ich verschiedene Kinder- und Jugendchöre und führe immer wieder Musicalprojekte durch. Gelegentliche Engagements als Sopranistin sind jeweils eine interessante Abwechslung. Wetzikon,
Baca Tomislav

Baca Wyder Tomislav

Ich lege grossen Wert darauf, dass die Schüler*innen einen wertschätzenden Umgang untereinander pflegen, lernen, einander zuzuhören und zusammen konzentriert zu arbeiten. Klassenmusizieren, Als Sohn eines Dirigenten und Chorleiters bin ich von klein auf in einem musikalischen Umfeld aufgewachsen. Der Klang der Oboe hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Mein Oboe-Studium führte mich zu mehreren hochgeschätzten Oboisten: Omar Zoboli, Hans Elhorst, Kurt Meier und Christian Hommel. An der Musikhochschule Luzern habe ich den Bachelor in Klassik (Bachelor of Arts in Music Oboe (Klassik)) und den Master in Instrumentalpädagogik (Master of Arts in Musikpädagogik, Major Instrumentalpädagogik Oboe) abgeschlossen. Es folgten auch Konzerttätigkeiten, z.B. in der Jungen Philharmonie Zentralschweiz, im Studio für zeitgenössische Musik und am Luzern Festival zu Ostern. Das Unterrichten stellte sich schnell als meine Leidenschaft heraus, weshalb ich mich an der Zürcher Hochschule der Künste mit dem CAS Klassenmusizieren weitergebildet habe. Innerhalb eines Jahres mit einer Schulklasse ein Orchester zu bilden und gemeinsam auf den Konzertauftritt am Ende hin zu arbeiten, erfüllt mich jedes Mal mit grosser Freude und Stolz.
Als Sohn eines Dirigenten und Chorleiters bin ich von klein auf in einem musikalischen Umfeld aufgewachsen. Der Klang der Oboe hat mich sofort in ihren Bann gezogen, weshalb ich mit 12 Jahren angefangen habe, Oboe zu spielen.

An der Musikhochschule Luzern habe ich bei Kurt Meier den Bachelor in Klassik und bei Christian Hommel den Master in Instrumentalpädagogik abgeschlossen. Es folgten auch Konzerttätigkeiten, z.B. in der Jungen Philharmonie Zentralschweiz, im Studio für zeitgenössische Musik und am Luzern Festival zu Ostern.

Ich begeistere mich nicht nur für klassische Musik, sondern auch für andere Musikstile, wie Jazz, Pop oder lateinamerikanische Musik. Daneben improvisiere und arrangiere ich gerne. 
Am wichtigsten ist mir, die Freude an der Musik zu wecken, damit die Schüler*innen intrinsisch motiviert sind. Das Klassenmusizieren bietet jedem Kind die wertvolle Erfahrung ein Instrument zu lernen und gemeinsam ein Konzert auf die Beine zu stellen. Ich lege grossen Wert darauf, dass die Schüler*innen einen wertschätzenden Umgang untereinander pflegen, lernen, einander zuzuhören und zusammen konzentriert zu arbeiten.
Mein Unterricht ist abwechslungsreich (Theorie, Übungen, Instrumental, Singen, Bodypercussion, Boomwhackers, Körperhaltung) und nach einer Grundstruktur aufgebaut, damit sich die Schüler*innen gut darin orientieren können. Ich arbeite stetig daran, das Repertoire für das Klassenmusizieren zu erweitern, was mir ermöglicht, meinen Unterricht entsprechend den Stärken und Schwächen der einzelnen Kinder zu individualisieren. Die Schüler*innen sollen in meinem Unterricht mitbestimmen können (z. B. Liedwunsch, Wahl aus neun verschiedenen Instrumenten) und Probleme selber lösen, wo nötig mit Anleitung.
Bachmann Rolf

Bachmann Rolf

Volksmusik kreuz und quer aus der ganzen Welt Akkordeon (Handorgel), Bauma: Dienstag
Hittnau: Montag, Dienstag
Pfäffikon: Montag
Wetzikon: Freitag
https://www.youtube.com/watch?v=yQtsUYH37BQ, Durch meinen Grossvater bin ich zum Akkordeon gekommen und war begeistert. Als es um die Berufswahl ging, fand mein Akkordeonlehrer Josef Gmür, dass ich nicht nur die Fähigkeiten und das Talent für das Akkordeon hätte, sondern auch Begabung im Umgang mit Menschen, insbesondere mit Kindern und Jugendlichen. Ich besuchte die Berufsschule und das Konservatorium in Winterthur und schloss 1985 meine Ausbildung als Akkordeonlehrer ab.
Aufgewachsen bin ich in Oberdürnten ZH. Meine ersten Schritte auf der Handorgel machte ich in der Musikschule Gmür in Rüti. Mein Ausbildner und Lehrmeister auf dem Akkordeon war Josef Gmür. Ich besuchte die Berufsschule und das Konservatorium in Winterthur. 1985 schloss ich meine Ausbildung als Akkordeonlehrer ab.

 

Mein Musikstil den ich unterrichte kommt kreuz und quer aus der ganzen Welt, wie zum Beispiel: Musette, Tango, Cajun, Irische und Schweizer Volksmusik und vieles mehr. Natürlich können auch moderne Songs auf dem Akkordeon gespielt werden. Gerne unterrichte ich auch Erwachsene Schüler, die es auf dem Akkordeon wagen wollen.
Ich habe bewusst keinen fixen Lehrplan. Umso wichtiger erscheint es mir, ganz individuell auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse der Schüler*innen einzugehen. Die Freude an der Musik und am eigenen Ausdruck wie auch das Selbstvertrauen zu stärken und das gemeinsame Musizieren sind zentrale Komponenten meines Unterrichts. Ich möchte, dass sie auch nach Abschluss des Unterrichts weiterhin Musik machen. Hittnau, Pfäffikon, Bauma, Wetzikon,
Bachmann Cherny Alena

Bachmann-Cherny Alena

Es ist immer möglich, in jedem Alter ein Instrument zu erlernen! Klavier, Wetzikon: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag In der Ukraine geboren und aufgewachsen habe ich im Tschaikowsky-Konservatorium in Kiew mein Studium abgeschlossen. Es folgen weitere Studien in Deutschland in Freiburg im Breisgau sowie in Trossingen. Seit fast 30 Jahren lebe ich in der Schweiz und bin seit 20 Jahren als Klavierlehrerin in der Musikschule Zürcher Oberland engagiert.
Den Zugang zur Musik verschaffte sich die in der Ukraine geborene Pianistin Alena Cherny aus eigener Kraft. Einmal dem Klavier aus Leidenschaft zugetan, absolvierte sie mit jeweils höchsten Auszeichnungen das Tschaikowsky-Konservatorium in Kiew und das Solistenstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau. Ausgedehnte Konzertreisen in den USA, in England, Israel, Deutschland, Italien, Österreich und Japan verankerten ihren Namen in den führenden Kulturzentren der westlichen Welt. Sie ist Preisträgerin des Chapeau 2007.

Heute widmet sich die in der Schweiz lebende Alena Cherny neben ihrer Solistentätigkeit besonders der Kammermusik. In ihren Interpretationen bestechen die erzählerische Freiheit, die dialogische Nähe zum Publikum und der bedingungslose Anspruch, das musikalische Werk immer wieder neu zu entdecken. Ihre Persönlichkeit, ihr bewegtes Leben und ihr künstlerischer Reifeprozess haben den Schweizer Filmemacher Christian Labhart zu seinem Dokumentarfilm „appassionata“ inspiriert. Das packende Filmportrait der aussergewöhnlichen Künstlerin hat beim Zürich Film Festival 2012 und beim Festival international du documentaire de Création 2013 in La Rochelle, Frankreich den Zuschauerpreis gewonnen.
Ich unterrichte alle Altersgruppen, Kinder bereits ab 5 Jahren bis einschliesslich Erwachsenen, selbstverständlich dabei auch Anfänger. Ich freue mich, die Schüler*innen auf ihrem persönlichen Weg zur Musik zu begleiten. Meine 20-jährige Erfahrung zeigt mir, dass dabei jede und jeder seine bzw. ihre individuelle Methode braucht und einen eigenen Weg zum Erlernen des Instruments hat. Regelmässig erhalten Schüler*innen die Möglichkeit, an Konzerten aufzutreten.
Es ist mir wichtig, dass wir uns vor der Anmeldung zuerst persönlich kennenlernen.
Wetzikon,
Bareza Daria

Bareza Daria

Häufig fürchten Eltern den kratzigen Klang der Geige und sind dann erstaunt, dass sie es von Beginn an anders erleben Violine (Geige), Wetzikon: Mittwoch, Donnerstag Ich komme aus einer Musikerfamilie, mein Vater ist Dirigent und war seit früh mein Vorbild: Er dirigierte in den grossen Opernhäusern der ganzen Welt, u.a. auch in Zürich. Als kleines Kind wollte ich bald unbedingt selbst Musik machen und ein Instrument spielen. In Kroatien musste man sich jedoch um einen Unterrichtsplatz bei der Musikschule bemühen. Zuerst hatte ich mich für Klavier interessiert. Ein Geigenlehrer hat mich dann schlussendlich für die Geige begeistert.
Studiert habe ich Orchestermusik und Solovioline an der Kunst-Universität Graz, Österreich, und dort auch mein Lehrdiplom abgeschlossen. Dort habe ich von Beginn an fest im neu vom Dirigenten Fabio Luisi gegründeten Grazer Symphonischen Orchester gespielt. Zehn Jahre lang im Orchester zu spielen und fast alle grossen symphonischen Werke, wie zum Beispiel von Mahler, Bruckner oder Beethoven, aufzuführen, war eine tolle Zeit.
Währenddessen habe ich auch noch die fünfjährige Suzuki-Ausbildung absolviert und konnte bei Kerstin Wartberg als Suzuki-A-Lehrer abschliessen. Die japanische Suzuki-Methode basiert auf der Muttersprache-Lernmethode. Mit ihr können schon ganz kleine Kinder früh Geige lernen. Der Zufall wollte es und eine Violinlehrerin der MZO, welche dieselbe Ausbildung machte, stellte den Kontakt zur MZO her. Seit dem Jahr 2000 unterrichte ich an der MZO, und seither spiele ich auch regelmässig im Orchester Collegium Cantorum von Thomas Ineichen.

Geboren und aufgewachsen in Zagreb, sowie in Herrliberg und Graz, hatte sie bereits seit der frühen Kindheit durch ihren Vater Niksa Bareza, einen international tätigen Dirigenten, intensiven Kontakt zur Musik. Nach der Matura in Graz studierte sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Graz das Fach Violine und machte im Jahr 1998 ihren Abschluß mit Lehrdiplom Violine. Danach ließ sie sich in den Jahren 1999 bis 2005 am deutschen Suzuki-Institut bei Kerstin Wartberg zur Suzuki-A Lehrerin für Violine ausbilden. In den Jahren danach beendete sie ihre akademische Ausbildung an der Kunstuniversität Graz mit einem Bachelor of Arts in Musikpädagogik (2008) und einem Bachelor of Arts in Orchesterinstrumente – Violine (2010).

 

Seit dem 15. Lebensjahr konzertierte sie regelmäßig in professionellen Orchestern, wie dem Domorchester Graz und dem Kammerorchester der Grazer Musikhochschule.  Zudem war sie im Grazer Symphonischen Orchester seit dessen Gründung im Jahr 1990 durch den Dirigenten Fabio Luisi bis zu ihrem Umzug in die Schweiz 1999 festes Mitglied. In der Schweiz wirkte sie bis zur Geburt ihres Sohnes regelmäßig im Orchester Collegium Cantorum bei Thomas Ineichen mit.
Ich unterrichte sehr gerne. Meinen Unterricht gestalte ich ganz individuell, indem ich genau darauf achte, was aus dem großen didaktischen Fundus der Violinliteratur für den jeweiligen Schüler am besten ist. Mit den Jüngsten beginne ich meistens mit der Suzuki-Methode, weil diese sich für dieses Alter wirklich gut eignet. Danach füge ich noch weitere Lehrmethoden aus anderen Schulen hinzu oder wechsle ganz. Manche Schülerinnen spielen aber gerade die Literatur der Suzuki-Violinschule besonders gern, und so bleiben wir länger dabei. Ein ganz wichtiges Ziel in meinem Unterricht ist der schöne Klang und die richtige Haltung, welche die Grundlage für alles Weitere sind. Häufig fürchten Eltern den kratzigen Klang der Geige und sind dann erstaunt, dass sie es von Beginn an anders erleben. Ich unterrichte mit besonderem Augenmerk auf guter Beziehung – zu den Schülerinnen und Schülern wie auch zu ihren Eltern. Die Freude, ein gemeinsam gesetztes Ziel zu erreichen, fördert unsere Motivation. Neben den Schülerkonzerten auch bei den jährlichen Stufentests oder sogar an Wettbewerben teilzunehmen, ist für meine Schüler oft Ausdruck davon. Wetzikon,
Berger Carmen

Berger Carmen

Ich begleite oft am Klavier, denn gemeinsam Musik machen ist noch viel schöner Klarinette, Wetzikon: Montag, Freitag https://www.youtube.com/channel/UCh5V1SHTjvxJdELfvkGyW8A, In meinem Elternhaus wurde viel Musik gehört und auch gespielt. So habe ich früh mit Blockflöte und Klavier begonnen, bevor ich mich mit 13 Jahren für die Klarinette entschied. Dieses Instrument hat mich so begeistert, dass ich professionell Musik machen wollte und zuerst bei Fabio DiCàsola und dann bei Elmar Schmid in Zürich studierte und mit Lehr- und Orchesterdiplom abschloss. In Wetzikon bin ich oft im Rahmen der Veranstaltungen des Musikforums Wetzikon zu hören, die ich auch mitorganisiere.
Carmen Berger erhielt mit 13 Jahren ihren ersten Klarinettenunterricht an der Musikschule Region Thun. Bereits nach kurzer Zeit wuchs der Wunsch, Musikerin zu werden und sie bestand nach ein paar Jahren die Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule Winterthur Zürich. Das Studium schloss sie mit dem Lehr- und Orchesterdiplom ab.

Die Mitgliedschaft im Schweizer Jugendsinfonieorchester hat sie stark geprägt und so spielt sie heute regelmässig im Thuner Stadtorchester, in der Basel Sinfonietta und anderen Orchesterprojekten mit. Sie war Preisträgerin bei diversen Wettbewerben, so z.B. beim Schweizer Jugendmusikwettbewerb, und hat sich in Meisterkursen u.a. bei Thomas Friedli und Alessandro Carbonare auf dem Instrument weitergebildet.

Zurzeit unterrichtet sie in Winterthur, Steinach und Wetzikon.
Beim Unterrichten begeistert es mich, wenn ich die Fortschritte meiner Schüler*innen beobachten und miterleben und dass ich meine Kenntnisse und Fähigkeiten weitergeben kann. Ich begleite beim Unterrichten oft am Klavier, denn gemeinsam Musik zu machen ist noch viel schöner als allein. Ein Schwerpunkt meines Unterrichts ist der Klang und damit verbunden die Arbeit an der Atmung und Körperhaltung, denn dies ist, auch für mich immer noch, das Schwierigste am Instrument. Eines meiner Ziele beim Unterrichten ist es, dass meine Schüler*innen lernen, selbständig Stücke nach Noten einzustudieren, so dass sie schon bald in Orchestern oder kleineren Ensembles mitspielen können, aber natürlich möchte ich auch die Freude an der Musik fördern, wecken, erhalten und die Besonderheiten der verschiedenen Stile aufzeigen. Wetzikon,
Bernhard Anna

Bernhard Anna

Spielfreude wecken und pflegen Cello (Violoncello), Ensembles/Kammermusik, Rüti: Montag, Dienstag, Mittwoch
Musik mit Hauptfach Violoncello studierte ich an der Hochschule Luzern Musik und schloss mit dem Master of Arts in Musikpädagogik 2013 ab. In der Folge bildete ich mich im Bereich «Performance» an der ZHdK (Zürcher Hochschule der Künste) weiter und erlangte das Diploma of Advanced Studies in Performance. Einen Schwerpunkt lege ich auf Kammermusik in verschiedenen Formationen. Auch in Projektorchestern spiele ich regelmässig. Seit 2016 bin ich Mitglied des Musikforums Wetzikon.

Anna Bernhard studierte an der Hochschule Luzern Musik in der Violoncelloklasse vonProf. Guido Schiefen und schloss ihr Studium im Januar 2013 mit dem Mastr of Arts in Musikpädagogik ab. Ab September 2013 bildete sie sich im Bereich Performance bei Martina Schucan und Susanne Frank an der Zürcher Hochschule der Künste weiter und schloss im Oktober 2016 mit dem Diploma of Advanced Studies in Performance DAS ab. Einen Schwerpunkt legt sie auf Kammermusik, im Trio mit Léa Hennet (Violine) und Christoph Boner (Klavier) und in vershiedene andere Formationen. Ebenfalls spielt sie regelmässig in Projektorchestern. Seit 2016 ist sie Mitglied des Musikforums Wetzikon.

Anna Bernhard unterrichtet an der Musikschule Zürcher Oberland Celloklassen in den Gemeinden Rüti und Wald und leitet das Jugendorchester MZO in Wetzikon sowie ein Celloensemble in Wald.

Musikalische Bildung liegt Anna Bernhard am Herzen: Spielfreude wecken und pflegen, musikalische Erfahrungen sammeln, eine gute technische Basis aufbauen sowie Ensemble- oder Orchesterspiel sind zentrale Bestandteile davon. Als Musikpädagogin möchte sie Freude und Faszination für die Musik vermitteln.


 
Musikalische Bildung liegt mir am Herzen. Spielfreude wecken und pflegen, musikalische Erfahrungen sammeln, eine gute technische Basis aufbauen sowie Ensemble- oder Orchesterspiel sind zentrale Bestandteile davon. Als Musikpädagogin möchte ich Freude und Faszination für die Musik vermitteln.
Auch ist es mir wichtig, die Schüler*innen mit verschiedenen Musikstilen bekannt zu machen. Das Planen und Aufführen abwechslungsreicher, kreativer Programme machen mir Spass und sind für mich ebenfalls wichtige Momente des musikalischen Schuljahres.
Wald, Rüti,
Bernhard Biasio Andres

Bernhard Biasio Andrea

Meine grosse Liebe gilt immer der kleinen Blockflöte Blockflöte, Russikon: Mittwoch http://primaflautina.ch, Ich bin in der Innerschweiz aufgewachsen und seit jeher der Musik zugewandt, wobei meine grosse Liebe immer der kleinen Blockflöte gilt. Aktuell lerne ich neue Kinderlieder für meine Enkelkinder. Nebst meiner Lehrtätigkeit leite ich Stufentests, bin Expertin an verschiedenen Musikschulen und Wettbewerben sowie Praktikumslehrerin, langjähriges Mitglied verschiedener Blockflöten-Ensembles wie SONUS, Primaflautina und Zuzügerin in Orchestern. Mit «bloco zum» spiele ich Maracatu. Nach dem Abschluss des Lehrdiploms am der Musikakademie Zürich und der musikpädagogischen Reifeprüfung an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) habe ich mich mit Cello- und Viola da Gamba-Unterricht befasst, Musikwissenschaft vertieft und besuche Fortbildungen wie z.B. Musikwochen Weikersheim, Lenk, Tage Alter Musik Stockstadt Uhuru u.a.
Andrea Bernhard Biasio ist in der Innerschweiz aufgewachsen und seit jeher der Musik zugewandt, wobei ihre grosse Liebe immer der kleinen Blockflöte gilt. Aktuell lernt sie neue Kinderlieder für ihre Enkelkinder. Sie unterrichtet an der Musikschule Zürcher Oberland, an der Jugendmusikschule Winterthur, an der Musikschule Konservatorium Zürich (Fachgebietsleiterin) und bin Stufentestleiterin und -expertin an verschiedenen Musikschulen und Wettbewerben sowie Praktikumslehrerin.
Ich gehe gerne auf Entdeckungsreise mit meinen Schüler*innen in Klangwelten verschiedener Epochen. Mein Ziel ist eine beglückende Musikstunde für den Moment zu gestalten und auch Freude am Üben zuhause zu vermitteln. Mit einer Schülerin, einem Schüler eine potenzialorientierte Lektion zu verbringen, finde ich ein grosses Privileg. Russikon,
Bernhardsgruetter Jana

Bernhardsgrütter Jana

Auf meinem breiten Auftritts-Spektrum basiert auch mein Gesangsunterricht Gesang (Pop/Rock/Jazz) , Gesang, Wetzikon: Montag Ich bin in einer Musikerfamilie aufgewachsen. Ab dem 5. Lebensjahr konnte ich mit der Familienband «die Rinks» in Deutschland Bühnenerfahrungen und auch Studioerfahrungen durch verschiedenen CD-Produktionen sammeln. Auch durch die Girlgroup «Sharona», die einen unverwechselbaren Popstil aufwies und für ihre engagierten Texte bekannt war, habe ich viel Wertvolles und Neues dazugelernt.
Als Solistin singe ich an verschiedenen privaten, aber auch kirchlichen Anlässen. Ausserdem wirke ich bei verschiedenen CD-Produktionen mit. Ich habe einige Eigenkompositionen in Richtung Pop/Soul und schreibe weiterhin gerne selber Songs in englisch und deutsch.
Durch viele Jahre Gesangserfahrungen und verschiedene Workshops, wie z.B. «Powervoice»
perfektionierte ich meine Stimme.

Jana ist in einer Musikerfamilie als stimmlich-musikalisches Naturtalent aufgewachsen. Schon ab dem 5. Lebensjahr konnte sie mit der Familienband "Die Rinks" in Deutschland Bühnenerfahrungen sammeln. Durch viele Jahre Gesangserfahrungen und verschiedene Workshops, wie z.B. in "Powervoice", perfektionierte sie ihre Stimme. Auf dieser Methode und dem breiten Auftritts-Spektrum basiert auch ihr Gesangsunterricht. Ihre Schüler sollten beim Singen aus sich herausgehen können. Durch Atem- und Zwerchfellübungen, Einsingen und zwischenmenschliche Kommunikation wird eine Unterrichtsathmosphäre erzeugt, in welcher die Stimme auf den Song eingestimmt wird, an dem dann gearbeitet wird. Auch Improvisationsübungen werden bei Bedarf eingesetzt. Jana bereitet ihre Schüler gezielt auf Bandauftritte oder Castings vor. Gefördert werden aber auch ambitionierte Schüler, die nur aus Spass am Singen und ohne bestehendes Projekt ihre Stimme weiterentwickeln möchten.
Mit Jana hat sich "Sharona" zur vierköpfigen Girlgroup ausgeweitet, die einen unverwechselbaren Popstil aufweist und für ihre engagierten Texte bekannt ist. Als Solistin singt Jana an verschiedenen privaten, aber auch kirchlichen Anlässen. Ausserdem wirkt sie bei verschiedenen CD-Produktionen mit. Ein grosser Wunsch und vielleicht neuestes Projekt ist ein Soloalbum mit Eigenkompositionen in Richtung Pop/Soul.
Auf meinem breiten Auftritts-Spektrum basiert auch mein Gesangsunterricht. Meine Schüler*innen sollten beim Singen aus sich herausgehen können. Durch Atem- und Zwerchfellübungen, Einsingen und zwischenmenschliche Kommunikation erzeuge ich eine Unterrichtsatmosphäre, in welcher die Stimme auf den Song eingestimmt wird, an dem dann gearbeitet wird. Auch setze ich Improvisationsübungen bei Bedarf ein. Ich bereite meine Schüler gezielt auf Bandauftritte oder Castings vor. Ich fördere selbstverständlich Schüler*innen, die nur aus Spass am Singen und ohne bestehendes Projekt ihre Stimme weiterentwickeln möchten. Wetzikon,
Bibb Yana

Bibb Yana

Chor, Bereits in meiner Kindheit, die ich sowohl in Schweden als auch in Amerika verbringen durfte, wurde ich stark von meiner musikaffinen Familie geprägt. Einflüsse wie Jazz, Blues, Volksmusik, Musical und Oper formten mein Interesse für die Musik enorm.
Nach meinem Studium für Jazz Vocal Performances am City College of New York folgte die Veröffentlichung meines ersten Albums «Not a Minute Too Late» im Februar 2014, welches ich in den USA, Canada, Deutschland, Österreich, Frankreich, Grossbritannien und der Schweiz präsentierte. Zwei Jahre später folgte das zweite Album «Afternoon in Paris».
Neben meiner Tätigkeit als Sängerin liegt mir die Musikpädagogik sehr am Herzen. Im Sommer 2022 schloss ich mein Master Studium für Elementare Musikpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste ab.

Andere zum Singen zu inspirieren, zu fördern und zu ermutigen, ist für mich ein Geschenk. In der Chorarbeit steht für mich vor allem die Freude an der Musik an oberster Stelle. Diese Freude, den persönlichen Ausdruck und chorischen Einklang vor Publikum zu präsentieren, zeigt sich immer wieder als Höhepunkt in der Arbeit mit einem Chor.

Bereits in meiner Kindheit, die ich sowohl in Schweden als auch in Amerika verbringen durfte, wurde ich stark von meiner musikaffinen Familie geprägt. Einflüsse wie Jazz, Blues, Volksmusik, Musical und Oper formten mein Interesse für die Musik enorm.

Nach meinem Studium für Jazz Vocal Performances am City College of New York folgte die Veröffentlichung meines ersten Albums «Not a Minute Too Late» im Februar 2014, welches ich in den USA, Canada, Deutschland, Österreich, Frankreich, Grossbritannien und der Schweiz präsentierte. Zwei Jahre später folgte das zweite Album «Afternoon in Paris».

Neben meiner Tätigkeit als Sängerin liegt mir die Musikpädagogik sehr am Herzen. Im Sommer 2022 schloss ich mein Master Studium für Elementare Musikpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste ab.

 

Andere zum Singen zu inspirieren, zu fördern und zu ermutigen, ist für mich ein Geschenk. In der Chorarbeit steht für mich vor allem die Freude an der Musik an oberster Stelle. Diese Freude, den persönlichen Ausdruck und chorischen Einklang vor Publikum zu präsentieren, zeigt sich immer wieder als Höhepunkt in der Arbeit mit einem Chor.

 
Bauma,
Blattmann Shinya

Blattmann Shinya

When words leave off, music begins. Streichorchester/Sinfonieorchester, Meinen Master mit anschliessender Promotion habe ich mit Vollstipendium an der Catholic University of America in Washington D.C. abgeschlossen. Bevor ich nach Amerika reiste, habe ich das Vorstudium in Winterthur besucht und mit einem Bachelor of Arts an der Zürcher Hochschule der Künste abgeschlossen.
An der Princeton University unterrichte ich und habe als Projektleiterin verschiedene Konzerte organisiert, unter anderem für Gustavo Dudamel und die Berliner Philharmoniker. Auch unterrichtete und coachte ich an der Catholic University, der International School of Music, sowie der Musikschule Knonaueramt und Bülach.
Ich trete als Solistin und Konzertmeisterin auf und spiele in verschiedenen Orchestern und Kammermusikgruppen. Höhepunkte meiner Karriere waren u.a. die Konzerte für Papst Franziskus an der Catholic University of America, die Inauguration vom Bundespräsident Ueli Maurer in Bern, das Kristallnacht Remembrance Concert, welches im amerikanischen TV ausgestrahlt wurde. Auch in der elektronischen Musikwelt bin ich tätig. So arbeite ich regelmässig mit Schweizer Künstlern zusammen und nehme Lieder, Film- sowie Werbespots auf, wobei ich meine kreative Seite durch das Improvisieren ausleben kann. Schweizer Künstler, mit welchen ich gearbeitet habe, sind u.a. Pablo Nouvelle, Native, Palma Ada, Ethimm, Nemo und Lo & Leduc.

Meinen Master mit anschliessender Promotion habe ich mit Vollstipendium an der Catholic University of America in Washington D.C. abgeschlossen. Bevor ich nach Amerika reiste, habe ich das Vorstudium in Winterthur besucht und mit einem Bachelor of Arts an der Zürcher Hochschule der Künste abgeschlossen. 

An der Princeton University unterrichte ich und habe als Projektleiterin verschiedene Konzerte organisiert, unter anderem für Gustavo Dudamel und die Berliner Philharmoniker. Auch unterrichtete und coachte ich an der Catholic University, der International School of Music, sowie der Musikschule Knonaueramt und Bülach. 

Ich trete als Solistin und Konzertmeisterin auf und spiele in verschiedenen Orchestern und Kammermusikgruppen. Höhepunkte meiner Karriere waren u.a. die Konzerte für Papst Franziskus an der Catholic University of America, die Inauguration vom Bundespräsident Ueli Maurer in Bern, das Kristallnacht Remembrance Concert, welches im amerikanischen TV ausgestrahlt wurde. Auch in der elektronischen Musikwelt bin ich tätig. So arbeite ich regelmässig mit Schweizer Künstlern zusammen und nehme Lieder, Film- sowie Werbespots auf, wobei ich meine kreative Seite durch das Improvisieren ausleben kann. Schweizer Künstler, mit welchen ich gearbeitet habe, sind u.a. Pablo Nouvelle, Native, Palma Ada, Ethimm, Nemo und Lo & Leduc.
Wetzikon, Rüti,
Brenner Martin

Brenner Martin

Meine Unterrichtsweise ist undogmatisch Gitarre, Wald: Dienstag, Freitag
Rüti: Donnerstag
http://www.arcodoro.ch, Ich wuchs in Zürich auf und erlernte ab dem siebten Lebensjahr zuerst das Violinspiel. Erst als 18-Jähriger entdeckte ich die Gitarre, welche mich wegen ihrer klanglichen und stilistisch vielseitigen Möglichkeiten faszinierte. Von 1986 bis 1991 studierte ich am Konservatorium Winterthur im Hauptfach Gitarre, im Nebenfach Geige und Klavier.

Mit viel Leidenschaft engagiere ich mich seitdem in kammermusikalischen Programmen, trete regelmässig auch mit Musik aus anderen Stilrichtungen wie beispielsweise Blues, Jazz und Funk auf. Ich komponiere und arrangiere in diversen Musikbereichen und Besetzungen.

Mit meiner Ehefrau, der Sängerin Fiorentina Talamo, konzertiere ich seit 2011 regelmässig, u.a. auch im Rahmen des gemeinsam gegründeten Ensembles «arco d’oro» mit dem Cellisten Hristo Kouzmanov.

Martin Brenner (Jg. 1962) wuchs in Zürich auf und erlernte ab dem siebten Lebensjahr zuerst das Violinspiel. Erst als 18-jähriger entdeckte er die Gitarre, welche ihn wegen ihrer klanglichen und stilistisch vielseitigen Möglichkeiten faszinierte. Von 1986 bis 1991 studierte er am Konservatorium Winterthur bei Jury Clormann im Hauptfach Gitarre. 

 

Brenner gibt seit 1987 Konzerte mit kammermusikalischen Programmen. Er tritt auch regelmässig mit Musik aus anderen Stilrichtungen auf. Eine weitere Leidenschaft ist das Komponieren und Arrangieren in diversen Musikbereichen und Besetzungen. Er unterrichtet seit 1995 an der Kantonsschule und an der Musikschule Wohlen/AG, wo er auch verschiedene Schülerensembles leitet. Seit 2011 konzertiert er regelmässig zusammen mit der Sängerin Fiorentina Talamo. Anfang 2014 gründete er mit ihr zusammen und dem Cellisten Hristo Kouzmanov das Ensemble arco d`oro.  
Individuell auf die verschiedenartigen Schüler*innen und ihre Bedürfnisse einzugehen, ist für mich im Unterricht zentral. Ich lege besonderen Wert auf die Haltung mit dem Ziel, möglichst bequem Gitarre zu spielen. Stilistische Vielfältigkeit ist dann bei den fortgeschrittenen Schüler*innen angesagt – von spanischer Musik über lateinamerikanische, Blues, klassische Musik usw. Eine undogmatische Unterrichtsweise, d.h. die Individualität, steht bei mir im Vordergrund. Wald, Rüti,
Brunner Francine

Brunner Francine

Klassenmusizieren, Klarinette, Es können keine neuen Schüler*innen mehr zugeteilt werden.
Francine Brunner arbeitet seit 1986 an der Musikschule Zürcher Oberland als Klarinettenlehrerin.

 

Vor 8 Jahren begann sie mit Klassenmusik und absolvierte dann noch den Nachdiplomskurs in Klassenmusik, den sie mit Erfolg beendete. Dazu betreut Francine Brunner an der MZOL auch noch ein Klarinettenensemble. Im Orchester Collegium Cantorum engagiert sie sich seit der Gründung vor 16 Jahren. Als begeistere Kammermusikerin wirkt sie in verschiedenen Ensembles mit. Mit einer Pianistin übt Francine Brunner regelmässig auf Konzertauftritte hin.
Brunner Marc

Brunner Mark

Ich sehe die Gitarre als sehr vielseitiges Instrument E-Bass, Gitarre, E-Gitarre, Hinwil: Mittwoch Fünfjähriges Musikstudium Jazz/Rock/Pop am WIAM – Winterthurer Institut für aktuelle Musik. Abschluss auf der E-Gitarre im 2011.
Das Gitarrespielen erlernte ich zuerst auf der klassischen Gitarre, und spiele mit dieser noch immer gerne klassische Musik, und andere Stile. Um mich auf dem Instrument weiterzubilden, besuchte ich an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) den CAS in vertiefter Pädagogik, mit Einzelunterricht in klassischer Gitarrenmusik sowie für fortgeschrittene Jazzgitarre. Nach meinem Abschluss an der WIAM, konnte ich während einer zweijährigen Südamerikareise, die ganze Welt der Latin-Musik kennenlernen, und spiele seither oft in südamerikanisch geprägten Formationen.

Mark Brunner hat ein 5-jähriges Studium am WIAM (Winterthurer Institut für aktuelle Musik) absolviert und im Jahr 2011 mit dem Lehrdiplom Bachelor in Musikpädagogik abgeschlossen. Unterricht besuchte er unter anderem bei Harald Haerter, Markus Stifter und Dennis Roshard.

Musikalisch liegen Mark Brunners Spezialgebiete beim Blues, Rock, Jazz und bei der Improvisation. Er beschäftigt sich aber auch seit längerer Zeit intensiv mit klassischer Gitarrenmusik, Folk-Fingerpicking, Funk, Metal, Bottleneck und Open-Tunings. Die Gitarre im Allgemeinen sieht er als sehr vielseitiges Instrument, welches in vielen Stilrichtungen verwurzelt ist.

Alle diese Aspekte der Gitarre und ihre Einsatzmöglichkeiten sind der Grund, warum Mark Brunner stets von Gitarrenmusik verschiedenster Herkunft begeistert und beeinflusst war und in vielen verschiedenen Formationen und Projekten mitgewirkt hat. Auf einer einjährigen Südamerikareise durfte er dann auch die ganze Welt der Latin-Musik kennenlernen und spielt seither oft in südamerikanisch geprägten Formationen.

Am Musiklehrberuf erfreut Mark Brunner vor allem, den Kindern die Musik näherzubringen, das Notenlesen und Spieltechniken zu vermitteln und sie im Einzel- sowie auch im Zusammenspiel individuell zu fördern.
Die Musik näherzubringen, das Notenlesen, Rhythmus und Spieltechniken zu vermitteln, ist mir ein Anliegen. Ich mache mit meinen Schülerinnen und Schülern kurz-, mittel- und langfristige Zielsetzungen, um sie individuell zu fördern. Improvisation ist mir wichtig. Auch im klassischen Gitarrenunterricht integriere ich gerne, wenn gewünscht, Liedbegleitung bzw. Songwriting für Anfänger und Fortgeschrittene. Auf der Westerngitarre faszinieren mich Folk-Fingerpicking, Bottleneck und Open-Tunings. Ich unterrichte auch die Ukulele. Ihr toller Klang ist für die Liedbegleitung, als auch für Solostücke optimal. Hinwil,
Braendli Denise

Brändli-Brunner Denise

Freude weitergeben Singspiel Dominik Dachs und die Katzenpiraten, Musikalische Grundausbildung MGA, Eltern-Kind-Singen, Schon in meiner Kindheit liebte ich es mit meiner Familie zu Singen und zu Musizieren. Daher besuchte ich zuerst den Blockflötenunterricht, später erhielt ich mehrere Jahre Klavierunterricht. Auch das Singen in Chören und Singgruppen gehörte stets zu meinen Freizeitaktivitäten.
Nach einer Ausbildung zur Arzthelferin sammelte ich mehrere Jahre Berufserfahrung. Schon bald zog es mich wieder zur Musik. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit begann ich mit viel Freude das Studium der Rhythmik am Konservatorium Zürich. 1994 schloss ich diese Ausbildung als staatlich diplomierte Rhythmiklehrerin ab.
Im September 2014 startete ich eine Weiterbildung als Lernbegleiterin für Eltern-Kind-Singen. Im März 2015 erhielt ich dafür das Zertifikat zur Erteilung von musikalischer Früherziehung für Eltern mit Kleinkindern.

Denise Brändli verbrachte ihre Kindheit in Uster. Singen und Musizieren hatten sie schon immer fasziniert. Daher besuchte sie den Blockflötenunterricht und erhielt danach mehrere Jahre Klavierunterricht. Später sang sie in verschiendenen Chören und Singgruppen mit. Nach ihrer Ausbildung als Arzthelferin, sammelte sie mehrere Jahre Berufserfahrung. 1990 begann sie, nach einer intensiven Vorbereitungszeit, mit Begeisterung das Studium der Rhythmik am Konservatorium Zürich, das sie 1994 als staatl. dipl. Rhythmiklehrerin abschloss.  

Im September 2014 startete Sie eine Weiterbildung als Lernbegleiterin für Eltern-Kind-Singen, die Sie im März 2015 erfolgreich mit dem Zusatzdiplom zur Erteilung von musikalischer Früherziehung für Eltern mit Kleinkindern abschloss.
Das Fördern von Kreativität, Individualität und Gruppenerlebnissen liegen mir am Herzen.
Es ist spannend, Kindern und Erwachsenen im Umgang mit Musik und all ihren Facetten zu begegnen. Dieses lebendige Geschehen entspricht mir sehr.
Das wichtigste für mich ist es, die Freude, die ich selber durch die Musik erleben darf, weiterzugeben - nach dem Gedicht von Joseph von Eichendorff:
«Schläft ein Lied in allen Dingen die da träumen fort und fort und die Welt hebt an zu singen triffst du nur das Zauberwort.»

Rüti, Wetzikon,
Butscher Ott Ursula

Butscher-Ott Ursula

Am liebsten unterrichte ich kleine Kinder Violine (Geige), Bratsche (Viola), Grüt: Montag, Dienstag, Donnerstag Geboren und aufgewachsen bin ich in Zürich. Nach der Ausbildung zur Primarlehrerin folgte die Familienzeit, währenddessen ich weiterhin das Violinstudium machte. Ich habe einen alternativen Weg der Ausbildung mit dem privaten Studium gewählt und es mit dem Theoriekurs des VZM (Verein Zürcher Musikschulen) vervollständigt. Danach konnte ich direkt als Violinlehrerin an der MZO einsteigen.
Geboren und aufgewachsen bin ich in Zürich. Ausbildung zur Primarlehrerin, Abschluss 1984. Studien auf der Violine bei Lotti Armbruster, Martin Lehmann und Gunhild Imhof-Hoelscher. 1998-2000 Theoriekurs VZM. Seit 1992 unterrichte ich an der MZO Violine, seit 1999 auch an der Freien Musikschule Zürich. Co-Leitung und Leitung der Orchesterprojekte und Kammermusikwochen an der Freien Musikschule Zürich.

 

Seit 1998 Mitglied des Orchesters Collegium Cantorum. Daneben Engagements in verschiedenen Orchestern, auch mit Barockvioline und Bratsche, Kammermusikprojekte.
Mit meinem Unterricht möchte ich die Liebe zur Musik bei den Kindern über die geeignete Stückwahl wecken. Am liebsten unterrichte ich Kinder und Anfänger. Gossau,
Buza Robert

Buza Robert

Das Ziel ist die Musik Einsteigerkurse Blockflöte, Blockflöte, Bauma: Donnerstag Ich komme aus Ungarn. Schon früh war ich der Musik verbunden. Die obligatorische Schulzeit habe ich an der der Volks- und Musikschule Béla Bartók in Makó erlebt und wechselte dann zum Musikkonservatorium in Szeged für den Maturaabschluss. Daraufhin studierte ichan der Franz Liszt Musikadademie in Ungarn Klarinette und Saxophon (Lehrdiplom). Als Klarinettist und Saxophonist engagierte mich das Sinfonieorchester Szeged. Zusätzlich war ich als Klarinetten- und Blockflötenlehrer an der dortigen Musikschule tätig. In 2004 führten mich meine Wege in die Schweiz. Seitdem bin ich hier Klarinetten- und Blockflötenlehrer. Eine Weiterbildung als Blasorchesterdirigent lässt mich verschiedentlich Blasorchester leiten (projektmässig bzw. als ständiger Dirigent). Meine Tätigkeit als Oberstufen-Musiklehrer an einem Internat eröffnen mir gerade in pädagogischer Hinsicht viele Möglichkeiten.
Ich komme aus Ungarn. Schon früh war ich der Musik verbunden. Die obligatorische Schulzeit habe ich an der der Volks- und Musikschule Béla Bartók in Makó erlebt und wechselte dann zum Musikkonservatorium in Szeged für den Maturaabschluss. Daraufhin studierte ichan der Franz Liszt Musikadademie in Ungarn Klarinette und Saxophon (Lehrdiplom). Als Klarinettist und Saxophonist engagierte mich das Sinfonieorchester Szeged. Zusätzlich war ich als Klarinetten- und Blockflötenlehrer an der dortigen Musikschule tätig. In 2004 führten mich meine Wege in die Schweiz. Seitdem bin ich hier Klarinetten- und Blockflötenlehrer. Eine Weiterbildung als Blasorchesterdirigent lässt mich verschiedentlich Blasorchester leiten (projektmässig bzw. als ständiger Dirigent). Meine Tätigkeit als Oberstufen-Musiklehrer an einem Internat eröffnen mir gerade in pädagogischer Hinsicht viele Möglichkeiten.

Das Instrument ist ein Mittel - nicht der Zweck! Das Ziel ist die Musik! Meine wichtigste Aufgabe sehe ich darin, dass wir vom ersten Moment an gemeinsam musizieren und nicht nur auf die technischen Fragen uns konzentrieren.

 

Neben Klarinette, Saxophon und Flöte spiele ich auch oft Klavier. Es macht mir Spass, meine Schüler*innen bei Konzerten und im Unterricht zu begleiten.
Das Instrument ist ein Mittel - nicht der Zweck!
Das Ziel ist die Musik!
Meine wichtigste Aufgabe sehe ich darin, dass wir vom ersten Moment an gemeinsam musizieren und nicht nur auf die technischen Fragen uns konzentrieren.
Bauma,
Baechtold Patricia

Bächtold Patricia

Bei Bedarf arrangiere ich die Stücke passend zum jeweiligen Können Gitarre, Bubikon: Montag, Freitag http://www.donne-corde.ch, Nach der Lehre als Hotelfachfrau und dem Abschluss der Hotelfachschule Belvoirpark Zürich begann ich mit dem Musikstudium bei Jury Clormann am Konservatorium Winterthur. 1998 schloss ich mit dem Lehrdiplom Gitarre im Hauptfach ab. Anschliessend studierte ich Kammermusik an der Hochschule Musik Theater Zürich und schloss 2001 mit dem Konzertdiplom ab.
Patricia Bächtold begann nach Abschluss der Hotelfachschule mit dem Musikstudium bei Jury Clormann am Konservatorium Winterthur. 1998 schloss sie mit dem Lehrdiplom Gitarre im Hauptfach ab. Anschliessend studierte sie an der Hochschule Musik Theater Zürich Kammermusik und schloss 2001 mit dem Konzertdiplom ab.

 

Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit an der MZO und der Musikschule Volketswil probt und konzertiert sie regelmässig mit dem Gitarrenquartett Donne & Corde. Patricia Bächtold ist verheiratet und Mutter von zwei Töchtern.
Ich unterrichte vom jungen Kind bis zur Seniorin, dem Senior alle Altersstufen. Den Unterricht gestalte ich dem Alter der Schüler*innen entsprechend. Gerne gehe ich auf die Musikwünsche ein und arrangiere bei Bedarf die Stücke so, dass sie dem jeweiligen Können angepasst sind. Neben einer grossen Auswahl von Solostücken (Klassik, Folk, Blues, Flamenco, südamerikanische Musik und Pop) ist mir die Liedbegleitung vom Kinderlied bis zum aktuellen Popsong wichtig. Auch lege ich Wert auf die Vermittlung einer soliden Grundlage. Dazu gehören gute Notenkenntnisse und ein sicheres Rhythmusgefühl. Bubikon,
Buergi Christine

Bürgi Christine

Der Unterricht soll zielführend sein und trotzdem Spass machen Violine (Geige), Bratsche (Viola), Hittnau: Donnerstag
Pfäffikon: Montag, Dienstag, Mittwoch
Im Alter von sieben Jahren erhielt ich meinen ersten Geigenunterricht bei Bernhard Erne in Uster. Mit seinem engagierten und kreativen Unterricht weckte er in mir die Freude zur Musik. Da ich schon während der Primarschule wusste, dass ich einmal Musikerin werden will, wechselte ich bald zu Werner Goos ans Konservatorium Winterthur, wo sich mir eine wundervolle, neue musikalische Welt auftat.
Nach der Matura folgte dann ein Musikstudium an der Musikhochschule Winterthur Zürich bei Robert Zimansy. Nach einem Orchesterpraktikum im Opernhaus Zürich schloss ich 2003 mein Studium mit dem Lehrdiplom ab. Seither spiele ich regelmässig in verschiedenen Berufsorchestern, engagiere mich in mehreren Laienorchestern als Konzertmeisterin und Stimmführerin. Auch durfte ich schon oft als Solistin auftreten u.a. mit dem Kammerorchester Schwerzenbach (www.kammerorchester-schwerzenbach.ch) und dem Kammerorchester Uster. Zudem bin ich Konzertmeisterin im Sinfonieorchester Nota Bene (www.nota-bene.ch). Seit 2008 bin ich als Geigenlehrerin an der Musikschule Zürcher Oberland tätig.

Christine Bürgi wurde am 26. Dezember in Uster geboren. Im Alter von sieben Jahren erhielt sie an der Musikschule Uster Greifensee ihren ersten Geigenunterricht bei Bernhard Erne. Sechs Jahre später wechselte sie zu Werner Goos an die Musikschule Winterthur. Nach der Matura folgte ein Musikstudium an der Musikhochschule Winterthur Zürich bei Robert Zimansky, welches sie 2003 mit dem Lehrdiplom abschloss. Ein Praktikum im Opernhaus Zürich ergänzte das Studium mit wertvollen Erfahrungen.

Christine Bürgi spielt regelmässig in verschiedenen Berufsorchestern, engagiert sich als Konzertmeisterin und Stimmführerin in zwei grossen Amateurorchestern und wirkt als Solistin. Seit 2008 ist sie als Geigenlehrerin an der Musikschule Zürcher Oberland tätig.
Mein Ziel ist es, bei jedem Schüler die Freude an der Musik zu wecken. Dafür versuche ich, individuell auf die Schüler einzugehen und sie bestmöglichst zu fördern, ohne Druck auszuüben. Der Unterricht soll zielführend sein und trotzdem Spass machen. Jedes Jahr nehme ich mit einigen meiner Schüler am freiwilligen Stufentest teil, der immer wieder einen Motivationsschub und grosse Fortschritte bewirkt. Kleine Highlights sind auch die jährlich stattfindenden Schülerkonzerte. Hittnau, Pfäffikon,
Cantore Germano

Cantore Germano

Unabhängig vom Stil ist entscheidend, ob Musik berührt oder nicht E-Bass, Bandworkshops, Gitarre, Wetzikon: Dienstag, Donnerstag Schon als ganz kleiner Bub hat mich Musik berührt. Als ich in der 2. Klasse war, habe ich mein erstes Kassettengerät von meinem ersparten Geld gekauft. Mit 14 Jahren habe ich begonnen, selbst aktiv Musik zu machen. Seitdem bin ich ununterbrochen dabei. Im Eigenstudium habe ich Musik studiert.
Germano ist überzeugt, dass er dank der Wünsche und Bedürfnisse seiner Schülerinnen und Schüler selber viel gelernt hat. Vielleicht gerade deshalb kann er auf eine langjährige und erfolgreiche Karriere als Basslehrer zurückblicken. Für Germano steht die Musik als Ganzes im Zentrum. Unabhängig vom Stil ist entscheidend, ob Musik berührt oder nicht. Als Bassist-in trifft man fundamentale Entscheide über den Groove und die Harmonie. Die Technik sollte so weit beherrscht werden, dass man sich auf die Mitspieler und die Atmosphäre konzentrieren kann. Germano ist sich als Pädagoge wie als Live-Musiker bewusst, dass von aussen immer nur ein kleiner Teil des Ganzen sicht- bzw. hörbar wird. Eine gute Methode Musik zu erlernen ist, einfach wie ein Kleinkind Gehversuche zu machen, bis es schliesslich aufsteht und frei zu gehen beginnt. Üben zahlt sich auf jeden Fall aus. Ein Lehrer kann einem dabei helfen, diese Entwicklungsschritte zu stützen und zu fördern. Seine musikalische Versiertheit erlangte Germano durch vielzählige Liveauftritte seit mehr als drei Jahrzehnten mit Bands in den Musikstilarten von Jazz, Rock, Pop, Soul bis Funk. Seit 1994 spielt er zudem in einer Modern Country Band und ist im Studio und als Sessionmusiker tätig.
Jede Schülerin, jeder Schüler soll etwas von mir bekommen, was er/sie brauchen kann. Jede, jeder soll es cool finden, zu mir in den Unterricht zu kommen. Aber es gilt auch, etwas dafür zu leisten: üben und mitmachen. Diese «Arbeit» machen die Schüler*innen selbst – ich unterstütze sie dabei. Wetzikon,
Corazolla Bernard

Corazolla Bernard

Mein Unterricht soll Freude bereiten Violine (Geige), Bratsche (Viola), Fehraltorf: Mittwoch, Freitag
Gossau: Mittwoch
Grüt: Mittwoch
Grüningen: Mittwoch
Russikon: Mittwoch, Freitag
Hineingeboren in eine durch und durch musikalische Familie erhielt ich zunächst an der Geige und ab dem 15. Lebensjahr an der Bratsche Instrumentalunterricht. Es folgte ein Musikstudium der Pädagogik an der Hochschule für Musik Detmold und anschliessend der Orchesterstudiengang in Düsseldorf.
Ab dem 11. Lebensjahr nahm ich an zahlreichen Kammermusik- und Meisterkursen teil, u.a. in Deutschland, Österreich und Schweiz. Bereits vor Studienbeginn spielte ich in diversen Kammer- und Sinfonieorchestern (Rheinisches Kammerorchester, WDR Köln, Düsseldorfer Symphoniker, RIAS-Orchester Berlin u.v.a.) als gefragte Aushilfe mit.
Gleichzeitig mit dem Beginn des Studiums wurde ich Dozent für Kammermusik in der Schweiz und in Deutschland. Hier konnte ich meine Freude an der Kammermusik und das Unterrichten von Jugendlichen voll ausleben. Zuerst in einem Streichquartett folgte nach dortiger 7-jähriger Tätigkeit die kammermusikalische Zusammenarbeit mit Thomas Ineichen und Mathis Keller im Streichtrio La Felice. Seit 2008 bin ich Dozent bei den Masterclasses Goppisberger Musikwochen. Neben meiner Leidenschaft für die Kammermusik spiele ich auch jetzt noch viel in Orchestern. Zunächst als 2. Solobratschist des damaligen Symphonischen Orchester Zürich wurde ich bald Solobratschist beim Orchester Collegium Cantorum. 2006 gründete ich mit Freunden das Orchester Camerata Cantabile, mit dem ich seitdem als 1. Solobratschist erfolgreich Chöre begleite und in regelmässigen Abständen Sinfoniekonzerte gebe. Seit 2008 unterrichte ich an der MZO.

Bernard Corazolla kommt ursprünglich aus Deutschland, wo er in einer Musikerfamilie aufwuchs. Zuerst studierte er Instrumentalpädagogik und anschliessend Orchestermusik, worin er sein Hochschuldiplom erlangte. Als Jugendlicher nahm er an zahlreichen Kammermusikkursen im In- und Ausland teil. 

Bereits während des Studiums wurde er in zahlreichen Sinfonie- und Kammerorchestern als Aushilfe engagiert. 

Seine Passion der Kammermusik konnte er in zahlreichen Kammermusikkursen Jugendlichen vermitteln. So unter anderem als Dozent für Kammermusik über ein Zeitraum von 20 Jahren bei der Initiative Musikwochen und seit 2009 als Dozent für Bratsche und Kammermusik bei den Masterclasses der Goppisberger Musikwochen.

Von 1997 bis 2000 war B. Corazolla stellv. Solobratscher im Sinfonischen Orchester Zürich, von 2000 bis 2010 Solobratscher im Orchester Collegium Cantorum und seit 2006 Solobratschist im Orchester Camerata Cantabile.

Daneben war er Mitglied des Kassiopeia-Quartett Zürich und des Trio La Felice mit Thomas Ineichen und Mathis Keller. In den Jahren 1997 bis 1999 war er als Dozent an den Kammermusiktagen der Musikschule Bülach tätig. B. Corazolla war bereits zweimal als Juror am Zürcher Musikwettbewerb tätig.
Mein Unterricht soll vor allem den Kindern und Jugendlichen Freude bereiten. Der Einsatz der Schüler*innen, also das Üben zu Hause, ist das A und O, um erfolgreich weiter zu kommen auf dem Instrument. Denn es ist mir ein Anliegen, den Schüler*innen die Welt der Musik erlebbar zu machen, dass sie erfahren, wie schön und vielfältig die Musik ist. Das Ziel ist und bleibt die Freude an der Musik zu vermitteln. Grüningen, Russikon, Gossau, Fehraltorf,
Corazza Marianne

Corazza-Seegenschmidt Marianne

Querflöte, Bubikon: Donnerstag
Tann: Dienstag
Seegräben: Dienstag, Donnerstag
In Bülach aufgewachsen, nahm ich nach der Matura Unterricht bei Gérard Zinsstag. Es folgte das Musikstudium am Konservatorium in Zürich, welches ich 1993 mit dem Lehrdiplom und 1997 mit der Konzertreifeprüfung abschloss. Parallel dazu nahm ich ständig Unterricht in Sologesang bei Madeleine Baer in Zürich. Weiterbildende Kurse mit Schwerpunkt Pädagogik besuchte ich unter anderem bei Prof. Barbara Metzger. Als fixe Zuzügerin des Neumünster Orchesters Zürich spiele ich in verschiedenen kammermusikalischen Formationen, wie z.B. dem Neumünster Bläserquintett. In 2006 gründete ich das Flötenquartett «flutastic», das sich seit 2011 in der jetzigen Formation aus fünf professionellen Musikern präsentiert.
Marianne Corazza-Seegenschmidt ist in Bülach aufgewachsen. Nach der Matura nahm sie Unterricht bei Gérard Zinsstag. Es folgte das Musikstudium am Konservatorium in Zürich bei Brigitte Bryner-Kronjäger, das sie im Mai 1993 mit dem Lehrdiplom und im März 1997 mit der Konzertreifeprüfung abschloss. Parallel dazu nahm sie ständig Unterricht in Sologesang bei Madeleine Baer in Zürich. Weiterbildende Kurse mit Schwerpunkt Pädagogik besuchte sie unter anderem bei Prof. Barbara Metzger. Als fixe Zuzügerin des Neumünster Orchesters Zürich spielt sie in verschiedenen kammermusikalischen Formationen, wie z.B. dem Neumünster Bläserquintett. Marianne Corazza-Seegenschmidt gründete das Flötenquartett „flutastic“ im Jahre 2006, das sich seit ca. 2011 in der jetzigen Formation aus fünf professionellen Musikern präsentiert. Ebenfalls ist sie eine engagierte Lehrkraft an den Musikschulen Stäfa und Zürcher Oberland.
Dürnten, Seegräben, Bubikon,
Custer Thomas

Custer Thomas

Es gibt in meinen Ohren nicht den einen Weg zum Erlernen des Instruments Gitarre, E-Gitarre, Ukulele, Klassenmusizieren, E-Bass, Russikon: Montag, Dienstag
Rüti: Mittwoch
Im Alter von 8 Jahren habe ich mit dem Gitarrenspiel begonnen und seither die Liebe zur Musik nie verloren. Vier Jahre später kam die E-Gitarre dazu und etwas später der Bass. Meine musikalische Begeisterung führte mich nach einer ersten Berufslehre an die Jazzberufsschule St. Gallen (SMPV-Diplom). Anschliessend ergänzte ich meine musikalische Ausbildung an der Musikhochschule in Zürich, wo ich das Studium für Schulmusik mit Diplom abschloss.
Den musikalischen Horizont erweitere ich konstant durch Konzerte mit verschiedensten Projekten als freischaffender Musiker oder in festen Formationen von Pop/Rock über Country, Jazz, Weltmusik und Klassische Musik. Dies auf den verschiedensten Bühnen, von Club-Konzerten mit 20 Zuhörern bis zum ausverkauften KKL Luzern oder der Tonhalle Zürich.

Geboren und aufgewachsen in St. Gallen. Nach verschiedenen Musikaktivitäten (Bandprojekte) in der Freizeit während einer ersten Berufslehre bei der Swissair 1988 der Entscheid zur Berufswahl Musiker. Ausbildung an der Jazz-Berufsschule in St. Gallen (mit Diplomabschluss) und Weiterbildung an der Musikhochschule Zürich (Konservatorium) Abteilung Schulmusik (Diplomabschluss).

Seither aktiv als Instrumentallehrer an der MZO (Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Klassenmusizieren), Oberstufen-Fachlehrer Musik (Sek A,B,C) und freischaffender Musiker in verschiedenen Formationen der Bereiche Jazz und Weltmusik.
Mir ist es wichtig, die Freude an der Musik weiterzugeben, das musikalische Spiel zu fördern, die individuellen Spielwünsche zu erfüllen und den musikalischen Horizont zu erweitern. Auf der Basis von grundlegenden Instrumentalkenntnissen gestaltet jeder Spieler, jede Spielerin den Unterricht mit, denn es gibt in meinen Ohren nicht den einen Weg zum Erlernen des Instruments. Rüti, Russikon,
Derler Marianne

Derler Marianne

Ich bereite meine Schüler*innen auf erste kleine Auftritte vor Einsteigerkurse Blockflöte, Blockflöte, Wetzikon: Montag, Dienstag, Donnerstag Seit 1985 unterrichte ich als Primarlehrerin in Wetzikon Unterstufenschüler*innen und erteile zudem seit 1986 Sopranblockflötenunterricht. Seit 2015 bin ich bei der MZO angestellt. Als Kind begann ich Sopran- und Altblockflöte sowie Gitarre zu spielen. Im Fach Musik schloss ich die Maturität auf dem Instrument Gitarre ab und erlangte später den SAJM Lehrfähigkeitsausweis für Sopranblockflöte.
Seit 30 Jahren unterrichte ich als Primarlehrerin in Wetzikon Unterstufenschüler und erteile zudem seit 1986 Sopranblockflötenunterricht.

Als Kind begann ich Sopran- und Altblockflöte sowie Gitarre zu spielen. Im Fach Musik schloss ich die Maturität auf dem Instrument Gitarre ab, und erlangte später den SAJM Lehrfähigkeitsausweis für Sopranblockflöte.

Ab diesem Schuljahr bin ich bei der MZO angestellt, die den Flötenunterricht von der Primarschule Wetzikon übernommen hat.
Es ist mir ein grosses Anliegen, die Kinder spielerisch ins Notenlesen einzuführen und sie auch mit den Pausenwerten und den Taktarten vertraut zu machen. Meinen Unterricht ergänze ich mit Singen und mit Rhythmusinstrumenten. Wetzikon,
Domide Dominic web

Domide Dominic

Meine Leidenschaft für die weiss-schwarzen Tasten begleitet mich bereits mein ganzes Leben Bandworkshops, Keyboard, Klavier, Pfäffikon: Montag, Dienstag, Freitag Aufgewachsen in einer Musikerfamilie spielte für mich die Musik bereits in frühester Kindheit eine zentrale Rolle. Den ersten Klavierunterricht erhielt ich mit sieben Jahren. Öffentliche Auftritte und Konzerte spiele ich seit meinem zwölften Lebensjahr. Nach der Schulzeit begann ich mein Studium an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, welches ich 2006 erfolgreich abschloss. Während meines Studiums beschäftigte ich mich intensiv mit Kammermusik und Liedbegleitung. Neben der klassischen Musik entwickelte ich bald ein grosses Interesse für Jazz und Populärmusik. An der Jazz Schule Zürich erhielt ich die Gelegenheit, meine Kenntnisse in Jazz, Blues, Latin und Pop Piano zu vertiefen. Daneben nahm ich an diversen Workshops und Kursen der Jazz Schule teil. Seit Sommer 2006 bin ich Klavier- und Keyboardlehrer an der Musikschule Zürcher Oberland.
Aufgewachsen in einer Musikerfamilie spielte für mich die Musik bereits in frühester Kindheit eine zentrale Rolle. Den ersten Klavierunterricht erhielt ich mit sieben Jahren. Öffentliche Auftritte und Konzerte spiele ich seit meinem zwölften Lebensjahr.

 

Nach der Schulzeit begann ich mein Studium an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, zuerst bei Prof. Martin Christ und anschliessend bei Prof. Gitti Pirner. 2006 schloss ich meine Ausbildung erfolgreich ab. Während meines Studiums beschäftigte ich mich intensiv mit Kammermusik und Liedbegleitung.

 

Wichtige musikalische Impulse erhielt ich unter anderem von André Despond, Eckart Heiligers, Daniel Fueter und Hans Adolfsen. Neben der klassischen Musik entwickelte ich bald ein grosses Interesse für Jazz und Populärmusik. An der Jazz Schule Zürich erhielt ich die Gelegenheit meine Kenntnisse in Jazz, Blues, Latin und Pop Piano bei Roland Köppel zu vertiefen. Daneben nahm ich an diversen Workshops und Kursen der Jazz Schule teil (u.a. bei Willy Kotoun, Heiko Freund und Adrian Frey). Seit Sommer 2006 bin ich Klavier- und Keyboardlehrer an der Musikschule Zürcher Oberland und seit 2007 an der Jugendmusikschule Hombrechtikon in gleicher Funktion tätig.

 

Neben meiner Unterrichtstätigkeit spiele ich in unterschiedlichen Formationen von Latin über Klassik bis zu Jazz und Pop. Eine enge Zusammenarbeit pflege ich mit der Sängerin Nicole Bosshard.
Ein zentraler Punkt in meinem Unterricht ist es, die Schüler*innen bei ihren Interessen und Vorlieben abzuholen. Egal ob klassische Musik, Jazz, Pop etc. – wir lernen das tiefgehend und grundlegend. Dabei ist mir das Spielen ohne Noten sehr wichtig. Anfangs spielen die Schüler*innen bei mir immer ohne Noten. Weiterer fester Bestandteil sind fundierte, technische Grundlagen. Ich achte sehr darauf, dass sich gute Gewohnheiten etablieren, wie z.B. die Haltung. Das gemeinsame Musizieren und Zusammenspiel runden meinen Unterricht ab. Pfäffikon,
Donoukaras Avraam

Donoukaras Avraam

Ich passe mich den Zielen und Bedürfnissen der Schüler*innen an Cello (Violoncello), Bubikon: Dienstag, Donnerstag
Pfäffikon: Freitag
Wetzikon: Montag, Mittwoch
In Thessaloniki, Griechenland, bin ich aufgewachsen und studierte am staatlichen Konservatorium von Thessaloniki. Nach weiterem abgeschlossenen Studium in Deutschland (Robert-Schumann Hochschule Düsseldorf: Künstlerische Instrumentalausbildung) schloss ich mein Masterstudium in Musical Performance an der Zürcher Hochschule der Künste ab. Parallel besuchte ich zahlreiche Meisterkurse. Das Lehr-Diplom (Musikpädagogik) erlangte ich im Anschluss beim Schweizerischen Pädagogischen Verband. Seit 2013 unterrichte ich an der Musikschule Zürcher Oberland. Neben dem Unterrichten bin ich ein leidenschaftlicher Kammermusiker. In verschiedenen Kammermusikformationen trat ich in Griechenland, Deutschland, Italien, Polen und in der Schweiz auf – aktuell bin ich Mitglied des «Balkanyi Streichquartett» und auch regelmässig als Orchestermusiker in Orchestern wie Musikkollegium Winterthur, Winterthurer Symphoniker, ZHdK-Strings, Bron Chamber Orchestra, Sinfonieorchester Liechtenstein und anderen Ensembles vertreten.
Avraam Donoukaras wurde in Thessaloniki, Griechenland, geboren. Er studierte am staatlichen Konservatorium von Thessaloniki, wo er mit höchster Auszeichnung abschloss. Nach weiteren Studien in Deutschland schloss er 2011 sein Masterstudium in der Schweiz bei Raphael Wallfisch mit Auszeichnung ab. Er besuchte zahlreiche Meisterkurse, u.a. bei Xenia Jankovic, Young-Chang Cho und Heinrich Schiff. Er trat in Griechenland, Deutschland, Italien, Polen und der Schweiz mit verschiedenen Kammermusikformationen auf. 1997- 2007 war er Mitglied des „Neu Thessaloniki Streichquartett“.

 

Seit August 2013 unterrichtet Avraam Donoukaras an der Musikschule Zürcher Oberland. Neben dem Unterrichten ist er ein leidenschaftlicher Kammermusiker. In der Schweiz war er von 2008 bis 2013 Cellist beim „Sante String Quartet“ und seit 2012 ist er Mitglied des „Balkanyi Streichquartett“. Im Sommer 2012 nahm er an der Amateur Chamber Musik Week (ACMW) im Rahmen des Verbier Festivals, als Assistent Coach teil.

Auch als Orchestermusiker ist er regelmässig zu hören in Orchestern wie Musikkollegium Winterthur, Winterthurer Symphoniker, ZHdK-Strings, Bron Chamber Orchestra , Sinfonieorchester Liechtenstein und anderen Ensembles.
Ich passe mich den Zielen und Bedürfnissen an – Schliesslich ist es Teil vom Leben der Schüler*innen. Handelt es sich also rein um ein Hobby, gestalte ich den Unterricht entsprechend lockerer; wenn jemand ambitioniert ist in Richtung Musikhochschulstudium, biete ich den Anforderungen entsprechenden Unterricht. Bubikon, Wetzikon, Pfäffikon,
Dubester Amit

Dubester Amit

Den Schlüssel zum Herzen jedes Kindes zu finden Saxophon, https://www.youtube.com/watch?v=2sa5RaiPLm0&ab_channel=ParolesetMusiques, Mein Name ist Amit Dubester. Ich bin Saxophonist und Lehrer.
Ursprünglich aus Tel Aviv, habe ich meinen Bachelor in Frankreich und zwei Master in Zürich mit Auszeichnung abgeschlossen.

Regelmässig spiele ich im Opernhaus Zürich, Musikkollegium Winterthur, als Solist bei verschiedenen Musikfestivals in Europa, Israel, den USA und mehr.

Mein Name ist Amit Dubester. Ich bin Saxophonist und Lehrer. 

Ursprünglich aus Tel Aviv, habe ich meinen Bachelor in Frankreich und zwei Master in Zürich mit Auszeichnung abgeschlossen.

Regelmässig spiele ich im Opernhaus Zürich, Musikkollegium Winterthur, als Solist bei verschiedenen Musikfestivals in Europa, Israel, den USA und mehr. 



Mein Unterrichtsprinzip ist es, jede*n Schüler*in auf seinem/ihrem persönlichen musikalischen Weg zu begleiten, den er/sie verfolgen möchte, und ihn/sie mit musikalischem Wissen, Gefühl der Selbstverwirklichung, Humor und menschlicher Verbindung zu füllen. 

 

Jede*r Schüler*in ist eine reiche individuelle Welt, und es ist mir ein Privileg, an seinem/ihrem persönlichen musikalischen Weg teilzunehmen und das Wissen, das ich im Laufe der Jahre erworben habe, mit ihr/ihm zu teilen.

 

Kinder lernen sehr schnell, sind sehr kreativ und sozusagen die «härtesten Kritiker». Durch die Erstellung einer ausgewogenen Lektion habe ich dann die Möglichkeit, mich an die Bedürfnisse und die einzigartige Persönlichkeit jedes Menschen anzupassen. 

«Kinder lernen nicht von Menschen, die sie nicht mögen» - meine Mission ist es daher, den Schlüssel zum Herzen jedes Kindes zu finden.

Im Laufe der Jahre habe ich auch viel Erfahrung im Unterrichten von Erwachsenen gesammelt, was mir sehr viel Spass macht!



Als ursprünglich klassisch ausgebildeter Saxophonist mit langjähriger Unterrichtserfahrung in verschiedenen Musikrichtungen (Jazz, Pop, Rock, Klezmer) kann ich die Kombination des Wissens um die gesunde Grundtechnik des Saxophonspiels mit unterschiedlichen Musikgenres anbieten. 

Dies kann dir die Möglichkeit geben, jede gewählte Musikrichtung mit Freude und Selbstvertrauen zu meistern!

Was ich dir noch beibringen kann, sind ein breites musikalisches Wissen (Theorie, Musikgeschichte), praktische Erfahrung mit Stage-Performance (Umgang mit Lampenfieber, Konzentration), ganzheitlicher Ansatz, der sich auf gesunde Spielgewohnheiten für Körper und Geist konzentriert.

Ich denke, dass meine stärkste Fähigkeit ist zu vermitteln, wie man das Instrument zum Singen bringt und damit die tiefsten Gefühle ausdrücken kann.

Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam viele spannende musikalische Projekte zu initiieren und unser volles Potenzial auszuschöpfen! 

 

Unterrichtssprachen: Deutsch, Französisch, Englisch, Hebräisch.



Referenzaufnahmen von mir: 

https://www.youtube.com/watch?v=2sa5RaiPLm0&ab_channel=ParolesetMusiques

https://www.youtube.com/watch?v=zgYjpAHTFCw&ab_channel=AmitDubester

https://www.youtube.com/watch?v=RQAL78XDO5w&ab_channel=AmitDubester

 


 
Mein Unterrichtsprinzip ist es, jede*n Schüler*in auf seinem/ihrem persönlichen musikalischen Weg zu begleiten, den er/sie verfolgen möchte, und ihn/sie mit musikalischem Wissen, Gefühl der Selbstverwirklichung, Humor und menschlicher Verbindung zu füllen.

Jede*r Schüler*in ist eine reiche individuelle Welt, und es ist mir ein Privileg, an seinem/ihrem persönlichen musikalischen Weg teilzunehmen und das Wissen, das ich im Laufe der Jahre erworben habe, mit ihr/ihm zu teilen.

Kinder lernen sehr schnell, sind sehr kreativ und sozusagen die «härtesten Kritiker». Durch die Erstellung einer ausgewogenen Lektion habe ich dann die Möglichkeit, mich an die Bedürfnisse und die einzigartige Persönlichkeit jedes Menschen anzupassen.
«Kinder lernen nicht von Menschen, die sie nicht mögen» - meine Mission ist es daher, den Schlüssel zum Herzen jedes Kindes zu finden.

Im Laufe der Jahre habe ich auch viel Erfahrung im Unterrichten von Erwachsenen gesammelt, was mir sehr viel Spass macht!
Wetzikon,
Durisch Manuela Web2

Durisch Manuela

Musizieren ist für mich eine Möglichkeit, die jedem Menschen innewohnende schöpferische Kraft in Tönen auszudrücken Klavier, Bäretswil: Donnerstag
Wald: nach Absprache
Am Musikkonservatorium Zürich studierte ich von 1987 bis 1992. Zusätzliche Ausbildung in der SKAN*Körper-und Theaterarbeit ab 2015 in Hamburg und Köln.
*SKAN (ein Begriff aus der Sprache der Lakota Indianer für ‘alles was fliesst’) ist eine körperorientierte Therapie Form – im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht die Lebendigkeit des Menschen, seinen Kontakt und Ausdrucksfähigkeit. Diese Arbeit hat mir ein vertieftes Verständnis geöffnet für die menschlichen Prozesse des sich Öffnens und sich Verschliessens – zwei zentrale Aspekte auch im Musikunterricht. Wagen wir uns in den lebendigen Fluss zu steigen und daraus Musik entstehen zu lassen?

1966 geboren und aufgewachsen in Zürich; musikalische Ausbildung am Konsi ZH bei Hans Schicker und André Desponds u.a.; Lehrdiplom 1994; seit 10 Jahren Unterrichtstätigkeit an der Musikschule Zürcher Oberland; Inspirationen für meine musikalische und pädagogische Arbeit v.a. durch Körperarbeit, Gesang und Improvisation.
Ich freue mich, mit meinen Schülerinnen und Schülern dieses weite Feld der Musik zu erkunden und mit ihnen ihren individuellen Ausdruck darin zu finden. Wald, Bäretswil,
Durut Zrinka

Durut Zrinka

Erfolgserlebnisse sind in jeder Stunde wichtig, so dass die Kinder neugierig und aktiv bleiben Klavier, Bubikon und Wolfhausen: Montag
Rüti: Dienstag, Mittwoch
http://www.zrinka.ch, In Slavonski Brod (Kroatien) geboren, begann ich im Alter von neun Jahren Klavier zu spielen. Ich wollte meine musikalische Ausbildung fortsetzen, entschied mich fürs Musikgymnasium Franjo Kuhac in Osijek und maturierte am Klavier. Während dieser Zeit begann ich mich intensiv für das Klavierstudium an der Musikakademie in Zagreb vorzubereiten. Im Jahr 2006 schloss ich das Klavierstudium in der Klasse der bekannten Pianistin und Pädagogin Ida Gamulin erfolgreich ab.
Währenddessen besuchte ich zahlreiche Meisterkurse namhafter internationaler Klavierpädagogen, u.a. Peter Eicher und Heinz Medjimorec und gab viele Solorezitale in Kroatien, Ungarn und in der Schweiz. Der Wunsch, meine Ausbildung fortzusetzen führte mich im Jahr 2006 in die Schweiz, wo ich meinen Master Performance in Klavier an der Zürcher Hochschule der Künste ablegte. Zwei Stipendien unterstützten mich dabei: Alfred und Berta Zangger-Weber und Dr. Max Husmann-Stiftung. Ein weiteres Studium, Master Performance in Orgel, auch an der Zürcher Hochschule der Künste konnte ich 2013 mit Best-Noten abschliessen hat.

Zrinka Durut, Pianistin und Organistin, wurde in Slavonski Brod (Kroatien) geboren. Im Alter von neun Jahren begann sie Klavier zu spielen in der Klasse von Bozena Matosevic. Sie wollte ihre musikalische Ausbildung fortsetzen und entschied sich fürs  Musikgymnasium Franjo Kuhac in Osijek wo sie bei Professor Grlica Alic am Klavier maturierte. Während dieser Zeit begann sie sich intensiv für das Klavierstudium an der Musikakademie in Zagreb vorzubereiten. Im Jahr 2006 schliesst Zrinka das Klavierstudium in der Klasse der bekannten Pianistin und  Pädagogin Ida Gamulin erfolgreich ab. 

Während ihrer musikalischen Ausbildung besuchte sie zahlreiche Meisterkurse namhafter internationaler Klavierpädagogen (Peter Eicher, On Mitani, Laszlo Baranjay, Heinz Medjimorec) und gab viele Solorezitale in Kroatien, Ungarn und der Schweiz. Der Wunsch, ihre Ausbildung fortzusetzen führt sie im Jahr 2006 in die Schweiz, wo sie ihren Master Performance in Klavier an der Zürcher Hochschule der Künste bei Professor Karl-Andreas Kolly beginnt. Sie hat zwei Stipendien gewonnen: Alfred und Berta Zangger-Weber und Dr. Max Husmann-Stiftung.

 

2009 folgt ein weiteres Studium, Master Performance in Orgel, auch an der Zürcher Hochschule der Künste bei Professor Andreas Jost, welches sie mit Best-Noten im Jahr 2013 abgeschlossen hat. Ihr Repertoire am Klavier wie auch an der Orgel umfasst ein breites Spektrum an Kompositionen aus Barock, Klassik, Romantik und dem 20. Jahrhundert. Zrinka ist besonders an zeitgenössischen Kompositionen, Improvisation und Kammermusik interessiert, was sich in ihren Projekten stark widerspiegelt. Derzeit lebt sie mit ihrem Ehemann in Zürich, organisiert und spielt Konzerte als freischaffende Künstlerin und arbeitet als Klavierlehrerin und Organistin.
Ich möchte die Bedürfnisse der Schüler*innen herausspüren. Am Anfang besprechen wir ihre Ziele und Interessen, um Gemeinsamkeiten feststellen zu können. Neben dem technischen Wissen möchte ich auch in die musikalische Tiefe gehen und so die persönliche musikalische Entwicklung der Schüler*innen fördern. Mir ist wichtig, auch mit Spontanität und Emotionalität an die Musik heranzugehen. Bei kleinen Kindern bedeutet dies insbesondere zu improvisieren, wenn noch keine Vorkenntnisse vorhanden sind. Im Unterricht arbeite ich sehr viel mit Vorstellungen und finde das extrem wichtig, um den Unterricht interessant und abwechslungsreich zu gestalten. Erfolgserlebnisse sind in jeder Stunde wichtig, so dass die Kinder neugierig und aktiv bleiben. Rüti, Bubikon,
Ebner Matthias

Ebner Matthias

Als ausgebildeter Musik-Kinesiologe kann ich auch auf mentaler Ebene meine Schüler*innen unterstützen Gesang, Querflöte, Fehraltorf: Montag, Freitag
Pfäffikon: Donnerstag
Russikon: Montag, Dienstag, Freitag
Geboren in Bludenz, Vorarlberg, wurde ich früh musikalisch gefördert und besuchte Schulen mit musikalischer Ausrichtung. Mein Studium in Instrumental- und Gesangspädagogik mit Hauptfach Querflöte und Schwerpunktfach Sologesang schloss ich mit Auszeichnung ab. Nachfolgend belegte ich das Nachdiplomstudium in Traversflöte («Barockquerflöte») und historischer Aufführungspraxis am Königlichen Konservatorium in Den Haag, sowie ein Sologesangsstudium (Bachelor) in Den Haag und Wien und das Konzertfach Studium Gesang inklusive Liedklasse an der Zürcher Hochschule der Künste, ZHdK. Zahlreiche internationale Meisterkurse komplettieren die Ausbildung als Flötist und Sänger.
Als langjähriges Mitglied beim Schweizer Kammerchor und der Zürcher Singakademie trat ich an Konzerten im In- und Ausland unter renommierten Dirigenten auf, wie Bernard Haitink, Roger Norrington, Ton Koopman, Charles Dutoit, u.a. Zudem bin ich Sänger im Chor der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen. Solistische Auftritte in verschiedensten Oper- und Operettenproduktionen runden mein Profil ab. Mein heutiger Schwerpunkt liegt im Bereich Lied und Oratorium.

Der Bariton Matthias Ebner wurde in Bludenz, Vorarlberg geboren. Mit 10 Jahren erhielt er seinen ersten Querflötenunterricht an der Musikhauptschule Thüringen und verfolgte die weitere Ausbildung am Musikgymnasium in Feldkirch. Nach dem Aufbaustudium im Hauptfach Querflöte am Landeskonservatorium Feldkirch absolvierte er das „Instrumental- und Gesangspädagogik“ Studium mit Auszeichnung.

 

Das Interesse an der Barockmusik führte ihn in die Niederlande. Neben seinem Traversflötenstudium studierte er Gesang bei Meinard Kraak am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Im Rahmen des Erasmus-Austauschprogramms studierte er ein Semester bei Prof. Franz Lukasovsky an der Solistenabteilung der Musikuniversität in Wien. Im Jahre 2007 schloss er sein Sologesangsstudium in Den Haag mit dem Diplom „Bachelor of Music“ ab. Konzertfachstudium bei Jill Feldmann und Scot Weir an der Zürcher Hochschule der Künste.

 

Matthias Ebner verfügt über ein breites Repertoire in den Bereichen Lied und Oratorium. Mit der Pianistin Katia Braunschweiler tritt er seit September 2007 als festes Duo auf. Im Mittelpunkt der Arbeit steht das Liedschaffen von Franz Schubert. Neben der solistischen Tätigkeit singt er regelmässig im Ensemble der Schola Seconda Pratica unter der Leitung von Rudolf Lutz sowie den Basler Madrigalisten unter Fritz Näf. Auf der Opern- und Operettenbühne war er unter anderem zu hören als Grace und Huntsman (John Blow „Venus and Adonis“), Pinellino (G. Puccini „Gianni Schicci“), Fürst (J.Offenbach „Die Banditen“). Als Chorsänger im Schweizer Kammerchor bekam er oft die Möglichkeit unter namhaften Dirigenten wie Bernard Haitink, Heinz Holliger oder David Zinman zu singen.
Querflöte:
Wir beginnen mit einem gründlichen Aufbau der flötistischen Grundlagen. Aspekte der Atmung und Haltung werden vertieft und ein allgemein musikalisches Wissen Schritt für Schritt erarbeitet. Spielerisch und ungezwungen lernen Kinder je nach Reife ab dem 2. Kindergarten oder 1. Klasse das Querflötenspiel. Die Vorbereitung auf Stufentests, Konzerte und Wettbewerbe finden ebenso Platz in meinem Unterricht. Themen wie Lampenfieber und mentale Stärke werden mit Hilfe der Musik Kinesiologie ausbalanciert.

Sologesang:
Schwerpunkt Klassik, aber auch sängerische Grundlagen für Interessenten des Popularbereichs sind möglich. Wir erarbeiten technische Grundlagen von Atmung, Vokalausgleich, Haltung, wie auch sprachliche Gestaltung und Ausdruck in deutscher, englischer und französischer Literatur. Dabei lege ich eine ganzheitliche Methode mit Körperarbeit u.a. nach Kurt Widmer zu Grunde. Elemente aus der Feldenkrais Methode und Qi Gong fliessen mit ein. Gerne bereite ich meine Schüler*innen auf Konzerte und Wettbewerbe vor. Es sind Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene jeden Alters willkommen.
Fehraltorf, Pfäffikon, Russikon,
Eckert Thomas

Eckert Thomas

Klassenmusizieren, Klarinette, Gemischtes Ensemble (Streicher/Bläser/Schlagzeug), Bläserensemble/Blasorchester, Saxophon, Es können keine neuen Schüler*innen mehr zugeteilt werden.
1975 bis 1979 Klarinettenstudium am Konservatorium Zürich bei Hans-Jürg Leuthold mit Lehrdiplomabschluss. 1983 bis 1984 Weiterstudium in der Solistenklasse von Thomas Friedli am Conservatoire de Genève. Seit 2009 CAS Komposition für Film, Theater und Medien (FTM) an der ZHdK.

 

Lehrtätigkeit: Seit 1983 Lehrauftrag für Klarinette zuerst am Oberseminar Zürich, heute an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Seit 1984 Lehrauftrag für Klarinette an der Kantonsschule Wiedikon. Seit 2001 Leitung von Arbeitsgemeinschaften und Ergänzungsprojekten für elektronische Klangverarbeitung an der Kantonsschule Wiedikon. Seit 2008 Anstellung an der MZO für Klassenmusizieren, Klarinetten- und Saxophonunterricht und Ensembleleitung.
Elmer Damian

Elmer Damian

«Auch im Unterricht entsteht durch die Verbindung vom eigenen Spiel zum Mitspielenden ein musizierender Moment» Theorie, Violine (Geige), Bauma: Montag
Bäretswil: Montag, Dienstag, Mittwoch
Wetzikon: Montag
https://www.youtube.com/watch?v=m1k9XV0cAfg, Als Bub eigentlich mehr an technischen Dingen interessiert, weckten exotische Namen auf den in
einer Brocki feilgebotenen Schallplatten wie Liszt, Tschaikowsky und Dvorák mein grosses Interesse. Ich war elektrisiert von dieser Musik und fand so plötzlich den Zugang zum Geigenspiel. Ich versuchte, diese Art von Klanglichkeit auf meiner Geige umzusetzen. Heute unterrichte ich selbst Geige an der MZO. Wichtige Stationen in meiner Ausbildung waren: 2006 schloss ich das Konzertdiplom in Lausanne mit Auszeichnung ab, 2009 folgte das Lehrdiplom an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), 2019 der Master in Musiktheorie. Seitdem übernehme ich regelmässig bestimmte Unterrichtsgefässe am Musikkonservatorium in Winterthur, darunter auch Teile des Vorstudiums/Pre-College mit Werkbetrachtungen und -analysen.

Geboren 1982 in Wetzikon ZH, studierte Violine an den Musikhochschulen Luzern, Lausanne und Zürich.

Prägende Lehrer waren Gunhild Hoelscher, Gunars Larsens und Rudolf Koelman. Weitere Anregungen erhielt er u.a auch von Alexandre Dubach.

 

Neben der Pädagogischen Arbeit ist Damian Elmer als Konzertmeister in der Camerata Pontresina, im Salonorchester St. Moritz, im Arosa Musik Theater, in der Cäcilia Musikgesellschaft Rapperswil und in der Camerata Castello Rapperswil tätig.
Ich versuche eine Balance zu finden, die Schüler*innen einerseits weiterzubringen und andererseits das Zusammenspiel zu pflegen. So begleite ich die Schüler*innen gerne im Unterricht auch am Klavier. Es ist mir wichtig, dass sie im Unterricht direkt Verbindung herstellen können von ihrem eigenen Spiel zu ihrem Mitspielenden. So kann ein musizierender Moment entstehen, was von den Schülerinnen und Schülern sehr geschätzt wird. Bauma, Bäretswil, Wetzikon,
Engelhaupt Bert

Engelhaupt Bert

Kreativität fördern Schlagzeug, Bauma: Freitag
Hinwil: Dienstag
https://youtu.be/p_RoQiXDO5Q, Ich bin 1974 in Davos geboren und aufgewachsen und kam früh mit Musik in Berührung. Zuerst lernte ich Blockflöte. Später an der MS Chur folgten 4 Jahre Trompetenunterricht, bis mich mit 15 die Begeisterung fürs Schlagzeug packte. Sogleich spielte ich in lokalen Pop/Rock-Bands und begann ab 1995 auch zu unterrichten. Ab 1997 folgte ein Musikstudium in Zürich (ACM) und St. Gallen (JS / Musik-Akademie). Abschluss BA 2003. Konzerte und Produktionen mit diversen Bands im In- und Ausland. 2015-2018 Weiterbildung zum Fachlehrer Musik an Sekundarschulen. Aktuelles Projekt: ZURPHONICS (siehe Hörprobe)
Ich bin 1974 in Davos geboren und aufgewachsen und kam durch meinen Vater früh mit Musik in Berührung. Zuerst lernte ich Blockflöte. Später an der MS Chur folgten 4 Jahre Trompetenunterricht, bis mich mit 15 das Trommelvirus packte. Sogleich spielte ich in lokalen Pop/Rock-Bands und begann ab 1995 auch zu unterrichten. Ab 1997 folgte ein Musikstudium in Zürich (ACM) und St.Gallen (JS / Musik-Akademie). Abschluss BA 2003. Konzerte und Aufnahmen mit diversen Bands im In- und Ausland. Zur Zeit als Live- und Studio-Musiker tätig bei Theatersport Winterthur, "The Entry", "Le Zero", "Settore Giada" u.a.
Ich möchte die Freude am Musizieren und die Kreativität der Schüler*innen fördern. Mein Unterricht ist sehr offen konzipiert. Klassische und moderne Unterrichtsformen und -medien werden gleichermassen angewendet. Der stilistische Schwerpunkt liegt dabei auf traditioneller und aktueller Rock- und Pop-Musik. Bauma, Hinwil,
Ineichen Seraina

Enz-Ineichen Seraina

Egal auf welchem Instrument man spielt, der Spass ist das wichtigste Einsteigerkurse Blockflöte, Klarinette, Blockflöte, Bubikon: Donnerstag
Rüti: Donnerstag
Wetzikon: Mittwoch, Freitag
Aufgewachsen in einer musikalischen Familie kam ich schon früh mit Musik in Berührung. Mit sieben Jahren habe ich an der MZO angefangen, Blockflöte zu spielen, mit neun Jahren kam die Klarinette hinzu. Parallel zum Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl, Zürich, habe ich den Master Music Performance mit Auszeichnung an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) abgeschlossen. Darauffolgend nahm ich den Master Musikpädagogik mit Blockflöte an der ZHdK auf, währenddessen ich auch schon unterrichtete. Seit meinem Abschluss Anfang 2020 engagiere ich mich hauptsächlich als Musiklehrperson. Daneben bin ich in verschiedenen Kammermusikformationen mit beiden Instrumenten zu hören. Auch als Orchestermusikerin bin ich im Orchester Collegium Cantorum tätig.
Seraina Ineichen wurde 1995 geboren. Aufgewachsen in einer musikalischen Familie kam sie schon früh mit Musik in Berührung. Mit sieben Jahren hat sie an der Musikschule Zürcher Oberland angefangen Blockflöte zu spielen, mit neun Jahren kam die Klarinette hinzu. 2012 begann Seraina Ineichen mit dem Musikstudium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Fabio di Càsola, welches sie im Sommer 2017 im Master Music Performance mit Auszeichnung abschloss. Parallel zum Studium besuchte sie das Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl in Zürich, wo sie 2014 die Matura absolvierte. Seit dem Herbst 2017 studiert Seraina im Master Music Pedagogy an der ZHdK Blockflöte bei Andreas Böhlen. Daneben unterrichtet sie an drei Musikschulen. Als Kammermusikerin ist sie regelmässig mit dem Trio Tre Timbri zu hören. Die Möglichkeit, mehrmals als Solistin aufzutreten, erhielt Seraina mit den Orchestern Le Corde Vive und Collegium Cantorum. Seit dem Herbst 2014 spielt sie im Orchester Collegium Cantorum.
Insbesondere zu Beginn baue ich den Unterricht sehr spielerisch auf, so dass die Schüler*innen einen guten Einstieg haben.
Gerade bei der Blockflöte ist es meist die erste musikalische Erfahrung, in Gruppen- oder Einzelunterricht. Der Blockflötenunterricht ist aber nicht so ausgelegt, dass es ein Einsteigerinstrument ist, sondern auch langfristig gespielt werden kann. Meine Schüler*innen lernen die ganze Breite der Möglichkeiten kennen. Je nach Grösse kann nach ca. zwei auf eine andere Blockflöte umgestiegen werden, z.B. Altflöte oder Tenorflöte.
Bei der Klarinette halte ich es für wichtig gerade zu Beginn möglichst viel zu spielen und technische Aspekte nach und nach einzuführen.
Wetzikon, Bubikon, Rüti,
Eschmann Dominic

Eschmann Dominic

Bei Musik steht bei mir nicht die Stilistik im Vordergrund, sondern, dass sie mich auf eine bestimmte Art zu berühren vermag Schlagzeug, Fehraltorf: Mittwoch http://www.bigbandzug.ch, Seit meinem Master-Abschluss an der Zürcher Hochschule der Künste im 2014 bin ich als Schlagzeuger auf zahlreichen kleinen und grossen Bühnen im Pop- und Jazzbereich unterwegs. Ich trete an Konzerten und Tourneen auf mit der Big Band Zug, The Sheiks, Again, 1. NLB Electronics, Afrimuda Foundation und der HABAKUK Partyband. Höhepunkte sind Konzerte am Jazzfestival St. Moritz (The Sheiks), Blue Balls Festival (NLB Electronics) sowie in Ghana Westafrika an der CEBA Awardshow (Afrimuda Foundation).
Master Abschluss in Musik Pädagogik (Schlagzeug Jazz) 2014 an der ZHdK.

Dominic Eschmann ist seit 6 Jahren als Schlagzeuger in diversen Pop- und JazzBands unterwegs und spielte respektive spielt Konzerte mit NLB Electronics, Nathan Le Blanche, Liv Summer, Big Band Zug, Alibi Süd, Billie Benno und der  Partyband HABAKUK. Als Schlagzeuglehrer liegen ihm, neben den üblichen Unterrichtsschwerpunkten, vor allem Spielfreude und Groove am Herzen. Zu seinem Pensum an der Musikschule Zürcher Oberland unterrichtet er auch an den Musikschulen Dielsdorf und Zücher Unterland.

In Fehraltorf zählen unter anderem auch die Vorbereitung und Unterstützung der Schülerinnen und Schüler um im Jugendspiel der Musikgesellschaft Fehraltorf mitspielen zu können zu den Kernkompetenzen.
Bei meinem Unterricht geht es darum, möglichst viel unterschiedliche Musik kennenzulernen, zu hören, selber zu entwickeln und nachzuspielen. Packende Musik und abwechslungsreiche Spiele und Übungen sorgen dafür, dass der Unterricht Spass macht. Fehraltorf,
Esslinger Martina

Esslinger Martina

Ich begleite meine Schüler*innen mit grosser Freude am Klavier Gesang, Rüti: Donnerstag, Freitag Am Konservatorium Winterthur und Zürich habe ich Gesang im Hauptfach, sowie Klavier und Chorleitung im Nebenfach studiert und mit dem Lehrdiplom für Gesang abgeschlossen. Später kam noch das Konzertdiplom hinzu. 2017/2018 folgte die Ausbildung CAS, Kirchenmusikalische Praxis.
Weitergebildet habe ich mich in den Bereichen Pop, Rock, Musical sowie in Chorleitung für Kinder und Jugendliche. Nebst Klavier spiele ich Flöten und Geige seit meiner Kindheit. Jedes Jahr singe ich an verschiedenen privaten Anlässen sowie in Kirchen und für Lehrerkonzerte.

Aufgewachsen in Graubünden in tanz- und musikfreudiger Familie. Viele Hauskonzerte, Improvisieren, Kanonsingen, Flöte und Geige spielend prägten ihre Kindheit. Nach der Töchterhandelsschule und Sekretariat entschied sie sich fürs Gesangsstudium. 1993 Lehrdiplom Konservatorium Winterthur. 2005 Konzertdiplom SMPV. Weiterbildungen in Schauspiel, Tanz, Atem- und Körperarbeit.

 

Eigene Konzert-Auftritte mit geistlicher, Oper, zeitgen. Klassischer Musik, Latin-Folk-Jazz und Musicals brachten ihr die nötige Erfahrung, Jugendliche SängerInnen zu trainieren auf ihrem individuellen Weg. Seit 2007 unterrichtet sie an der MZOL Gesang.
Eine Gesangslektion beginne ich mit Stimmübungen. Dadurch werden die Stimmbänder geweckt und geschmeidig. Dann wählen wir gemeinsam Lieder/Songs aus, die Freude und Lust am Gesang fördern. Dabei lernen die Schüler*innen die eigene Stimme kennen, üben sich in Melodie, Rhythmus und Tonart des Liedes. Und fast von allein wird auch das Notenlesen gelernt. Gemeinsam üben wir für Bühnenauftritte, wo die Schüler*innen ihre Lieblingssongs vortragen können. Dabei sollen Spass und Freude im Vordergrund sein. Rüti,
Fehr Diana

Fehr Diana

Ich möchte den Jüngsten meine Freude und Leidenschaft für die Musik mit auf den Weg geben Eltern-Kind-Singen, Schon früh entdeckte ich meine Leidenschaft für Musik, probierte verschiedene Instrumente aus und sang in diversen Chören und Formationen. Nach der Kantonsschule war ein Musikstudium dann die logische Folge. 2010 folgte der Abschluss in Musik- und Bewegungspädagogik mit Hauptfach Jazzgesang an der Hochschule Luzern. Seit 2009 unterrichte ich an verschiedenen Musikschulen, seit 2011 an der MZO. 2011 erwarb ich zusätzlich das CAS in Eltern-Kind-Singen. Neben der Unterrichtstätigkeit arbeite ich als Musicaldarstellerin in verschiedensten Produktionen. Seit 2017 bin ich im Team von Andrew Bonds Märlimusicaltheater.
Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für Musik und probierte verschiedene Instrumente aus. Sie sang in unterschiedlichen Chören und an der Kantonsschule in der Big Band mit. 2005 schloss sie die Kantonsschule in Wetzikon mit Hauptfach Musik ab und studierte an der Hochschule Luzern – Musik. Den Bachelor of Arts in Musik und Bewegung, Hauptfach Jazzgesang, erreichte sie im Sommer 2010.

Ihr Herz schlägt für Musicals. Nebenbei wirkte sie im Le Théatre Kriens Luzern in den Produktionen Jesus Christ Superstar (2008) und Grease (2010/11) mit und war über mehrere Jahre Teil der Musicalshowgruppe „voice-mail“.
Ich liebe das Eltern-Kind-Singen. Es ist so schön, fester Bestandteil im Alltag der Kinder zu sein, wenn sie z.B. beim Jacke anziehen oder beim Teig auswallen das dazugehörige Lied summen. Mein Ziel ist es, den Jüngsten meine Freude und meine Leidenschaft für die Musik mit auf den Weg zu geben. Wetzikon, Bubikon, Pfäffikon,
Fernandez Javier

Fernandez Javier

Es fällt mir leicht, fürs Klavierspielen zu begeistern Klavier, Keyboard, Gossau: Montag, Dienstag Geboren und aufgewachsen in Rosario, Argentinien, eines argentinischen Pianisten kam ich schon in meiner frühen Kindheit mit dem Klavier in Kontakt. Während meiner Schulzeit wurde ich durch meinen Vater unterrichtet bis ich ab der Oberstufe die Musikhochschule besuchte, die ich mit einem Musiklehrerdiplom abgeschlossen hat. Danach absolvierte ich ein fünfjähriges Studium für klassisches Piano an der Universität in Rosario. Jazzpiano und Tango Argentino habe ich mir in Weiterbildungen erschlossen. Seit 2009 lebe und arbeite ich in Zürich und Umgebung. Der CAS in Musikpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) vervollständigt mein Musiklehrdiplom.
Dank meiner positiven Einstellung zum Leben und meiner Leidenschaft für Musik kann ich andere Menschen und insbesondere Kinder und Jugendliche leicht fürs Klavierspielen begeistern.

Geboren (1980) und aufgewachsen in Rosario Argentinien. Javier Fernandez spielt und unterrichtet klassisches Klavier, Jazzpiano, Latin (Bossa Nova, Salsa und Tango) und Pop sowohl auf dem Klavier als auch auf dem Keyboard. Sein Ziel ist es, dass Musikschülerinnen und Musikschüler möglichst rasch Lernerfolge in ihrer stilistischen Breite erzielen und dadurch mit Lust spielen und motiviert sind, neue Techniken zu erlernen.
Durch Seine positive Einstellung zum Leben und aufgrund seiner Leidenschaft für Musik kann er andere Menschen und insbesondere Kinder und Jugendliche leicht fürs Klavierspielen begeistern.

Als Sohn eines argentinischen Pianisten kam er schon in seiner frühen Kindheit mit dem Klavier in Kontakt. Während seiner Schulzeit wurde er durch seinen Vater unterrichtet bis er ab der Oberstufe die Musikhochschule besuchte, die er mit einem Musiklehrerdiplom abgeschlossen hat. Danach hat er ein fünfjähriges Studium für klassisches Piano an der Universität in Rosario (Argentinien) absolviert, welches er 2008 abgeschlossen hat. Seit 2001 hat er sich mit weitergebildet und Jazzpiano sowie Tango Argentino erlernt.Seit 2009 lebt und Arbeit er in Zürich. Die ersten drei Jahre hat er in Restaurant Seerose und Chetz Fritz als Piano–bar Pianist gespielt. Zur Zeit arbeitet er jeden Freitag als Tango Pianist im „Tango Club Bar“ El Social“ im Viadukt.

Erfahrung als Klavierlehrer für Kinder, Jugendliche und Erwachsene hat er an den Musikschulen in Maur, Thalwil und Schwyz gesammelt, was ihm sehr viel Freude bereitet hat. Nebenbei gibt er Schülerinnen und Schülern verschiedener Alters- und Qualifikationsstufen regelmässig Privatunterricht und arbeitet mit verschiedenen Musikformationen  zusammen. Seit letztem Jahr ist er Aktivmitglied beim Schweizerischen Musikpädagogischen Verein (SMPV).
Mein Ziel ist es, dass Schüler*innen möglichst rasch Lernerfolge in ihrer stilistischen Breite erzielen und dadurch mit Lust spielen und motiviert sind, neue Techniken zu erlernen. Gossau,
Forni Emanuele

Forni Emanuele

Die Motivation halte ich für den relevantesten Faktor für den konkreten Fortschritt E-Gitarre, Gitarre, Laute, Hinwil: Donnerstag
Hittnau: Dienstag
Wetzikon: Dienstag
http://youtube.com/watch?v=pssys8gNrqg, Ich begann meinen musikalischen Weg als Autodidakt in den Bereichen Klassik-, Volk-, Pop-, Rock- und Jazzmusik. Zu meiner akademischen Ausbildung zählen: Weiterbildung in Alte Musik an der Schola Cantorum Basiliensis, Basel, Konzertdiplom mit Auszeichnung an der Hochschule der Künste Bern, Lehr- und Solistendiplom (110/110) am Conservatorio Giuseppe Verdi, Mailand und das Konzertdiplom in Jazz-Gitarre und Harmonie am European Music Institute, Wien. Neben meiner akademischen Ausbildung spielte ich in verschiedenen Cover Bands und experimentellen Jazz Gruppen in Mailand. Meine Konzerttätigkeit umfasst Konzerte u.a. mit dem Tonhalle Orchester, dem Zürcher Kammerorchester und dem Orchester La Scintilla, sowie zahlreiche weitere Projekte mit namhaften Künstlern und Dirigenten. Ich trete als Solist auf und konzertiere in Kammermusik und als Orchestermusiker in namhaften Sälen auf – dazu zählen unter anderem die Carnegie Hall in New York, das Opernhaus in Sydney, die Elbphilharmonie in Hamburg, die Oper in Peking und viele mehr. Die Aufführung zeitgenössischer Werke für und mit E-Gitarre/Laute führt mich zu
einer regen Zusammenarbeit mit vielen Komponisten der aktuellen Musikszene, zum Beispiel Peter Eötvös, George Aperghis, Hugues Dufourt uvm. Meine Aufnahmen umfassen verschiedene CD-Labels (Deutsche Grammophon, Berlin Classic, Stradivarius, Trilogy, Maine), Radios (SWR, DRS 2, RadioClassica, Ö1) und Fernsehkanäle (ARTÈ, Rai, ORF1, ORF2, 3sat, SF1).

Emanuele Edoardo Forni studierte klassische Gitarre am Konservatorium Giuseppe Verdi in Mailand (Lehr und Solistendiplom), Zeitgenössische Musik an der Hochschule der Künste Bern (Konzertdiplom) und Alte Musik an der „Schola Cantorum Basiliensis“.

Seine Konzerttätigkeit umfasst Konzerte u. a. mit dem Tonhalle Orchester, dem Venice Baroque Orchestra, dem Zürcher Kammer Orchester und dem Orchester La Scintilla und den Dirigenten Sir Roger Norrington, Pablo Heraz-Casado und Pierre Boulez zusammen. Auch Projekte mit Sängern (Cecilia Bartoli, Franco Fagioli, Emma Kirkby), mit bekannten klassischen Solisten (Sergio Azzolini, Giuliano Carmignola, Daniel Hope), mit zeitgenössischen Ensembles (Lucerne Festival Ensemble) und Ensembles für alte Musik (Cantus Firmus, La Corona Freiburg, Collegium Musicum) prägen die Konzerttätigkeit von Emanuele E. Forni. 

Er tritt als Solist auf und konzertiert in Kammermusik und als Orchestermusiker in Namenhafte Säle wie die “Carnegie Hall“ New York, “Philarmonie“ und “Konzerthaus” Berlin, “Konzert Saal Philarmonie” Essen, “Schwetzinger Festspiele”, “Herculessaal” und “Kulturzentrum Gasteig” München, “Tivoli Concert Hall” Copenhagen, “Concert Hall Mito Art Tower” Japan, “KKL - Lucerne Festival”, “Opernhaus” und ”Tonhalle” Zürich, “Kursal” San Sebastian, “Centro Cultural Miguel Delibes” Valladolid, “Musik-Akademie, Grosse Saal” Basel, ”Stadttheater” Klagenfurt, “Sala Verdi“ Milan, “Festival della Creatività“ Firenze, “Meran Festival“ und “Russian Theater” Vilnius.

Er hat bei verschiedene Labels (Stradivarius, Trilogy, Maine), Radios (SWR, DRS 2, RadioClassica, Ö1) und Fernsehenkanäle (Rai, ORF1, ORF2, 3sat, SF1) aufgenommen.
Ich unterrichte, um die Liebe zur Musik, den Charme der Musikinstrumente zu wecken und die Idee zu vermitteln, wie interessant es sein kann, mit dieser Disziplin aufzuwachsen. Motivation und Fortschritt sind dabei meine beiden Unterrichtsmerkmale. Da die Motivation eines Schülers, ein Thema zu vertiefen, meiner Meinung nach der relevanteste Faktor für den konkreten Fortschritt ist, lege ich in meinem Unterricht grossen Wert darauf, diese Motivation zu fördern und den Lernenden zur Selbstwirksamkeit zu verhelfen. Dies geschieht z.B. durch die sorgfältige spezifische Auswahl der Stücke und Übungen: diese müssen mit ihren Anforderungen innerhalb der Reichweite der Lernenden liegen, aber auch an der Grenze ihrer momentanen technischen und musikalischen
Möglichkeiten – also ausserhalb ihrer «Komfortzone». Praktische und konkrete Aktivität in meinem Unterricht: Die Vermittlung des vielfältigen Repertoires der Gitarren-/Lautenmusik – von der
Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik – über Improvisation zu Rock, Jazz und Pop
– sind das Kernstück meiner Lehrmethode. Dabei bildet meiner Meinung nach das Wissen
bezüglich der musikalischen Form und Ästhetik der verschiedenen Epochen sowie der
historische Hintergrund des Instrumentes eine wichtige Basis für die Entwicklung der
eigenen künstlerischen Persönlichkeit jeder Schülerin und jedes Schülers. In meinem Unterricht nutze ich die Multimedia-Möglichkeiten mittels verschiedener Apps.
Hittnau, Hinwil, Wetzikon,
Frei Kathrin

Frei Kathrin Maja

Mir ist es wichtig, dass die Schüler*innen sich einbringen, verschiedene Rollen ausprobieren Theater , Rüti: Montag
Einzelcoaching: nach Absprache
https://www.youtube.com/watch?v=I9e2Wa6hDFg&t=2s, Nach der Matur habe ich an der Neuen Münchner Schauspielschule noch unter der Ära von Ali Wunsch-König studiert. Als Schauspielerin und Theaterpädagogin leite ich verschiedene Kinder- und Jugendtheater sowie Theaterkurse und biete auch regelmässig Theater-Ferienplauschwochen an. Als Schauspielerin stehe ich – wenn es die Zeit zulässt – selbst auf der Bühne und arbeite zudem als Simulationspatientin bei der Schulung von Ärzten und Pflegepersonal. Die Hörprobe zeigt «Eifersucht» von Esther Vilar.
Kathrin Maja Frei ist Schauspielerin und Theaterpädagogin. Sie leitet das Okay-Kinder- und Jugendtheater in Effretikon sowie die Theaterkurse an der Primarschule Wetzikon und bietet regelmässig Theater-Ferienplauschwochen an. Als Schauspielerin steht sie, wenn es die Zeit zulässt, selber auf der Bühne und arbeitet zudem als Simulationspatientin bei der Schulung von Aerzten und Pflegepersonal.
Die Theaterproben sind sehr spielerisch aufgebaut. Am Anfang von einem Kursjahr sitzen wir zusammen und sammeln Ideen, Themen und Rollenwünsche. Manchmal gibt es ganz konkrete Vorstellungen. Es ist mir wichtig, dass die Schüler*innen mitentscheiden und gestalten können.

Eine Theaterprobe startet immer mit Einwärmübungen; bei den jüngeren Schüler*innen bestehen diese ganz spielerisch aus Bewegung, Konzentration und Sprechübungen, mit den fortgeschrittenen älteren Schüler*innen mache ich Einsprechübungen. Wenn wir eingewärmt sind, dann proben wir. Mir ist es wichtig, dass die Schüler*innen sich einbringen, verschiedene Rollen ausprobieren bevor wir uns festlegen, beobachten lernen und wertvolles Feeback geben können.
Die Jüngeren lernen durch das Theaterspiel sich auszudrücken und zu improvisieren. Je länger Schüler*innen dabei sind, desto mehr erkennen sie, was es alles braucht und entwickeln Eigeninitiative.
Rüti,
Freicher Jan

Freicher Jan

Kreativität entfesseln, indem die Schüler*innen über das Gehör spielen und improvisieren Keyboard, Klavier, Rüti: Donnerstag
Wetzikon: Montag, Freitag
https://youtu.be/OHqVmhmQtfU, Ich wurde 1980 in Gdynia, Polen geboren. Mit 7 Jahren habe ich angefangen, Klavier zu spielen. Nach und nach durchlief ich die verschiedenen Stufen der Musikausbildung und bewegte mich immer mehr Richtung Jazz- und Popmusik. Abgesehen vom Klavier – welches mein Hauptinstrument ist – sind das Vibraphon sowie die Komposition und das Arrangieren zu wichtigen Komponenten auf meinem künstlerischen Weg geworden. 2018 bin ich in die Schweiz gezogen und habe den Studiengang Komposition für Film, Theater und Medien, sowie Komposition bei Niki Reiser in Zürich an der ZHdK absolviert.
Als Instrumentalist und Komponist habe ich mit vielen Künstlern und Bands zusammengearbeitet, viele Konzerte in verschiedenen Teilen der Welt gespielt und über 20 CDs aufgenommen. Mein kreativer Output weist mehr als 80 Kompositionen auf: für Bands, Solo Vibraphon, Solo Klavier, Kammermusik, Musikstücke für Big-Bands, Orchesterwerke, Musik für Film und Theater. Einer der wichtigsten Erfolge auf meinem beruflichen Weg ist der 1. Platz beim internationalen Komponistenwettbewerb in Italien 2008, seitdem wird meine Musik regelmässig in den USA veröffentlicht. Zuvor wurde mir 2007 in Polen der «Grand Prix of The Jazz Personality Contest» verliehen. An der Musikakademie in Danzig (Polen) habe ich mehrere Jahre Klavierimprovisation unterrichtet.

Ich wurde 1980 in Gdynia, Polen geboren. Mit 7 Jahren habe ich angefangen, Klavier zu spielen. Nach und nach durchlief ich die verschiedenen Stufen der Musikausbildung und bewegte mich immer mehr Richtung Jazz- und Popmusik. Abgesehen vom Klavier – welches mein Hauptinstrument ist – sind das Vibraphon sowie die Komposition und das Arrangieren zu wichtigen Komponenten auf meinem künstlerischen Weg geworden. 2018 bin ich in die Schweiz gezogen und habe den Studiengang Komposition für Film, Theater und Medien, sowie Komposition bei Niki Reiser in Zürich an der ZHdK absolviert.

Als Instrumentalist und Komponist habe ich mit vielen Künstlern und Bands zusammengearbeitet, viele Konzerte in verschiedenen Teilen der Welt gespielt und über 20 CDs aufgenommen. Mein kreativer Output weist mehr als 80 Kompositionen auf: für Bands, Solo Vibraphon, Solo Klavier, Kammermusik, Musikstücke für Big-Bands, Orchesterwerke, Musik für Film und Theater. Einer der wichtigsten Erfolge auf meinem beruflichen Weg ist der 1. Platz beim internationalen Komponistenwettbewerb in Italien 2008, seitdem wird meine Musik regelmässig in den USA veröffentlicht. Zuvor wurde mir 2007 in Polen der «Grand Prix of The Jazz Personality Contest» verliehen. An der Musikakademie in Danzig (Polen) habe ich mehrere Jahre Klavierimprovisation unterrichtet.
Als Lehrer habe ich mich auf Jazz- und Popmusik spezialisiert. Ich glaube, dass es in der Bildung wichtig ist, die Kreativität der Schüler*innen zu entfesseln, indem sie über das Gehör spielen und improvisieren können. Besonders im Jazz und Pop ist es wichtig, Akkorde interpretieren zu können und nicht nur nach Noten zu spielen. Mir ist es wichtig, einem Schüler das Spielen in einem Ensemble beizubringen – die Rolle eines Klaviers/Keyboards in einem grösseren Ensemble oder als Begleitinstrument für einen Sänger, für eine Sängerin. Dies ist beispielsweise bei klassischer Musik ein wesentlicher Unterschied, wo das Klavier hauptsächlich als Soloinstrument behandelt wird. Ich unterrichte jeden Schüler, jede Schülerin individuell. Das bedeutet, dass ich mich nicht nur auf vorgefertigte Lehrmittel stütze, sondern auch eigene Unterrichtsmaterialien erstelle. Diese stimme ich auf die Erwartungen und Fähigkeiten der Schüler*innen ab. Als Musiker, der regelmässig auftritt und aufnimmt, kenne ich die Problemfelder aus erster Hand, die beim Solo-Spielen, als Begleiter oder als Band-Mitglied auftreten. Rüti, Wetzikon,
Frischknecht Martin

Frischknecht Martin

Gitarre, E-Gitarre, Bauma: Montag, Dienstag
Fischenthal: Montag, Dienstag
Wald: Donnerstag
Wetzikon: Mittwoch

Martin (seit 1992 bei Musik Burkhalter) ist immer wieder fasziniert von den schier unendlichen Möglichkeiten, der elektrischen Gitarre Töne zu entlocken, diese direkt "unter den Fingern" zu produzieren und zu modulieren. Dies möchte er natürlich seinen Schülerinnen und Schülern weiter vermitteln. Die Gitarre reizt ihn aber auch deshalb, weil sie sowohl als Begleit- als auch als Soloinstrument einsetzbar ist und schon für unzählige Hits bei deren Entstehung im Einsatz war.

Als pädagogisches Hauptanliegen nennt Martin die Förderung der Freude an der Musik an erster Stelle. Und dann will er die Voraussetzungen schaffen, dass die Schülerinnen und Schüler ihre eigene Musik ausdrücken können. Dazu ist aber auch fundiertes Handwerk notwendig. Ganz besonders am Herzen liegt Martin die "Improvisation" und die in diesem Zusammenhang unerlässliche Fähigkeit, mit anderen Musikern zusammen zu spielen. Gezielt werden deshalb im Unterricht auch das Gehör und das rhythmische Gefühl geschult. Die Studentinnen und Studenten können von Anfang an eigene musikalische Vorlieben einbeziehen; stilistisch sind keine Grenzen gesetzt. Spass am Musik-Machen ist für Martin auch heute noch die wichtigste Triebfeder. Für ihn ist Musik ein eigentliches Lebenselixier. Momentan tritt er mit der Cover-Band "Nightcolours" auf.
Bauma, Wald, Wetzikon, Fischenthal,
Gamez David

Gamez David

«Musik ist für mich unverzichtbar, bringt Menschen zusammen und ist für alle da» Keyboard, Klavier, Pfäffikon: Montag, Mittwoch
Russikon:
Ich lebe in Dübendorf und komme aus einer musikalisch geprägten, multikulturellen Familie. Schon früh begann ich mich für die Musik und das Klavier- und Keyboard Spielen zu begeistern. Bereits mit 16 Jahren wurde ich als Jungstudent an der Hochschule der Künste in Bern im Rahmen des Talentförderprogramms aufgenommen. Im Sommer 2020 habe ich dort mein Masterstudium in Musikpädagogik im Hauptfach Klavier mit Vertiefung in Pop-Musik abgeschlossen. Musik ist für mich unverzichtbar, bringt Menschen zusammen und ist für alle da.
David Gamez lebt in Dübendorf und kommt aus einer musikalisch geprägten, multikulturellen Familie. Schon früh begann er sich für die Musik und das Klavierspielen zu begeistern. Im Sommer 2020 hat er sein Masterstudium in Musikpädagogik an der Hochschule der Künste Bern im Hauptfach Klavier mit Vertiefung in Pop-Musik abgeschlossen. Gerne widmet er sich auf der Bühne der zeitgenössischen und neuen Musik. Diese Form der Musik ermöglicht es ihm, sich vom traditionellen Dur- und Mollsystem zu lösen und der Freiheit und Vielfalt klanglicher Erscheinungen hinzugeben. Seit Kurzem hat er seine Leidenschaft für die elektronische Musik entdeckt. Dabei steht ihm nicht die Harmonie im Zentrum sondern der Rhythmus. 

«Musik ist für mich unverzichtbar, bringt Menschen zusammen und ist für alle da. Mit grossem Interesse und Freude an der Musik vermittle ich den Schülern und Schülerinnen technische und musikalische Fertigkeiten, ausgerichtet nach ihren individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten.»
Mit grossem Interesse und Freude an der Musik vermittle ich den Schülern und Schülerinnen technische und musikalische Fertigkeiten, ausgerichtet nach ihren individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten. Russikon, Pfäffikon,
Gavrilovic Katarina

Gavrilovic Ghazaryan Katarina

Im Unterricht spielen wir Musik vom Barock quer bis hin zu der Pop-Kultur Querflöte, Wetzikon: Dienstag Querflöte und Piccolo studierte ich an der Musikhochschule Zürich (Orchester- und Lehrdiplom), Traversflöte an der Schola Cantorum Basiliensis und absolvierte eine Weiterbildung an der ZHdK für die musikalische Grundschule. Neben meiner pädagogischen Tätigkeit als Querflötenlehrerin und Lehrerin für musikalische Früherziehung, trete ich regelmässig als Orchestermusikerin mit dem Musikkollegium Winterthur, der Philharmonia Zürich, Tonhalle Orchester Zürich (Tourneen nach USA, China und Japan), Collegium Novum Zürich, Sinfonieorchester St. Gallen und weiteren schweizerischen Orchestern und Ensembles auf.
Katarina Gavrilovic studierte Querflöte und Piccolo an der Musikhochschule Zürich (Orchester- und Lehrdiplom), Traversflöte an der Schola Cantorum Basiliensis und absolvierte eine Weiterbildung an der ZHdK für die musikalische Grundschule. Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit als Querflötenlehrerin und Lehrerin für musikalische Früherziehung, tritt sie regelmässig als Orchestermusikerin mit dem Musikkollegium Winterthur, der Philharmonia Zürich, Tonhalle Orchester Zürich (Tourneen nach USA, China und Japan), Collegium Novum Zürich, Sinfonieorchester St. Gallen und weiteren schweizerischen Orchestern und Ensembles auf.
Ganz wichtiger Ansatz in meinem Unterricht ist die Freude, vorerst an etwas Unbekanntem, wenn man das Instrument das erste Mal in den Händen hält und sozusagen die ersten Schritte wagt. Die Freude am Entdecken der neuen Klänge, Geräusche und anderen Möglichkeiten, die uns das Instrument und die Musikliteratur bietet. Diese Freude und Entdeckerlust bei meinen Schüler*innen wach zu halten oder zu erwecken und sie auf ihrem musikalischem Weg engagiert zu begleiten, ist mir sehr wichtig. Wetzikon,
Ghelfi Nanina

Ghelfi Nanina

Musikalische Grundausbildung MGA,
Nanina Ghelfi ist 1971 im Zürcher Oberland geboren und aufgewachsen und besuchte während 12 Jahren die Rudolf Steiner Schule in Wetzikon. Nebst ihrer Ausbildung zur Kindergärtnerin hatte sie schon immer in einem klassischen Chor und als Leadsängerin in der eigenen Rockband mitgewirkt, mit welcher sie 2 CD's veöffentlichte (Pop, Rock). Nebst ihrem Filmschauspielstudium hat sie sich der Musik verschrieben und sich regelmässig weitergebildet und ist live im In- und Ausland aufgetreten.

 

Seit 1990 ist Nanina Ghelfi professionelle Sängerin und Performerin in modernen Musikstilrichtungen. Die zweifache Mutter ist als Gesangs- und Stimmtrainerin, Kurs- und Workshopleiterin im In- und Ausland tätig. 2009 veröffentlichte sie ihr drittes Album "Powerchant" (Worldmusic). Seit 2005 unterrichtet sie an der Primarschule Walenbach in Wetzikon das Fach "Musikalische Grundausbildung" (MGA). Für sie ist die musikalische Arbeit mit allen Altersstufen grundsätzlich ein Schlüssel zur eigenen Wahrnehmungförderung, Persönlichkeits-Entwicklung, Kommunikation, Stimmentfaltung, Konfliktlösung und fliessender Kreativität.
Gitschthaler Anna

Gitschthaler Anna

Chor, Gesang, Russikon: Dienstag
Wetzikon: Montag

"Sängerin zu sein bedeutet für mich, auf der Bühne zu stehen und mithilfe der Musik die Herzen der Menschen zu öffnen. Es macht mir riesigen Spass, mich der Musik hinzugeben und Menschen zu begeistern."

Anna Gitschthaler bereitet es grosse Freude zu unterrichten. Für sie ist es faszinierend, die wahre Stimme der Menschen aus ihren Körpern zu locken, die Menschen zu öffnen und ihr Körperbewusstsein zu schulen. Ob jung oder alt, ob Superstar oder Laie, für jeden Menschen ist es wichtig, seiner eigenen Stimme und somit sich selber Ausdruck und Gehör zu verleihen, sich der Welt zu präsentieren und zu zeigen, was in einem steckt.

Anna Gitschthalers Begeisterung als Sängerin äussert sich in vielfältiger Form, sei es als starke Bühnenpersönlichkeit in "Die Geschichte mit und ohne Soldaten" (mit Darel Toloun), als Madame Silberklang (in Mozarts "Der Schauspieldirektor") oder als Initiatorin unterschiedlichster Profjekte, in denen die Berbindung von Musik, Schauspiel und Interaktion im Fokus stehen. Im Juni 2017 erhielt sie für ihr Bachelorprojekt "Der Schauspieldirektor" von W.A. Mozart den Förderpreis der ZHdK für die beste Abschlussarbeit. Seit Sommer 2016 ist sie in der Pfarrei St. Peter und Paul in Zürich als Kantorensängerin und Kinderchorleiterin engagiert. Zudem tritt sie als Solistin oder Teil diverser Chöre und Ensembles in der Schweiz auf. Ihr Repertoire erstreckt sich von der Renaissancemusik über die Romantik bis hin zu Uraufführungen. Seit 2014 studiert sie klassischen Gesang bei Yvonne Naef und Sandra Trattnigg.

Die in ihrer Jugend gesammelten Erfahrungen in diversen Musicalproduktionen (u.a. "König der Löwen", "Les Misérables") bilden zusammen mit den bei Andrea Ertschweiger gelegten sängerischen Grundlagen ein wichtiges Fundament ihrer künstlerischen Persönlichkeit.
Russikon, Wetzikon,
Giuliani Manuela

Giuliani Manuela

Besonders gerne begeistere ich auf spielerische Art auch jüngere Kinder fürs Musizieren auf der Gitarre Gitarre, Wetzikon: Montag, Donnerstag
Pfäffikon: Freitag
Ich habe das Musikstudium am Konservatorium Zürich (heute ZHdK) mit dem Lehrdiplom und nachfolgend das Musikstudium mit Konzertreifediplom am Konservatorium Winterthur abgeschlossen. Diverse Meisterkurse und Weiterbildungen in verschiedenen Stilrichtungen komplettieren meine Ausbildung.
Ich habe das Musikstudium am Konservatorium Zürich (heute ZHdK) mit dem Lehrdiplom und nachfolgend das Musikstudium mit Konzertreifediplom am Konservatorium Winterthur abgeschlossen. Diverse Meisterkurse und Weiterbildungen in verschiedenen Stilrichtungen komplettieren meine Ausbildung. 

Seit vielen Jahren unterrichte ich sämtliche Altersklassen. Dabei gefällt es mir, die Freude am Musizieren zu vermitteln und das Interesse für verschiedene Gitarrenarten, Spieltechniken und Stilrichtungen zu wecken. Den Unterricht gestalte ich aktuell und individuell den Wünschen angepasst. Ganz besonders gefällt mir auch die spielerische Arbeit mit jüngeren Kindern ab ca. 6 Jahren.
Seit vielen Jahren unterrichte ich sämtliche Altersklassen. Dabei gefällt es mir, die Freude am Musizieren zu vermitteln und das Interesse für verschiedene Gitarrenarten, Spieltechniken und Stilrichtungen zu wecken. Den Unterricht gestalte ich aktuell und individuell den Wünschen angepasst. Wetzikon, Pfäffikon,
Gloor Julia

Gloor Julia

Gesang, Musikatelier, Chor, Aufgewachsen in Zug, Ausbildung in Klavier und Chorleitung an der ZHdK
Unterrichtstätigkeit an MKZ und an der Kantonsschule in Zürich
Interdisziplinäre Eigenproduktionen mit dem klassischen Ensemble Element
Gründung des Kinderchores Flausenkids (2014) und des Jugendchores der Brüll (2020)

www.flausenkids.ch
www.derbruell.ch

Aufgewachsen in Zug, Ausbildung in Klavier und Chorleitung an der ZHdK
Unterrichtstätigkeit an MKZ und an der Kantonsschule in Zürich
Interdisziplinäre Eigenproduktionen mit dem klassischen Ensemble Element
Gründung des Kinderchores Flausenkids (2014) und des Jugendchores Brüll (2020)
Rüti, Bubikon,
Goetz Juerg

Goetz Jürg

Als Musiklehrer ist Geduld Bedingung E-Gitarre, Gitarre, Ukulele, Bäretswil: Montag
Wetzikon: Montag, Dienstag, Mittwoch
https://www.youtube.com/channel/UCDi-Q-gH7O_AASwFGkhO35Q, In Los Angeles studierte ich E-Gitarre am Musicians Institute. Im Anschluss absolvierte ich das klassische Gitarrenstudium bei Spiro Thomatos am Konservatorium in Zürich. Ausserdem habe ich Theorie bei Thomas Hamori belegt. Danach kam der CAS in Pädagogik auf, den ich an der Zürcher Hochschule der Künste abgeschlossen habe.
Geboren und aufgewachsen in Wetzikon ZH. Nach Flöten- und Klavierunterricht erwachte das Interesse an der Gitarre. Diese Faszination liess auch während und nach der Lehre im Heizungsgeschäft des Vaters in Wetzikon nicht nach. In der Freizeit spielte er schon früh in diversen Bands. Der Impuls, sich definitiv für die Musik zu entscheiden, kam bald nach Beendigung der Lehre.

 

Nach diversen Vorbereitungskursen entschied er sich, eine musikalische Intensiv-Ausbildung am Musicians Institute of Technology (GIT), USA-Los Angeles zu absolvieren. Nach Abschluss des Diploms erfolgte der Entschluss, als Musiklehrer zu arbeiten.

Weitere Ausbildungen erfolgten, unter anderem klassische Gitarre bei Spiro Thomatos am Konservatorium, Zürich, vier-semestriger Theoriekurs für Musiktheorie-u Didaktik beim Verband Zürcher Musikschulen. Pädagogischer Abschluss an der Hochschule in Zürich.

 

Nebenbei beschäftigt er sich gerne mit Jazz. Dazu besucht er Workshops im In- und Ausland. Viele musikalische Erfahrung holt er sich bei Konzerten und Studioaufnahmen mit verschiedenen Bands. Dieses Wissen gibt er gerne an seine Schüler im Unterricht weiter.
Als Musiklehrer ist Geduld Bedingung. Mir ist das wichtigste, Freude am Instrument zu vermitteln. Wenn ich meinen Schüler*innen Musikstücke vorspiele, möchten sie das meist selbst auch spielen können. Ich bin gut eingerichtet und so ist es auch möglich, die Wunschstücke der Schüler*innen ab youtube mit dem Jam-Backing Track zu spielen. An Schülerkonzerten treten meine Schüler*innen zunächst zu zweit auf, um Sicherheit zu gewinnen und später dann auch solo. Einige meiner Schüler*innen machen am Stufentest mit, worin ich sie gerne unterstütze. Bäretswil, Wetzikon,
Grimaldi Antonio

Grimaldi Antonio

Die Ziele kommen von meinen Schüler*innen selbst Klavier, Russikon: Mittwoch Mit 7 Jahren war ich selbst Klavierschüler an der Musikschule Zürcher Oberland. Nach der Handelsschule KVZ Zürich entschied ich mich für das Musikstudium am Konservatorium Zürich. Am Konservatorium Bern schloss ich das Solistendiplom «mit Auszeichnung» ab. Es folgten weiterführende Studien am Konservatorium Winterthur und verschiedene Meisterkurse.
Antonio Grimaldi ist im Zürcher Oberland aufgewachsen und hat seine ersten Klavierstunden im Alter von 7 Jahren an der Musikschule Zürcher Oberland erhalten. Nach der Handelsschule KVZ Zürich studierte er am Konservatorium Zürich und schloss mit dem Lehrdiplom SMPV ab. Weiterstudium am Konservatorium Bern bei Michael Studer, wo er das Soilistendiplom "mit Auszeichnung" absolvierte. Danach weitere Studien bei Christoph Lieske (Mozarteum Salzburg und Konservatorium und Musikhochschule Winterthur).

Neben seiner Lehrtätigkeit an der Musikschule Zürcher Oberland tritt Antonio Grimaldi regelmässig als Solist, Kammermusiker mit verschiedenen Ensembles und Solisten sowie als Liedbegleiter im In- und Ausland auf.
Motivationsarbeit und schülerbezogenes Unterrichten sind der Tenor meines Unterrichts. Meine Schüler*innen sollen möglichst ihre eigene Vorstellung von Musik erreichen und umsetzen können. Ich versuche, jede Schülerin und jeden Schüler individuell zu erfassen und massgeschneidert auf ihre Bedürfnisse zu unterrichten. So kommen die Ziele bezüglich Stil und Technik von ihnen selbst. Meine Schwerpunkte liegen auf der klassischen Klaviertechnik und dem klassischen Repertoire. Russikon,
Gutersohn Nick

Gutersohn Nick

Die meisten meiner Schüler*innen sind in Kleinformationen, Orchestern oder Jazzbands engagiert Posaune, Alphorn, Grüt: Donnerstag
Wetzikon: nach Absprache
http://www.echo-vom-zuerihorn.ch, Ich begann mit 13 Jahren, Posaune zu spielen. Nach dem Gymnasium besuchte ich das Konservatorium in Zürich, welches ich mit dem Lehrdiplom abschloss. Anschliessend studierte ich an der Jazzschule in Bern. Anfänglich vor allem als Zuzüger in klassischen Orchestern tätig, verlegte ich meinen Schwerpunkt bald zum Jazz, zur improvisierten Musik und zur Theatermusik. Rasch stiess ich auch auf das Alphorn. Die Auseinandersetzung mit dem Urinstrument ist zum festen Bestandteil meines Schaffens geworden. In den letzten Jahren führte mich meine Konzerttätigkeit in unzählige Orte der Schweiz und im Ausland. So spielte ich unter anderem an Festivals in Cully, Tirana, Wien, Dresden, Luxemburg und Katar.
Nick Gutersohn ist im Zürcher Oberland aufgewachsen und absolvierte seine Studien in Zürich und Bern.

Er arbeitet gerne mit konstanten Formationen wie z.B. dem experimentellen Alphorntrio Echo vom Zürihorn oder Manuela Kellers Idee Manu. Komponierte oder selbst geschriebene Musik verbindet sich mit Improvisation.

Nebst einigen working bands ist er immer wieder Gast in verschiedenen, projektbezogenen Formationen im Umfeld Improvisation/Jazz/Theater.
Diverse Auftritte an Jazzfestivals und Konzerttätigkeit in Europa, Übersee und Asien.
Ich unterrichte, weil ich die Freude an meinen Instrumenten und an der Musik im Allgemeinen weitergeben will. Dabei passe ich die Struktur, das Tempo und die Arbeitsweise dem Schüler bzw. der Schülerin an. Ich bin um eine solide Grundausbildung bemüht und arbeite ganz von Anfang an auch am musikalischen Ausdruck. Die stilistische Vielfalt meines Werdegangs ermöglicht mir, optimal auf individuelle Bedürfnisse einzugehen und alle Sparten, auch die Improvisation, in den Unterricht einfliessen zu lassen. Ganz wichtig ist es mir, die Auftrittskompetenz und das musikalische Zusammenspiel zu fördern. Die meisten meiner Schüler*innen sind in Kleinformationen, Orchestern oder Jazzbands engagiert. Wetzikon, Gossau,

Hauser Beatrice

Musikalische Grundausbildung MGA,
Beatrice Hauser ist in Heldswil TG geboren und lebt heute in Wil SG. In ihrer Jugendzeit leitet sie erfolgreich verschiedene Jugendmusiken. Nach einer kaufmännischen Ausbildung entschliesst sie sich, die Laufbahn einer Musikerin einzuschlagen. 2006 erlangt sie das Lehrdiplom für Klarinette bei Josias Just am Konservatorium in Zürich. Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit als Klarinettenlehrerin an den Musikschulen Thurtal-Seerücken und Waldkirch-Bernhardzell besucht sie die Weiterbildung zur Musik-Grundschul-Lehrerin. Sie unterrichtet seit Januar 2010 an der Musikschule Zürcher Oberland das Fach Musik-Grundschule. Als Kammer- und Orchestermusikerin ist sie auf ihrer Klarinette in verschiedenen Formationen zu hören, so zum Beispiel in Stradis-Orchester und dem Quartetto-Clarinetto.
Rüti,
Hauser Therese

Hauser Therese

Cello (Violoncello), Pfäffikon: Dienstag, Freitag
Therese Hauser, 1992 in Bülach geboren, erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von sechs Jahren an der Musikschule Zürcher Oberland. 2010 absolvierte sie die Matura und begann anschliessend ihr Musikstudium bei Rafael Rosenfeld an der Hochschule für Musik in Basel, wo sie im Juni 2013 mit dem Bachelor of Arts in Musik Klassik abschloss.

Als Cellistin konnte sie sich mehrmals solistisch mit Orchesterbegleitung präsentieren, zum einen mit dem Kammerorchester ‚‚Le corde vive‘‘ und zum anderen mit dem ‚‚Sommermusikwochen Orchester Laax‘‘.

Im Juni 2015 schloss sie ihren Master of Arts in Musikpädagogik in der Klasse von Marc Jaermann an der Hochschule für Musik in Lausanne ab und seit August 2015 unterrichtet sie an der Musikschule Zürcher Oberland. Therese Hauser ist Mitglied des Schweizer Jugendsinfonieorchesters.
Pfäffikon,
Heller Koller Barbara

Heller Koller Barbara

Musikatelier, Musikalische Grundausbildung MGA,
Geboren und aufgewachsen in Pfäffikon. Nach dem Erwerb des Kindergartendiploms in Zürich, Ausbildung zur Musikpädagogin am Konservatorium in Zürich. Etwas später Ausbildung zur Blockflötenlehrerin mit Abschluss SAJM A+B. Unterricht an verschiedenen Musikschulen, auch Rhythmik und Kindertanz. Neben freier musikalischen Tätigkeiten diverse Weiterbildungen an der Musikhochschule in Zürich und in Sonderpädagogik und Musik Solotuttithurn in Solothurn. Heute Musikpädagogin an der MZO.
Wetzikon,
Hender Karin

Hender Karin

Die Kinder können Vieles im Unterricht ausprobieren Violine (Geige), Bratsche (Viola), Bubikon und Wolfhausen: Donnerstag, Freitag Nachdem ich ein Violinkonzert gehört habe, hat mich das Geigenspiel dermassen begeistert, dass ich im Alter von 8 Jahren mit dem Violinunterricht anfangen musste. Etwas später habe ich den Klang der Bratsche entdeckt, der mich nicht mehr losgelassen hat.
Meine Ausbildung habe ich in Zürich an der ZHDK (Lehr- und Konzertdiplom) und in Bern an der HKB (CAS für Frühinstrumentalunterricht HKB) abgeschlossen.
Künstlerisch bin ich in verschiedenen Kammermusikformationen und zahlreichen Orchestern als Zuzügerin tätig. Mich hört man immer wieder bei den Konzerten des Orchesters Kollegium Cantorum oder bei der Wetziker Musiknacht.

Karin Hender ist 1981 in Bukarest geboren, studierte Viola in Bukarest und Zürich, wo sie 2006 mit Konzertdiplom und in 2008 mit Lehrdiplom absolvieren konnte. Für ihre Diplomarbeit „Legasthenie im Geigenunterricht“ hat sie das Fernstudium zum Diplomierten Legasthenietrainerin des EÖDL (Erster Österreichischer Dachverband Legasthenie) erfolgreich abgeschlossen. Neben der zahlreichen Kammermusik- und Meisterkurse konnte sie auch im Bereich der Kammer- und Sinfonieorchester sehr früh Erfahrung sammeln. Operetten und Opern wie Wagners Walküre oder Siegfried gehören zu ihrem Orchesterrepertoir. Zu den Unterrichtserfahrungen zählen ein einjähriger Lehrauftrag beim Zürich Konservatorium Klassik und Jazz und zahlreiche Vikariat Einsätze bei der Jugendmusikschule der Stadt Zürich. Zurzeit unterrichtet sie mit Leidenschaft Violine und Bratsche bei der Musikschule Züricher Oberland.
Ich unterrichte Schüler*innen aller Altersstufen, von der Kindergartenstufe bis ins Erwachsenenalter. Ich bin eine begeisterte Geigen- und Bratschenlehrerin, die die Kinder in ihren musikalischen Vorhaben unterstützt. Die Kinder werden individuell und vielseitig gefördert. Im Unterricht werden die Schüler*innen neben den Schüler- und Ensemblekonzerte zusätzlich auf den Stufentest, Förderprogramm, Wettbewerbe oder Aufnahmeprüfung auf das Kunstgymnasium vorbereitet. Manchmal kommen kirchliche oder Schulauftritte hinzu, was die Kinder zusätzlich motiviert. Ich habe neben vielen Geigenschülern auch eine grosse Bratschenklasse in Bubikon aufgebaut. Bubikon,
Herrmann Doris

Herrmann Doris

Saxophon, Tann: Donnerstag
Hinwil: Donnerstag
Rüti: Donnerstag

Doris Herrmannn studierte Saxophon bei Joe Viola, einem Schüler von Marcel Mule, am Berklee College of Music in Boston, USA. Es folgten weitere Studien bei Jerry Bergonzi, Gary Burton, Tim Berne und Komposition bei Joanne Brackeen in New York, sowie Meisterkurse bei Eugene Rousseau. Darauf folgte eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland mit verschiedenen Klassik-, Jazz-, Rock-, Funk-, Blues- und Latinformationen, darunter „Women in Jazz“, die erste Jazzband der Schweiz, die ausschliesslich aus Frauen bestand.

 

Ihre Liebe zur Musik gibt sie gerne an ihre Schülerinnen und Schüler weiter.  Doris Herrmann unterrichtete in der Vergangenheit an verschiedenen grösseren Musikschulen der Schweiz, darunter an der Jugendmusikschule der Stadt Zürich und dem Gymnasium Rämibühl, wo sie verschiedene Ensembles bis hin zur Big Band leitete. Das Unterrichten war von Anfang an ein fester Bestandteil ihres musikalischen Schaffens. Vor fünf Jahren erhielt sie einen Lehrauftrag der International School of Zug. Dreissig Anfängern aus allen Teilen der Welt das Saxophonspielen im Klassenverband beizubringen, eine Herausforderung der eher ungewöhnlichen Art, die ihr viele neuen Impulse und einen erweiterten Erfahrungsschatz im Unterrichten einbrachte.

 

Zur Zeit komponiert und arrangiert sie für zeitgemässe Bands, ist Mitglied verschiedener Combos und auch grösserer Formationen, experimentiert in zahlreichen Studio-Sessions und leitet ihr eigenes Trio.
Hinwil, Rüti, Dürnten,
Hildebrand Christophe

Hildebrand Christoph

Der Musikunterricht beinhaltet weit mehr als das blosse Erlernen des Instrumentes Kontrabass, Wetzikon: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag Ein Jazz-Vortrag an der Schule hat mich als 13-Jähriger so begeistert, dass ich von der Violine zunächst auf E-Gitarre und E-Bass und schliesslich zum Zielinstrument Kontrabass wechseln konnte. Während einer Berufsausbildung als Goldschmied folgten zahlreiche Auftritte und Konzerte mit der Folgeband der Gruppe «Minstrels» (bekannt durch den Titel «Grüezi Wohl Frau Stirnimaa») die Gruppe hiess «Mandala».
Als ausgebildeter Goldschmied habe ich mich sehr früh mit eigenem Atelier selbständig gemacht. Dabei hatte ich die Idee, weiterhin semiprofessionell Musik zu machen. Ich musste feststellen, dass die Zeit dafür nicht reichte. Mein Kontrabasslehrer brachte mich auf die Idee, Musik zu studieren. Ich musste üben wie ein «Verrückter» und habe die Aufnahmeprüfung am Konservatorium Winterthur erfolgreich geschafft. Nach dem Musiklehrdiplom (heute Bachelor) folgte das Konzertreifediplom (heute Master) mit Hauptfach Kontrabass. Wegweisend war für mich das Stipendium in Prag, das mir eine neue (Kontrabass-)Welt eröffnete.

1976/80 Berufslehre als Goldschmied

1982 Selbständigkeit, Goldschmiede Atelier

1983 Musikstudium bei Yoan Goilav in der Hochschule für Musik in Winterthur: Hauptfach Kontrabass

1987 Lehrdiplom Konservatorium Winterthur

1988/89 Tschechisches Kunststipendium Kontrabass-Studium an der Musikakademie in Prag bei Frantisek Pošta. und Jři Hudec

1991 Konzertreifediplom bei Yoan Goilav Hochschule für Musik in Winterthur

1994 Gründung und Leitung des Orchesters Musica Serena (Wetzikon)

seit 1995 Lehrbeauftragter an der Kantonsschule Zürcher Oberland für Kontrabass und Orchesterleitung.

seit 1995 Künstlerische Leitung des Orchesters Musica Viva (Uster)

1997 – 2009 Gründung und Leitung des Jugendsinfonieorchesters Zürcher Oberland

seit 2000 Künstlerische Leitung der „JUNGSINFONIE“ Orchesterwoche Ligerz

seit 2004 Künstlerische Leitung des „Jugendorchesters“ Orchesterwoche Ligerz

2013 DAS, Studium für Kirchenmusik und Chorleitung an der ZHdK, erfolgreich abgeschlossen
Der Musikunterricht beinhaltet weit mehr als das blosse Erlernen eines Instrumentes. So darf ich seit vielen Jahren Menschen in allen Altersgruppen (5-75) auf ihrem Weg, in ihrer «Menschwerdung» begleiten, beraten, motivieren. Über die Arbeit mit dem Instrument kann man viel über sich selbst erfahren und «ent-decken». Jeder Schüler, jede Schülerin ist eine Persönlichkeit, der ich begegne und die ich fördern möchte, indem ich sie da abhole, wo und wie sie gerade auf dem Weg ist. Ich sehe mich als Wegbegleiter. Viele Schüler*innen kommen als Kinder zu mir und der gemeinsame Weg scheidet sich erst nach vielen Jahren im jungen Erwachsenenalter. Mein Wunsch, mein Ziel ist es, dass meine Schüler*innen nach einer Kontrabassstunde glücklich und bereichert aus dem Unterricht gehen. Dabei soll die fachliche und die menschliche Komponente eine gleichrangige Rolle spielen. Ich bin erfüllt und sehr dankbar, dass ich diese «Arbeit» machen darf. Wetzikon,
Hintermann Erich

Hintermann Erich

Mein Unterrichtsrepertoire ist vielseitig: Blasmusik, Volksmusik, Schlager, Swing, Blues… Saxophon, Klarinette, Bauma: Mittwoch
Bäretswil: Dienstag
Fehraltorf: nach Absprache
Fischenthal: nach Absprache
Hittnau: Montag
Pfäffikon: Montag
Russikon: Mittwoch
Geboren und aufgewachsen in Wolfhausen, begann ich nach der Ausbildung zum Spengler mit dem Musikstudium in Blasmusikdirektion und Klarinette am Konservatorium Zürich. Seitdem unterrichte ich Klarinette und Saxophon und leite verschiedene Bläserensembles für Jugendliche und Erwachsene. Neben Einzelauftritten in Kirchen und an privaten Anlässen spiele ich in verschiedenen Bläserformationen mit. Ausserdem bin ich Dirigent der Harmoniemusik Fischenthal und leite die Blaskapelle von Fischenthal, die FIBLASKA.
Geboren und aufgewachsen in Wolfhausen, begann er nach der Ausbildung zum Spengler mit dem Musikstudium. Bei Franco Cesarini belegte er das Fach Blasmusikdirektion und bei Kurt Hotz die Klarinette. 1996 schloss er das Konservatorium Zürich ab.

 

Für die Musikschule Zürcher Oberland unterrichtet er ab 2003 Klarinette und Saxophon. Er leitet verschiedene Bläserensembles für Jugendliche sowie auch für Erwachsene. Neben Einzelauftritten in Kirche und an privaten Anlässen spielt er in verschiedenen Bläserformationen mit.

 

Neben seiner Lehrtätigkeit ist er aktuell Dirigent der Harmoniemusik Fischenthal und leitet die Blaskapelle von Fischenthal - die FIBLASKA
Meine Schülerinnen sollen gerne in den Unterricht kommen. Ich möchte sie zum Lernen wie auch zum Durchhalten motivieren – nicht immer gelingt es auf das erste Mal. Mir ist Genauigkeit und Disziplin sehr wichtig. So möchte ich meinen Schüler*innen den Sinn vom Wiederholen vermitteln. Selbstverständlich gehe ich auf jeden Schüler, jede Schülerin individuell ein, d.h. bezogen auf das Alter und den kognitiven Entwicklungsstand. Auch ist mir der Kontakt zu den Eltern sehr wichtig, um ihre Bedürfnisse ebenso zu kennen. Fischenthal, Bäretswil, Fehraltorf, Hittnau, Pfäffikon, Bauma, Russikon,
Hohl Diego

Hohl Diego

Djembe, Schlagzeug, Hittnau: Donnerstag, Freitag
Schlagzeugstudium bei Heinz Hänggeli am Konservatorium Winterthur.

Studium der Afrikanischen Percussion bei Markus Maggiori, Stephan Rigert, Ibrahim Sarr und Billy Konate.

Certificate of Advanced Studies Vertiefung Musikpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).

Certificate of Advanced Studies Klassenmusizieren, ZHdK.

 

Musikalische Tätigkeiten: Drummer bei King Kora, The Skylarks, Doppelgänger. Perkussion bei Consalson, Emashie, Somos Organicos Compagnie Yonsian. Einsätze in Adhoc Orchestern im klassischen Bereich.

 

Lehrertätigkeit seit 2020 an der Musikschule Zürcher Oberland und seit 1993  an der Musikschule Kloten: Schlagzeug Einzeln und Gruppen, Perkussion und Schlagzeug Ensembles und Klassenmusizieren.

 
Hittnau,
Huber Andrea

Huber Andrea

Es-Horn, Trompete, Gossau: nach Absprache
Hittnau: Mittwoch
Wetzikon: Montag, Mittwoch

Auf dem zweiten Bildungsweg Absolvierung des Studiums in Blasmusikdirektion bei Christoph Rehli, Franz Schaffner und Josef Gnos, Luzern und anschliessend das Lehrdiplomstudium (Abschluss 2006) mit Hauptfach Trompete an der Hochschule Luzern bei Prof. Jörg Conrad. Es folgte eine intensive Auseinandersetzung mit der hohen Piccolo- Trompete, welche auf diesem Schwerpunktgebiet im Sommer 2010 zu einem Master Performance Klassik der Hochschule Luzern führte. Parallel zum Hauptfachstudium wurde zusätzlich eine Zweitinstrumenten- Ausbildung auf dem Schwyzerörgeli belegt.

 

Nach mehrjährigen Aktivitäten im Blasmusikwesen, heute hauptsächlich als Zuzügerin in sinfonischen und kammermusikalischen Projekten und als freischaffende Konzerttrompeterin tätig. Ab dem Jahr 2000 im Instrumental- Lehrberuf mit Kinder/ Jugendlichen- und Erwachsenenunterrcht tätig: Trompeten/ Cornet/ Es- Horn- Unterricht an den Schulen Uster Greifensee und Zürcher Oberland, Schwyzerörgeliunterricht an der Musikschule Horw.
Wetzikon, Gossau, Hittnau,
Hunziker Florian

Hunziker Florian

Waldhorn, Ensembles/Kammermusik, Hinwil: Mittwoch
Pfäffikon: Mittwoch
Rüti: Mittwoch
Wetzikon: Dienstag, Donnerstag

Florian Hunziker ist in Thalwil geboren und aufgewachsen. Er studierte bei Nigel Downing in Zürich und bei Angus West und Tim Thorpe am Royal Welsh College of Music and Drama in Cardiff. Seine Studien schloss er mit dem Master of Arts in Music Pädagogik und mit dem Postgraduate Diploma in Orchestral Performance ab.
Als freischaffender Musiker spielte er in diversen Projektorchestern in der Schweiz, in Italien, Deutschland, Österreich und Grossbritannien, u.a. auch Wagnertuba, Natur- und Barockhorn.
Professionelle Orchestererfahrung konnte er unter anderem mit der Welsh National Opera und dem BBC National Orchestra of Wales sammeln.
Ausserdem unterrichtet er Bläserklassen in Zürich, leitet Registerproben und ist im Lehrerteam der Zürcher Horntage. Durch sein Auslandstudium hat er einen tiefen Einblick in verschiedene Musikschulsysteme und die Orchesterkultur Europas gehabt.

Florian Hunziker ist festes Mitglied beim Bläserquintett „Windstärke 5“ und spielt immer wieder Kammermusikkonzerte in verschiedenen Besetzungen. 2014 gab er im Auftrag des Schweizer Konsulats im Haus des Bürgermeisters von Cardiff ein Konzert. Die Musikwissenschaft und das Arrangieren gehören ebenso zu seinen Leidenschaften.
Rüti, Wetzikon, Hinwil, Pfäffikon,
Hoesli Caflisch Antonia

Hösli-Caflisch Antonia

Uns Cellisten steht immer mehr Literatur aus dem Pop-Rock zur Verfügung Cello (Violoncello), Ensembles/Kammermusik, Fehraltorf: Dienstag, Mittwoch, Freitag
Hittnau: Dienstag
Pfäffikon: Dienstag, Donnerstag
Russikon: Montag
https://www.youtube.com/watch?v=F5ovpvoeuDE, Aufgewachsen in Winterthur, wohne ich heute in Fehraltorf. Ich studierte Cello am Konservatorium Zürich und schloss 1989 mit dem Lehrdiplom ab. Mehrere Jahre war ich Mitglied des Schweizer Jugendsinfonie Orchesters. Ich bin Mutter von vier erwachsenen Kindern. Seit 1999 unterrichte ich Cello an der MZO und habe eine grosse Celloklasse, darunter auch Schüler*innen im Förderprogramm. Sie sind regelmässig Preisträger an kantonalen und nationalen Wettbewerben. Neben meiner Unterrichtstätigkeit spiele ich in verschiedenen grösseren und kleineren Kammermusikformationen. Ich bin Mitglied des Ensembles «Les Flutes enchantées», des «Trio parlando» und des «Trio Phil». Auch trete ich regelmässig als Solistin mit Klavier, Orgel und Orchester auf.
Antonia Hösli-Caflisch ist in Winterthur aufgewachsen und wohnt in Fehraltorf. Sie studierte Violoncello am Konservatorium Zürich bei Markus Stocker und schloss 1989 mit dem Lehrdiplom ab. Mehrere Jahre war Antonia Hösli-Caflisch Mitglied des Schweizer Jugendsinfonie Orchesters.

 


Antonia Hösli-Caflisch ist Mutter von vier erwachsenen Kindern. Seit 1999 unterrichtet sie Violoncello an der Musikschule Zürcher Oberland. Neben ihrer Unterrichtstätigkeit spielt Antonia Hösli-Caflisch in verschiedenen grösseren und kleineren Kammermusikformationen und sie ist festes Mitglied des Orchesters "Collegium Cantorum". Auch tritt Antonia Hösli-Caflisch als Solistin auf mit Klavier, Orgel und Orchester.


 
Ich unterrichte aus Freude an der Musik und aus Freude an den Menschen. Dies empfinde ich als eine ideale Kombination. Meine Schüler*innen sollen im Unterricht Spass haben und gleichzeitig will ich bestmöglich ihre Fähigkeiten fördern. Man sagt mir nach, dass ich eine Gabe hätte, jeden Schüler und jede Schülerin individuell zu führen und zu fördern. Auch für den Gruppenunterricht engagiere ich mich sehr. Ich leite zwei Cellogruppen und habe viel Erfahrung im Unterrichten von verschiedenen Kammermusikgruppen. Fehraltorf, Hittnau, Pfäffikon, Russikon,
Ilg Thomas

Ilg Thomas

Hilf mir, es selbst zu tun (nach Montessori) Schlagzeug, Grüningen: Mittwoch https://www.youtube.com/watch?v=eSxRfhE3jWg&list=PLQiAFpFZrtAI_xuPoB92HIinKkv0mC3iz&index=1, Schlagzeug habe ich zunächst am Konservatorium Winterthur studiert, gefolgt von weiterführenden Studien bei Pièrre Favre am Konservatorium Luzern. Tourneen und Konzerte führten mich schon in viele Länder Europas und auch nach Indien, u.a. mit Wayne Ellington (Sir Elton John), Carola Häggkvist (Gewinnerin des Eurovision Contests) und dem Grammy nominierten Singer, Songwriter Paul Colman. Auch Chorprojekte und Musicals gehören dazu, u.a. Cats. Studioarbeit, CD- und DVD-Aufnahmen unter anderem mit der ICF Band und dem Filmmusikkomponisten Martin Villiger.
Schlagzeugstudium bei Heinz Hänggeli am Konservatorium Winterthur. Weiterführende Studien bei Pièrre Favre am Konservatorium Luzern. Tourneen und Konzerte in Europa und Indien u.a. mit Wayne Ellington (Sir Elton John), Carola Häggkvist (Gewinnerin des Eurovision Contests) und dem Grammy nominierten Singer, Songwriter Paul Colman.Chor Projekte und Musicals, u.a. Cats. CD und DVD Aufnahmen mit der ICF Band und dem Filmmusikkomponisten Martin Villiger.                                      
Lehrtätigkeiten seit 1986 an der Musikschule Zürcher Oberland und seit 2001 an der Musikschule Zollikon.
Grundsätzlich arbeite ich sehr schülerzentriert in Bezug auf das Unterrichtsmaterial und auf die Bedürfnisse und Talente des Schülers, der Schülerin. Ich sehe mich eher als Coach statt als Lehrer. Ganz nach dem Motto der Montessoripädagogik «Fragen statt Sagen» möchte ich mit meinem Unterrichtsstil auf die Selbstwirksamkeit der Schüler hinwirken. Grüningen,
Ineichen Rebecca

Ineichen Rebecca

Theoretische Grundlagen sind zentral, um selbständig Musik zu machen Cembalo, Wetzikon: nach Absprache https://www.youtube.com/watch?v=zGtvXhw5R1I, Meinen musikalischen Werdegang startete ich in Wetzikon an der Musikschule Zürcher Oberland. Ich begann direkt mit dem Klavierspiel. Die Leidenschaft für die Musik führte mich zuerst an die Kunst- und Sportschule Uster und später ans Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl in Zürich. Parallel zur Matura startete ich mit meinem Bachelorstudium in Klavier an der Zürcher Hochschule der Künste. Nach dem ersten Master auf dem Klavier – ebenfalls an der ZHdK – entschied ich mich noch zu einem Studium auf der Orgel und dem Cembalo. Mittlerweile unterrichte ich schwerpunktmässig Cembalo an der MZO und bin nebenbei intensiv tätig als Korrepetitorin und Organistin. Ich schätze es sehr, auch solistisch immer wieder vor Publikum aufzutreten und mit der Musik dem Publikum ein schönes Erlebnis zu bereiten.
Rebecca Ineichen wurde 1996 geboren und studiert seit September 2013 an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Im Sommer 2015 schloss sie die Matura am K+S Gymnasium Rämibühl ab, welches ihr während 5 Jahren ermöglichte, sich neben der Schule intensiv mit der Musik zu befassen. In der ersten Klasse begann sie mit dem Klavierunterricht an der Musikschule Zürcher Oberland bei Lisa Kleeb und anschliessend bei Alena Cherny. Seit dem Sommer 2009 wurde sie von Prof. Karl-Andreas Kolly (Konservatorium Winterthur/ZHdK) unterrichtet, bei welchem sie im Sommer 2016 den Bachelor und 2018 den Master Music Pedagogy mit Auszeichnung abschloss. Neben dem Solospiel widmet sich Rebecca sehr gerne der Kammermusik und arbeitet als Korrepetitorin und Klavierlehrerin an der Musikschule Zürcher Oberland. Zudem spielte sie als Solistin schon mit mehreren Orchestern und gewann diverse Preise an Wettbewerben. Im Sommer 2011 und 2012 war sie auf einer Konzertreise in Singapur. Neben dem Klavier spielt sie auch Cembalo, mit welchem sie in einem Ensemble spielte und in verschiedenen Orchestern mitwirkt. Dort wurde sie von Margarete Kopelent (ZHdK) unterrichtet. Rebecca besucht zudem auch den Orgelunterricht bei Prof. Tobias Willi an der ZHdK und begann im Sommer 2017 parallel zum Master-Studium mit dem Studium DAS Kirchenmusik Orgel. Im Herbst 2018 begann sie zusätzlich Cembalo im Master of Arts in Music Performance bei Prof. Michael Biehl (ZHdK) zu studieren. Von 2013 bis 2019 wurde sie durch Ammann + Schmid AG unterstützt.
Musik so zu lehren, dass sie nachher auch selbständig erarbeitet werden kann, ist mein Ziel im Unterricht. Um selbständig Lernen zu können, sind theoretische Grundlagen wichtig: Noten und Rhythmus lesen können sind das A und O. Schülerinnen und Schüler finden bei mir selbst heraus, wie ein Musikstück tönen sollte. Gerade Erwachsene buchen Unterrichtsstunden, um professionelles Feedback bzw. auch Hilfestellung bei offenen Fragen zu erhalten oder auch um dranzubleiben durch die Regelmässigkeit der Lektionen. Wetzikon,
Ivanovic Darko

Ivanovic Darko

Es gibt keinen Stress – vielmehr ein Angebot an Möglichkeiten Klavier, Bäretswil: Mittwoch, Donnerstag
Bauma: Freitag
Ich bin in einer Musikerfamilie in Kragujevac, Serbien geboren. Bereits mit 5 begann ich das Klavierspiel. Ich absolvierte in 2014 mein Bachelorstudium im Fach Klavier und wurde zum diplomierten Künstler-Pianist. In demselben Jahr wanderte ich für das Masterstudium Klavier-Konzertdiplom (Master of Arts) nach Graz, Österreich, aus. Nach zweieinhalb Jahren in Graz, absolvierte ich das Masterstudium erfolgreich und ging weiter nach Zürich, wo ich mein Masterstudium in Musikpädagogik 2019 abschloss.
Meine Name ist Darko Ivanovic. Bereits als Kind lernte ich das Klavierspielen. Ich bin in einer Musikerfamilie in Serbien, Kragujevac, aufgewachsen. Dort absolvierte ich in 2014 mein Bachelorstudium im Fach Klavier. So wurde ich zum diplomierten Künstler-Pianist. In demselben Jahr wanderte ich für das Masterstudium Klavier-Konzertdiplom (Master of Arts) nach Graz (Österreich) aus. Nach verbrachten zweieinhalb Jahren in Graz, absolvierte ich dieses Masterstudium erfolgreich und wanderte weiter nach Zürich aus, wo ich mein Masterstudium in Musikpädagogik absolviere.

Mir ist es sehr wichtig, dass die Kinder in meinem Unterricht eine gesunde und positive Persönlichkeit entwickeln. Die Stilrichtung und Stücke, die wir auswählen, sollen der Musik und dem Lernprozess dienen. 

Ich freue mich sehr, hier an der Musikschule Zürcher Oberland zu arbeiten. Es liegt mir sehr am Herzen, die Liebe am Klavier und die Freude am Musikmachen weiter zu geben.
Im Musikunterricht gehe ich auf die individuellen Wünsche der Schüler*innen ein und fördere sie darin, ihrer Individualität nachzugehen und ihre Energie durch Musikmachen in den Fluss zu bringen.
Anfangspunkt sind die Erwartungen seitens Kinder und Eltern. Ich halte den Unterricht im klassischen Rahmen, so dass Schüler*innen Noten lesen können. Bis dahin gestalte ich den Unterricht sehr spielerisch mit Farben, Tieren usw. Wir beginnen mit Liedern, die das Kind kennt. Falls jemand von Anfang an schon Noten lesen kann, steigen wir mit den Musikstücken ein, die das Kind favorisiert. Schüler*innen spielen immer das, was sie selbst auswählen. Es gibt keinen Stress von Konzerten oder Vorspielen – es gibt Möglichkeiten, bei denen jede*r freiwillig mitmachen kann. Zusätzliche zum Unterricht mache ich immer wieder Vorspielrunden, also dass die Kinder sich gegenseitig vorspielen als zusätzliche Motivation und zur Übung, mit Lampenfieber umzugehen.
Bäretswil, Bauma,
Jaeger Michael

Jaeger Michael

Hier ist es für einmal ganz einfach: Es geht um den Spass! Big Band, Klarinette, Saxophon, Wetzikon: Mittwoch https://michaeljaeger.ch/videos/, Der amerikanische Jazztrompeter Dizzy Gillespie hat mich als Jugendlicher total fasziniert. Nach einem Konzert von ihm ging ich einfach hinter die Bühne und traf ihn dort für einen Schwatz. Er war sehr lustig. Mein eigentlicher Meister war der Zürcher Saxophonist Nat Su. Sein einzigartiges Bewusstsein für Melodien hat mich stark geprägt. 2004 habe ich die Musikhochschule Luzern mit einem Master in Pädagogik und einem Master in Performance abgeschlossen. Danach folgten fünfzehn Lehr- und Wanderjahre als Saxophonist, Klarinettist und Musiklehrer durch die weite Welt bis nach Wetzikon.
2004 habe ich am Institut für Jazz an der Hochschule Luzern mit einem Master in Pädagogik und einem Master in Performance mit Auszeichnung abgeschlossen. Ich unterrichtete Saxophon und Klarinette unter anderem an der Musikschule Prova in Winterthur (2004 - 2015) und an der MKZ (Musikschule Konservatorium Zürich). Vier Jahre lang war ich in Leipzig als freischaffender Musiklehrer tätig. Aufgrund meiner langjährigen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen glaube ich, jedem Schüler/jeder Schülerin seinen respektive ihren eigenen Weg zeigen zu können, wie er oder sie das Saxophon- oder Klarinettenspiel erlernen kann. 

 

Folgende Punkte sind mir im Musikunterricht ein Anliegen:

 


Die Freude an der Musik ist zentral. Denn Individuelles Lernen heisst stressfreies Erfahren 

Das gemeinsame Musizieren steht im Zentrum des musikalischen Lernens

Keine Angst vor der Erfindung und der Improvisation

Der Lehrer als Inspiration

Der Körper als ein Teil des Instrumentes


Als aktiver Musiker bin ich seit 2014 mit verschiedenen Projekten und Ensembles national und international unterwegs und auf ca. zwanzig CDs vertreten. Mit meinem Ensemble Michael Jaeger KEROUAC habe ich zehn Jahre lang intensiv konzertiert und drei CDs auf Intakt Records veröffentlicht. Tourneen führten mich unter anderem nach China, Ägypten, Amerika, Deutschland, England, Russland. 
Hier ist es für einmal ganz einfach: Es geht um den Spass! Darum steht das gemeinsame Musizieren im Zentrum meines Unterrichts. Die Schülerin und der Schüler geben den Impuls für das, was sie bei mir lernen wollen. Ich hole sie dort ab, wo sie stehen und führe sie näher zum Instrumentalspiel und zur Musik. Wir forschen und probieren aus. Das Kind soll längerfristig für sich lernen und musizieren, nicht für Mama und Papa. Und es soll in der Musik einen Freiraum finden können, wo Stress und Druck möglichst draussen bleiben. Wetzikon,
Jakob Ruth

Jakob Ruth

Als Musikpädagogin ist es mir ein Anliegen zu vermitteln, dass es Spass macht in Gruppen, Duos oder als Solist aufzutreten Klassenmusizieren, Akkordeon (Handorgel), Bäretswil: Freitag
Bertschikon: Dienstag
Fischenthal: Montag
Rüti: nach Absprache
Wald: Mittwoch
Ausbildung zur Akkordeonlehrerin am Konservatorium Winterthur, nachfolgende Weiterbildungen in klassischem Gesang bei Deborah Imholz, Theorie-Abschluss Akkordeonlehrer über den Schweizerischen Musikpädagogischen Verband SMPV, Dirigierkurs Schweizer Akkordeonlehrer Verband SALV, Klassenmusizieren Zürcher Hochschule der Künste ZHdK.
Im Musikunterricht gehe ich auf die individuellen Wünsche der Lernenden (Kinder und Erwachsene) ein und führe sie an das selbständige Musizieren heran. Als Musikpädagogin ist es mir ein Anliegen zu vermitteln, dass es Spass macht in Gruppen, Duos oder als Solist aufzutreten und das Fliessen der Energie, die durch die Musik frei gesetzt wird, zu geniessen und mit dem Publikum zu teilen.

 

Zu meinen musikalischen Aktivitäten gehören: Klezmer und osteuropäische Musik mit dem Duo Kleramba (Akkordeon/Klarinette), Chanson-Duo Jambon Villette (Akkordeon/Gesang), Irish Folk (Akkordeon/Violine/Bass), Theatermusik für Volkstheater.

 

Aus- und Weiterbildung: Ausbildung zur Akkordeonlehrerin am Konservatorium Winterthur, Weiterbildung in klassischem Gesang bei Deborah Imholz, Theorie-Abschluss Akkordeonlehrer über den SMPV, Dirigierkurs SALV, Klassenmusizieren ZHdK.
Im Musikunterricht gehe ich auf die individuellen Wünsche der Lernenden (Kinder und Erwachsene) ein und führe sie an das selbständige Musizieren heran. Als Musikpädagogin ist es mir ein Anliegen zu vermitteln, dass es Spass macht in Gruppen, Duos oder als Solist aufzutreten und das Fliessen der Energie, die durch die Musik freigesetzt wird, zu geniessen und mit dem Publikum zu teilen. Wald, Gossau, Rüti, Fischenthal, Bäretswil,
Jelicic Christian

Jelicic Christian

Ich versuche, Affinität und Zugang zur Improvisation zu vermitteln Klavier, Wetzikon: Donnerstag In Wien geboren, begann ich im Alter von 8 Jahren mit dem Klavierspiel. Mit 12 Jahren konnte ich bereits in den Vorbereitungslehrgang für das nachfolgende Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, welches ich mit dem Master an der Zürcher Hochschule der Künste ergänzte. Weitere Anregungen bekam ich bei diversen Meisterkursen. Wettbewerbe und Konzerte führten mich durch ganz Europa.
In Wien geboren, begann ich im Alter von 8 Jahren mit dem Klavierspiel. Mit 12 Jahren konnte ich bereits in den Vorbereitungslehrgang für das nachfolgende Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, welches ich mit dem Master an der Zürcher Hochschule der Künste ergänzte. Weitere Anregungen bekam ich bei diversen Meisterkursen. Wettbewerbe und Konzerte führten mich durch ganz Europa. 
Im Unterricht steht für mich die Freude an der Sache im Mittelpunkt. Wenn es gelingt diese noch mit Neugier und Ehrgeiz zu verknüpfen, sind positive Resultate zumeist garantiert. Ich möchte meine Schüler*innen für die Musik faszinieren und an ein ausdrucksvolles Spiel heranführen. Wenn Schüler*innen Wünsche und eigene Ideen äussern, versuche ich selbstverständlich auf diese einzugehen.

Das langfristige Lernziel ist, die Schüler*innen progressiv zur künstlerischen Selbstständigkeit zu erziehen. Das impliziert demnach nicht nur ein formales und theoretisches Verständnis der Musik, ein Bewusstsein für die Balance zwischen Gehör und Spielapparat, sondern auch den gezielten Einsatz der eigenen Fantasie. Ich versuche im Rahmen des Unterrichts auch immer Türen für spezifische Musizierpraxen offen zu halten, sei es Improvisation, das Zusammenspiel im Ensemble oder andere Musikstile.
Wetzikon,
Kaiser Alain

Kaiser Alain

Gesang mit Begleitinstrument, Bandworkshops, E-Gitarre, Gitarre, Begleitgitarre/Singen zur Gitarre, Bubikon: Dienstag, Donnerstag
Rüti: Dienstag
Hinwil: Mittwoch
Dürnten: Donnerstag

Es erfüllt mich mit Freude, jemandem das Gitarrenspiel und die Musik näher bringen zu können. In jeder einzelnen Lektion ist es mein Ziel, dass die Schüler/innen mit einem guten Gefühl, einem Lächeln, neuem Wissen und Können den Unterricht verlassen können und sich bereits auf die nächste Lektion freuen.
Grossen Wert lege ich darauf, dass die Lektionen individuell angepasst werden. Die Schüler/innen hole ich dort ab, wo sie sich gerade befinden und ermuntere sie dazu, ihren eigenen Stil und Charakter im Gitarrenspiel zu finden und einfliessen zu lassen und zu fördern. 

Aufgewachsen ist Alain Kaiser in Zürich und hat als Kind mit klassischer Gitarre angefangen. Durch einen Lehrerwechsel als Jugendlicher entdeckte er zusätzlich die E-Gitarre und pflegte seither beide Welten der Gitarren. Fortan wirkte er auch in mehreren Bands mit, sowie in eigenen Soloprojekten. Da die Welt der Musik so viel zu bieten hat, ist es für ihn wichtig, offen für jegliche Art der Musik zu sein, um sich so als Musiker stetig weiterzuentwickeln.
Das Lehrdiplom/künstlerische Diplom hat Alain Kaiser an der WIAM (Winterthurer Institut für Aktuelle Musik) 2019 abgeschlossen. 
Bubikon, Rüti, Dürnten, Hinwil,